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Cuckolod - Geschichte - Disco Disco

Cuckold Geschichte :: Disco, Disco:: Jürgen

Beschreibung : In dieser cuckold Geschichte geht es um ein Urlauberpaar auf Malle. Zuerst gehen sie in die Disco was trinken. In dieser Cuckold Geschichte wird dann die Frau von einem fremden gutaussehende Mann angebaggert und anschließend gefickt. Richtiges Cuckold eben .

! Achtung ! : Diese Cuckold Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Cuckold - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Cuckold Geschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Cuckold Geschichte : Jürgen

 

Wir hatten Urlaub, herrlich. Ein paar Tage waren wir jetzt schon auf Mallorca und natürlich schon braungebrannt von der heißen Juni - Sonne. Meine Freundin lag die meiste Zeit nackt an den kleinen Stränden die wir nach und nach erkundeten. Ich muss dazu noch erwähnen daß sie vor allem bei schönem Wetter besonders geil wird.
So hatten wir an diesem Tag auch wieder viel Spass am Strand, ich cremte sie regelmäßig mit Öl ein, natürlich besonders ihre tollen Brüste und ihren knackigen Po. Sie genoss es und meinte am Abend würde sie gerne ausgehen.
Nach dem Abendessen gingen wir zurück ins Hotelzimmer und sie stylte sich für die Nacht. Nackt stand sie vor dem Kleiderschrank und suchte sich etwas passendes heraus. Nach einigem Suchen entschied sie sich für ein kurzes weißes Leinenkleid, sehr enganliegend,  leicht transparent. Umwerfend!
Ok ich bin fertig meinte sie auch gleich zu mir, worauf ich sie erstaunt ansah und fragte ob sie wirklich fertig wäre, denn es war nicht zu übersehen daß sie ausser ihrem Kleid nichts anhatte.
Klar, lächelte sie mich an, String und BH würden doch nur stören, so sieht es doch viel besser aus.
Na, wo sie recht hat hat sie Recht habe ich mir gedacht und wir gingen durch die Lobby wo ich zu meinem Vergügen feststellte daß Esthers Outfit auch hier registriert wurde. Es schauten ihr doch sehr viele Männer aber auch Frauen hinterher.
Wir gingen in die Dunkelheit, spazierten ein paar Schritte am Strand entlang und ich hielt meine schöne Freundin im Arm, roch ihr frische Parfum und genoss natürlich den Ausblick auf ihre braungebrannten Brüste denn das Kleid war zwar eng, hatte aber einen schönen Ausschnitt der die Ansätze ihres Busens freigab und auch im Rücken war es tief geschnitten, endete kurz über dem Steißbein, ein Slip oder BH hätte da wirklich nicht so gut ausgesehen.
Nach kurzer Zeit kamen wir zu einer oben - air - disco und entschlossen uns kurzerhand hineinzugehen.
Auch hier wieder allegmeines Kopfverdrehen, auch wenn hier noch einige sehr sexy gestylte und schöne Frauen anwesend waren. Meine Esther hat eben eine erotische Ausstrahlung.
An der Bar unterhielten wir uns über dies und das, tranken einige Cocktails und genossen den Abend.
Wir hatten uns mit der Zeit ein wenig von der Bar entfernt und als ich mit neuen Getränken in der Hand zu unserem Platz zurückkam war Esther sehr vertieft im Gespräch mit einem Mann ca. in unserem Alter. Er sehr groß, genau wie ich, dazu braungebrannt, allerdings war er doch zu meiner Verärgerung deutlich sportlicher, d. h. muskulöser, mit einem breiten Kreuz, sehr kräftigen Armen. Gutaussehend auf jeden Fall.

 

Auch hier wird die Frau geshared ! Cuckold eben !


Sie nahm dankend den Caipirinha von mir, stellte den Mann kurz als Jürgen vor und wandte sich ihm wieder zu. Die beiden redeten und redeten, gingen immer vertrauter miteinander um, ich sah wie seine Hand hin und wieder \"zufällig\" ihren nackten Rücken berührte und auch sie strich hin und wieder über seine Arme.
ich hörte ihr Lachen, sah ihre strahlenden Augen, \"nein, ich habe wirklich nichts darunter\". Ich verschluckte mich fast an meinem Getränk als ich ihre Worte hörte. Er fasste sie jetzt unübersehbar an, seine Hand verschwand in ihrem Kleid, strich wohl gerade ihren schönen runden Po und ihr war anzusehen daß ihr das auch noch gefiel.
Wir gehen bis zum Strand, kommen aber sofort wieder sagte sie zu mir und schon verschwanden die beiden Richtung Ausgang. Na toll, dachte ich für mich, das kann ja wohl nicht angehen. Aber sie würden ja gleich wiederkommen. Kamen sie aber nicht ..., und so verließ ich nach ca. 15 min. auch das Lokal und ging Richtung Strand. Niemand da.
Ich wandte mich gerade um, wollte in der anderen Richtung schauen als ich ein leises Stöhnen hörte. Ich ging in Richtung des Geräusches,es kam von einem Stapel Liegestühlen die hinter einem Windschutz abgestellt waren. Als ich um die Ecke schaute sah ich etwas schwarzes im Strand liegen, konnte nicht gleich erkennen was es war aber die Erklärung bekam ich im nächsten Moment.
Meine Freundin stand splitternackt vor den Liegestühlen, sie stützte sich auf den Stapel und streckte ihren geilen Hintern weit hervor. Jürgen stand hinter ihr und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihr enges Loch. An ihrem Stöhnen hörte ich wie sehr sie seine Behandlung genoss. Immer wieder stemmte sie ihren Hintern seinen Stössen entgegen, ihr Stöhnen wurde lauter und immer wieder feuerte sie ihn an es ihr gut zu besorgen. Er umfasste jetzt ihre herrlichen Titten und knetete sie, zwirbelte ihre Nippel. Ohje, ich wusste genau das war etwas was sie noch schärfer machte. Und schon sah ich wie sie sich aufbäumte, schrie weil sie zu ihrem Orgasmus kam. Keuchend stand sie vor ihm, die Knie zitterten und sie bettelte ihn an nicht aufzuhören, was er sich natürlich nicht 2 x sagen ließ und immer weiter seinen Schwanz in ihre Muschi rammte.
Nun verkrampfte auch er sich und ich konnte mir denken daß er sich gerade in meiner Freundin entlud, sie vor meinen Augen besamte.
Sie drehte sich nun zu ihm, nahm ihn in den Arm und er drängte sich wieder zwischen ihre weitgeöffneten Schenkel. Ich konnte trotzdem gut sehen wie sein Sperma aus ihrem glattrasierten Loch tropfte.
Auch sie hatte mich inzwischen bemerkt und meinte lachend zu mir, es wäre doch sicher ok daß sie sich mal wieder richtig hätte ficken lassen.
Ich konnte nur schlucken und nickte ihr zu während auch Jürgen mich grinsend anschaute.
Komm her, meinte sie zu mir du sollst auch deinen Spass haben. Als ich neben ihr stand drückte sie mich in den Sand und ich kniete vor ihre heißen Muschi und seinem großen Schwanz. Leck uns beide sauber, forderte sie mich auf und schon bohrte ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Auch das brachte sie zum stöhnen, er bearbeitete inzwischen weiterhin ihre Nippel und zwischendurch meinte sie zu mir, vergiss den Schwanz nicht! Mit diesen Worten griff sie mir in die Haare und schob meinen Kopf in ihre Richtung. Ich öffnete bereitwillig den Mund um nun auch seinen verschmierten Schwanz zu säubern, sein Sperma und ihren Saft abzulecken.

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