Beschreibung : Eine Tochter fährt mit ihrem Vater in den Urlaub . Doch Es kommt ganz anders als man sich einen Urlaub zwischen Tochter und Vater vorstellt.....
Das ist der 4. Teil der Serie, ich freue mich über die vielen Kommentare bei den vorherigen GEschichten, gerne nehme ich auch hierfür E-Mails an unter Ich1250@gmx.net :) Freue mich auf Kommentare!
Tag 7
Heute stand auf dem Tagesprogramm der ≠Aquapark‚ der sich gut eine Stunde von dem Hotel entfernt befinden sollte, im Prospekt stand das er eines der schnellsten und höchsten Rutschen haben sollte. Sie standen bereits draußen vor dem Familientaxi, wenn man es so nennen konnte und warteten auf die anderen die mit in den Park fahren wollten. Alex hatte heute noch einmal den Pinken Minirock und das Pinke Top gewählt. Unter den Sachen trug sie bereits einen schwarzen Bikini, schließlich sollte es dort auch einen großen Pool geben, Grund genug sich auf das Baden vor zu bereiten. Martin stieg in das Taxi, und sie folgte ihn wortlos.
≥Sag mal, meinst das wird was?„ fragte sie.
≥Klar, wenn nicht, werden wir es auch überleben.„ Antworte er.
≥Klar, stimmt schon.„
Alex sah aus dem Fenster als sich das Taxi begann in Bewegung zu setzen, sie versank erneut in Gedanken, erinnerte sich an die letzten Tage, die für sie wenn man es so beschreiben durfte, die schönsten ihres Lebens waren. Sie sah die Bilder was ihr Vater und sie alles erlebt hatte direkt vor sich. Besonders als sie an das Piratenschiff dachte musste sie kurz breit grinsen. Das schlechte Gewissen war weg, statt dem schlechten Gewissen wollte sie die letzten Tage mit ihren Traummann verbringen, schließlich wusste keiner wie es danach weiter gehen sollte.
Nachdem sie im Park angekommen waren musterten sie von draußen schon einmal die Hohen Rutschen die man schon jetzt sehr gut sehen konnte.
≥Oha, hohe Rutschen, ich hasse hohe Rutschen.„ Murmelte sie.
≥Ach komm, das wird witzig.„
≥Natürlich, dann rutschen wir aber zusammen.„
≥Sicher, ich glaube das bekommen wir hin.„
Sie bezahlten eintritt und musterten das riesige Gelände wo sie sich befanden, es warne viele Brunnen und einige Pools zu sehen. Aber auch einige Häuser die teilweise Häuser aus dem wilden Westen darstellen sollten waren auf dem Platz verteilt.
≥Hey, sind wir im Wasserpark oder im wilden Westen, wo wir gleich von Cowboys erschossen werden?„
≥Nen bisschen was von beiden scheint es.„ Antworte Martin grinsend.
Alex musste kurz breit grinsen und so schlenderten sie eine Weile durch den Park, machten einige Spiele wo sie mit Luftgewehren Wasserballons zerschießen mussten, Martin schien da drin gar nicht schlecht zu sein und schoss ihr erst einmal ein riesiges Kuscheltier.
≥Wo hast du das denn gelernt?„
≥Hm, weiß nicht, Naturtalent ∑„ antworte Martin.
≥Jaja, erzähl noch ein und ich bin Kaiserin.„
≥Echt? Wow ich bin mit einer Berühmtheit zusammen, Wahnsinn.„
Sie befanden sich in einer Art ≠Salon‚ dort begaben sie sich direkt vor an die Theke wo ein Mann mit einen Cowboy Hut stand und sie anlächelte.
≥Wir hätten gerne 2 Cola‚s.„
≥Ah, Deutsch?„ murmelte der Mann.
≥Ja, deutsche Urlauber und stolz darauf.„ Alex zwinkerte den Mann kurz freundlich zu der im selben Moment auch die Cola auf der Theke abstellte.
