Beschreibung : Ein Wandersgeselle erzählt hier von seinen Reisen . In dieser Geschichte erzählt er uns wie er eine Abkützung druch den Wald nahm und dabei auf eine nackte willige Frau stößt
Hallo! Mein Name ist Steven Montgomery und ich bin Wandergeselle. Ich weis, dass ist jetzt
eigentlich nichts besonderes, auch wenn Wandergesellen nicht mehr all zu häufig sind. Der
eigentliche Grund, warum ich meine Geschichte erzählen möchte ist, dass ich irgendwie
immer in äußerst interessante Situationen gerate; aber ich fange mal am Anfang an.
Ich war noch kein halbes Jahr auf Wanderschaft und mal wieder auf der Suche nach neuer Arbeit,
als ich den Tipp bekam, im nächsten Dorf mein Glück zu versuchen. Ich war ehrlich gesagt
abgeneigt, weil es, immer der Straße nach, ein Marsch von 3 Tagen war. Da ich nun mal
ein Glückspilz bin, erfuhr ich im Örtlichen Gasthaus von einer Abkürzung durch den Wald, der
mir mehr als 2 Tage einsparen kann. Da ich das ganz so am Anfang meiner Reise noch als ein
großes Abenteuer gesehen hab, musste ich diesen Weg natürlich nehmen. Am nächsten
Morgen brach ich auf in den Wald und keine 4 Stunden später, hatte ich mich hoffnungslos
verlaufen. Nachdem ich den halben Tag mit rumirren im Wald verbracht hatte, geschah was
ich mir niemals hätte träumen lassen. Alles hatte ich erwartet als ich auf den kleinen Erdhügel
geklettert bin, Straßen, Autos, Wanderwege, aber was ich da sah, ließ mich an meinem
Verstand zweifeln. Im Laub keine 10 Meter vor mir, kniete eine halb nackte Frau im Wald,
den Kopf in den Nacken gelegt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Brüste mir
regelrecht entgegengestreckt, als würde sie nur drauf warten, das Einer zu ihr käme um sie
anzufassen. Ihre Brüste waren groß und sahen aus als ob sie sehr weich in der Hand liegen
würden. Alle Vorsicht und sonstige Verhaltensregeln waren über Bord geworfen und ich ging
auf sie zu. Als sie meine Schritte im Laub bemerkte, schaute sie mich an, blonde lange Haare
mit Strähnchen in vielen bunten Farben, dazu das Gesicht eines Engels, aber ihr Blick war
nicht der eines himmlischen Geschöpfs, eher der einer schwarzen Witwe, die mal wieder ein
Opfer findet. Als ich nur noch einen Schritt von ihr entfernt war, grinste sie und strecke mir
ihre Brust nur noch weiter entgegen. Ich hatte eigentlich so gut wie keine Erfahrung mit
Frauen, aber ich entschloss mich auf jeden Fall, nicht total dumm dazustehen und irgendwas
dummes stammeln zu wollen. Ich griff beherzt nach ihrer Brust und sie machte einen kleinen
erschreckten Laut, als wenn sie mir nicht den nötigen Mut dafür zugestanden hätte. Aber sie
wich nicht zurück und fing an zu kichern, als sie merkte dass ich zwar Mut aber dennoch so
gut wie keinen Schimmer hatte. Sie raunte mir nur zu: ≥Ich bin Emilie und du gehörst jetzt
mir.„ Ich saß in der Falle, egal was jetzt kam, sie wusste dass ich hier nicht weg komme. Sie
griff nach meinem Knöchel und brachte mich spielend leicht zu Boden. Ich bin wirklich nicht
klein oder schmächtig, aber irgendwas lies mich ahnen, dass sie das nicht zum ersten Mal tat.
Ich wollte aufstehen, aber sie saß schon auf mir, drückte ihre Brüste ins Gesicht und griff mir
in den Schritt. So verwirrt wie ich es war, war mein bestes Stück auf jeden Fall nicht, denn es
presste sich von innen gegen meine Jeans und sie hatte es sofort fest in der Hand.
Das war der Zeitpunkt in dem mir auffiel, dass ich eigentlich ziemlich blöd sein muss, hier in diesem
Augenblick weg zu wollen. Ein kleines Zwicken mit den Zähnen an ihrer Brust, lies sie ein
paar Zentimeter hochschrecken, genug Platz für mich, um mich an ihrem Nippel festzusaugen
und ihr ein kleines Stöhnen zu entlocken. Ich merkte das ich meine Hände bis jetzt einfach
nur ins Laub greifen lies und griff nach ihrem Hintern und spielte mit meiner Zunge an ihrem
Nippel herum. Ihr erneutes Aufstöhnen lies mich annehmen, dass ich, was auch immer ich
gerade tat, es wohl von Natur aus nicht schlecht machte, doch ein sehr bekanntes Geräusch lies
mich erkennen das ich hier so schnell nicht das Ruder in die Hand nehmen würde. Sie hatte
ihren Hosenknopf mit der freien Hand geöffnet und erst das Geräusch des Reisverschlusses
ihrer schwarzen Hose lies mich merken was sie tat. Sie entzog mir ihre Brust, als wenn sie
mich nur daran hätte saugen lassen um mich abzulenken, während sie alles weitere für ihr
Spiel vorbereitet hat. Mit einer einzigen fliesenden Bewegung hatte sie ihre Hose ausgezogen
und hatte sich mit Blick auf meinen Unterleib auf mein Gesicht gesetzt. Meine Lippen spürten
etwas weiches, feuchtes und meine Augen konnten nur die blasse weiße Haut ihrer Pobacken
sehen. Ich erkannte sofort, dass sie mich wieder genau da hatte, wo sie mich wollte. Sie hatte
meine Hose schon geöffnet und ich spürte sofort das verschwinden von Stoff über meiner
Erektion. Erst spürte ich nur ihren warmen Atem, dann einen Kuss auf meine Spitze, gefolgt
von einem kleinen Biss und einer Zungenbewegung, die an Eislecken erinnern könnte. Als
mich ihre Zunge berührte, erwachte ich aus meiner Starre und wurde mir darüber. Klar, dass ich
hier die Oberhand gewinnen wollte und sei es nur um ihr mitteilen zu können, dass sie auch
höflich nach Sex hätte fragen können. Ich lies also meine Zunge aus meinem Mund zwischen
ihre Schamlippen schießen und versuchte sie mit meiner Zunge zu ficken, aber der Versuch
lies sie kalt und sie begann an meinem Schwanz zu saugen, als wenn sie kaum darauf warten
könnte, dass ich endlich komme. Doch sie hatte die Rechnung ohne mein unverschämtes Glück
gemacht. Ich traf durch Zufall mit meiner Zunge ihren Kitzler und merkte das kleine Zucken
sofort, dass durch ihren Körper lief. Es fiel mir nicht schwer meine Zunge immer wieder um
und über diesen besonderen empfindlichen Punkt gleiten zu lassen. Das Saugen verschwand
und ein leises Stöhnen stellte sich ein. Nur eine Minute später war aus dem leisen Stöhnen
schon ein recht lautes geworden. Ich nutze meine Chance gut und wendete einen Trick an, der
mich früher schon in so mancher Auseinandersetzung gerettet hatte. Ich schob sie leicht hoch,
drückte mich mit Händen und Füßen vom Boden ab und schoss unter ihr hindurch, sodass
sie nach vorn über auf meine Beine fiel. Ein kleiner Biss in die rechte Pobacke und sie machte
reflexartig einen kleinen Satz nach vorne und lag nun flach auf dem Bauch im Wald vor mir.
Nun war es an mir mich leicht auf ihre Beine zu setzten und sie am Boden zu halten. Ich
wollte ihr sagen, dass ich hier nicht das Opfer sei und sie mich nicht so einfach vögeln könnte
wie sie wollte, aber ich machte einen Fehler. Ich beugte mich über sie, um ihre Schulter auf den
Boden zu drücken, als meine heiße, feuchte Spitze ihren Po berührte und zwar genau an ihrem
Hintertürchen. Alle Worte waren vergessen und ich wusste, ich muss ihr zeigen, dass ich nicht
das Opfer sein werde. Ein Stoß, und 20 Zentimeter hartes Fleisch drangen von hinten in sie
ein. Der Schrei, den sie ausstieß, klang allerdings nicht nach Schmerz, sondern nach purer Lust.