≥Guten Durst.„ Sagte er noch und wand sich wieder den anderen Gästen zu.
≥Wir müssen dann mal diese Rutsche wo wir im Boot sitzen und wo wir dann Steil Bergab fahren ansehen.„ Sagte Alex mit voller Begeisterung.
≥Dachte du bist nicht so fürs Rutschen?„
≥Das ist doch was ganz anderes, da sitz ich mit dem Arsch auf dem Boot.„ Sie grinste breit und trank etwas von der Cola. Sie unterbrachen das Gespräch immer wieder kurz nachdem sie sich gegenseitig immer ein paar zärtliche Küsse auf die Lippen aufdrückten.
Nach gut fünfzehn Minuten stand Alex auf und streckte Martin die Hand entgegen.
≥Gehma?„ fragte Alex.
≥Klar, Machmer.„ Antworte Martin.
Hand in Hand spazierten sie weiter durch den Aquapark. Nach gut 5 Minuten standen sie vor einen riesigen Pool, ein großer Sprudel war im Pool scheinbar eingebaut, die Leute wurden Wild umher im Kreis geschleudert.
≥Erstmal Baden, dann Rutsche?„ hauchte Alex.
≥Klar, wie du willst.„
≥Wenn es immer so leicht wäre.„ Murmelte sie grinsend und zog sich ihr Minirock und ihr Top aus, legte sie etwas abseits vom Rand an eine Liege und sprang ins Wasser.
Martin tat es ihr gleich, befreite sich aus dem T-Shirt und der Hose und folgte ihr mit einer saftigen ≠Arschbombe‚.
≥Das musste nun sein, was?„ lachte sie leise.
≥Positiv.„ Antworte er grinsend.
Sie schwammen eine Weile im Pool herum, immer wieder ließen sie sich vom Strudel gleiten und sahen sich mit verliebten Blicken an.
Als sie fertig waren zogen sie sich etwas an den Rand des Pooles zurück, wo sie sich gegenseitig umarmten und begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Sanft Strich Alexandra ihren Vater verliebt und in kreisenden Bewegungen über den Rücken, während dessen er sich sachte immer wieder an sie drückte und den Kuss innig erwiderte. Es war so als würden Stunden vergehen zumindest fühlten sich die Küsse so endlos lang und Sehnsüchtig an.
Um den Kuss zu unterbrechen zwickte Martin ihr vorsichtig in den Hintern und sprang aus dem Pool.
≥Hm∑„ murmelte sie.
≥Was denn?„
≥Nichts, Nichts.„ Sie grinste breit und ging ebenfalls aus dem Pool.
Sie hatten sich gerade wieder angezogen und waren auf dem Weg zu der Rutsche wo sie in einen Boot sitzen würden und der Schwerkraft völlig ausgeliefert waren. Ein mulmiges Gefühl hatte Alex immer wieder im Bauch wenn sie von hohen Treppen hinab ging oder allgemein von wo hinunter ging oder sprang. Man könnte meinen sie hatte ein klein wenig Höhenangst. Doch durch die Anwesenheit von Martin fühlte sie sich sicher wie noch nie. Sie spürte keine Direkte Angst, es war ein anderes merkwürdiges Gefühl. Als würden Schmetterlinge in ihren Bauch herum fliegen, so fühlte es sich an. Ja, sie war definitiv verliebt und sehnte sich nach der nähe von Martin. Doch anders als bei ihren anderen Freunden, wuchs von Tag zu Tag die Angst ihn wieder verlieren zu können. Wieder musste sie einen kurzen Konflikt mit sich selber führen, gut und böse trafen auf einander, nur konnte sie nicht richtig entscheiden was die gute Seite war, war die gute Seite die das sie ihn verlieren würde, weil ihre Liebe
so nicht existieren dürfte? Oder war die gute Seite, dass sie für immer zusammen sein würden? Sich lieben würden bis an das Lebensende? Was auch immer es war, Alexandra konnte es nicht genau definieren, so blieb nur eines übrig, abwarten. Abwarten was in der nächsten Zeit passieren würde und wie sich ihre Beziehung nach dem Urlaub ausdehnen würde.