Ich bewegte mich automatisch in ihr und auf einmal wurde die Welt um mich herum egal, aber
mir fiel jedes Detail an ihr auf: Die blauen, grünen und lila Strähnchen auf dem Laubboden,
ein paar Blätter in ihrem Haar, das kleine Muttermal in ihrem Nacken, die glatte kalkweiße
Haut auf ihrem Rücken, ihren prallen Hintern und dann der Anblick der mich kommen lies,
meine Männlichkeit die immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Mir entfuhr ein tiefer
Lustlaut, der auch von einem sehr großen Tier hätte kommen können. Im selben Augenblick
wie ich kam, spannte sich ihr ganzer Körper an und ihr zusammen gepresster Hintern lies mich
nicht los, während ich meine Ladung in sie hinein schoss. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie gar
nicht versucht hatte mich von meinem Treiben abzuhalten und folgte ihren Armen mit
meinem Blick, um festzustellen, dass eine Hand in ihre Brust gekrallt war und die andere
zwischen ihren Beinen ihren Dienst getan hat. Wir waren zusammen gekommen und nun lag
sie hechelnd auf dem Waldboden vor mir. Ich wollte grade still und heimlich verschwinden,
als mich ein Wort mitten in der Bewegung erstarren lies: ≥∑Mehr!„ Sie drehte sich auf den
Rücken und schaute mich an, als wenn ich ihr etwas vorenthalten hätte, dann sah ich, wie sie
ihre Beine weit spreizte und ihre Finger ihre Schamlippen auseinander schoben. Ihre nächsten
Worte waren Bitte und Befehl zugleich: ≥Fick mich!„ Ich war natürlich auf der Stelle wieder
steinhart und war in sie eingedrungen, ohne das ich auch nur noch einmal hätte drüber
nachdenken können. Ich nahm sie hart, härter noch als zuvor, von hinten und sie stöhnte so
laut, dass es durch den ganzen Wald zu hören sein musste. Als sie zum zweiten Mal kam, war
mir noch lange nicht nach Aufhören zumute, drehte sie leicht auf die Seite und legte
mir eins ihrer Beine über die Schulter. Ich drang bei jedem Stoss noch tiefer in sie ein und
hatte das Gefühl, nie mehr aufhören zu können. Ich bemerkte plötzlich etwas an meinem Knie,
das nicht in den Wald gehören konnte, sah ihre Hose an meinem Knie liegen und der
Gegenstand der da aus ihrer Tasche ragte, war definitiv kein Kinderspielzeug! Es war ein
mindestens 30 Zentimeter langer Vibrator. Wie hatte sie den denn in ihrer Hose versteckt?
Egal! Ich griff nach dem Vibrator und schob ihn ihr in den Hintern, bis er fast komplett in ihr
verschwunden war. Alles was ich jetzt noch tun musste, war den kleinen Schalter auf ≥On„
stellen. Das Ergebnis war, dasa sie fasst auf der Stelle kam und ich sogleich mit ihr.
Stimuliert durch die Vibration und den plötzlichen Druck auf mein Geschlecht, war der
Erguss noch kräftiger, als der Erste der ihren Hintern schon überflutet haben musste.
Als wir diesen Höhepunkt der Ekstase überstanden hatten, zog ich mich aus ihr zurück und reichte
ihr ihre Hose, während ich meine wieder anzog.
Sie zog einen Slip aus einer der vielen Taschen und zog sich an. Es stellte sich heraus,
dass sie aus dem Dorf kam, zu dem ich unterwegs war und mir eine ihrer
Freundinnen diesen Weg wies, um ihr anschließend Bescheid zugeben, dass sie einen hübschen Jungen
Mann in den Wald geschickt habe. Sie brachte mich dann zurück zum Dorf, zu dem ich wollte
und sagte mir, dass ich sie jederzeit wieder im Wald besuchen dürfe.
Ich fand aber leider nur für ein paar Tage Arbeit in dem Dorf und musste bald weiter, allerdings hatte
ich herausgefunden, wie sie den riesen Vibrator transportierte; sie hatte ihn nämlich nicht
herausgezogen, bevor sie ihren Slip anzog. ;-) .
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