Nervös reihten sich beide in die Schlange ein, nicht mehr lange dann würden sie dran sein. Alex hatte wieder ihr Pinkes Top und ihr Pinken Minirock angezogen. Sanft strich ihr Martin immer wieder über die Oberschenkel und gab ihr immer wieder einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. So war die Wartezeit aushaltbar, schnell standen sie vorne. Mit einen immer noch mulmigen Gefühl begab sich Alex in das hölzerne ≠Boot‚ was aussah wie ein großes Stück Holz, nur das in dem Holz Sitzplätze hinein gebaut wurden. Dann ging es auch schon los. Schnell krallte sie sich mit aller Kraft an den Körper von Martin, als das Boot steil Berg abging und mit einen schlag Intensiv abbremste, es riss ihre Körper ein Stück nach vorne. Doch sie musste laut beginnen zu lachen, ihre Kompletten Sachen waren eingesaut, alles war Klitschnass.
Nachdem sie mit dem Boot gefahren waren, gingen beide wieder in Richtung Ausgang, sie hatten zwar noch gut eine Stunde Zeit doch sie wollten noch etwas trinken gehen. An den Umkleiden hielten sie an.
≥Ich zieh mir eben den Bikini aus.„
≥Dann hast du aber nichts drunter.„ Antwortete Martin mit einem erstaunten Blick.
≥Exakt, schlimm?„
≥Nein, Nein, als ob mich das stören würde?„ er musste kurz grinsen.
Die Umkleiden waren wie ein kleiner Raum, nur das er eben draußen stand. Das einzige wie man in die Umkleiden hätte sehen können wäre wenn man darüber geschaut hätte.
≥Kommst mit rein?„ fragte Alex.
≥Hmmm, wieso nicht?„ antworte Martin.
Gerade als die Umkleidetür abgeschlossen wurde umarmte sie Martin und gab ihn einen langen, intensiven aber dennoch zärtlichen Kuss auf die Lippen. Ihre Hände glitten Sanft etwas nach unten. Nach einer ganzen Zeit löste sie den Kuss und blickte ihn verträumt in die Augen. Martin hingegen drückte sie nun etwas gegen die Wand, zog ihre Hände etwas nach oben so das ihre Fingerspitzen etwas über die Umkleide raus ragten. Im selben Moment begann er sie nun auch wieder intensiv zu küssen, ihre Hände wurden dabei fest gegen die Umkleide gedrückt. Was war es was Martin jetzt so trieb?
Nachdem er den Griff etwas gelöst hatte, umarmte sie ihn wieder, Martin drückte sie aber weiterhin fest gegen die Wand, befreite sie vorsichtig aus dem Minirock. Er unterbrach den Kuss und führte die Hand etwas weiter hinab, vorsichtig führte er sie in das Bikiniunterteil von Alex, begann im selben Moment sofort einen Finger in sie zu versenken. Alexandra schien vergessen zu haben wo sie waren, sie lies ein lautes stöhnen von sich und wurde erst nach einer kurzen Ermahnung von Martin leiser. Martin ging vor ihr auf die Knie, zog das Bikiniunterteil nach unten und strich mit der Zunge über ihre Schamlippen. Sie krallte sich fest in seine Schultern und drückte sich dabei gegen die ≠Wand‚, wenn man es Wand nennen konnte, schließlich waren sie abgetrennt mit ein Holz was wahrscheinlich genauso Dick war wie eine Haustür.
≥M-ar∑tin∑„ hauchte sie leise, während er weiter begann sein Gesicht fest gegen ihr Unterleib zu drücken und seine Zunge fest in sie zu versenken. Martin strich ihr dabei zärtlich mit der Hand über die Oberschenkel. Nach einer Weile richtete er sich wieder auf und blickte sie an, erneut trafen sich ihre Lippen, Alex hatte ihn nun auch aus der Hose befreit und die Badehose etwas nach unten gezogen.
≥Fi-ck mich ∑„ flüsterte sie leise.
Ohne ein Wort zu sagen, drehte Martin Alex so das ihr Hintern direkt vor ihn stand, sie drückte sich gegen die Wand und streckte ihn ihren weit hintern entgegen. Vorsichtig aber dennoch relativ schnell führte Martin seinen Penis von hinten an ihre Schamlippen heran und drückte sich dann etwas nach vorne um ihn Tief in sie zu versenken. Leise stöhnte er auf, drückte sein Unterleib weiter und weiter nach vorne bis er Komplett in ihr ≠steckte‚. Vorsichtig krallte er sich an ihren Hintern, bewegte sich dann langsam nach vorne und zurück, um sie immer wieder langsam aber Tief zu stoßen. Alex quittierte das ganze mit einen lauten und willigen Stöhnen. Martin wurde schneller und schneller, so das das ≠klatschen‚ wieder erklang. Gierig warf sie ihren Kopf etwas nach hinten und lies sich in der Umkleide von ihren eigenen Vater ≠ficken‚. Doch niemand kam auf die Idee jetzt abzubrechen. Im Gegenteil, Martin wurde inzwischen rasend schnell und drückte seinen Körper immer wieder fester un
d stärker gegen sie. Immer wieder schrie sie laut auf und erneut bildeten sich Schweißperlen auf der Haut von beiden. Nach einigen weiteren Stößen zog er seinen Penis aus ihr, drehte sie, drückte sie erneut an die wand. Vorsichtig hob sie ihr rechts Bein weit nach oben. Sie war beweglich und sehr gut trainiert, mit einen lächeln auf den Lippen, drückte Martin sein Unterleib fest gegen sie, so das sein ≠Schwanz‚ komplett in ihr versank. Gierig krallte sie sich in den Rücken von Martin, der begann immer schneller zu werden. Die Szene könnte einen Professionellen Porno ähneln, wenn sie selbst nicht besser wussten das es alles andere als ein gestellter Film war. Martin bäumte sich etwas fester gegen sie, als er sein Sperma in ihr entlud. Seine Bewegungen wurden nicht langsamer, rasend schnell stieß er weiter und weiter sein Penis fest in sie. Nach kurzer Zeit kam auch Alexandra und drückte sich fest gegen ihn. Schwer atmend zog er seinen Penis aus ihr hinaus und begann sie erneu
t zärtlichen und verliebt zu küssen. Vorsichtig strich er mit einen Finger kurz über ihre Anus, um festzustellen wie sie reagierte, zu seinen erstaunen reagierte sie mit einen sanften stöhnen.
≥Alles deins.„ Hauchte sie ihn entgegen und löste sich dann.
Unglaublich! Alex kam exakt nach ihrer Mutter, die genauso versaut wie sie war. Es ist kaum zu glauben das scheinbar das auch von der Mutter auf sie abfärbte. Er wollte sich schon beginnen weitere Bilder im Kopfkino auszumalen doch dann wurde die Stille von ihrer Stimme gebrochen.
≥Zieh dich an.„ Sagte sie grinsend.
Sie waren wieder im Hotel angekommen als Alexandra plötzlich in der Eingangshalle stehen blieb und ihn ansah.
≥Sag mal?„ sagte sie.
≥Hm?„
≥Was machen wir eigentlich morgen?„
≥Keine Ahnung, können ja noch mal in die Stadt?„
≥Das wollte ich Übermorgen noch mal, lass uns morgen mal in die Sauna und zur Massage gehen?„
≥Klar, wieso nicht? Aber keine Angst, wenn dein toller Vater von einer anderen Frau massiert wird?„ er zwinkerte ihr vorsichtig zu.
≥Hm, nein, kann doch zusehen?„ sie musste laut lachen und ging dann weiter in Richtung Speisesaal.
≥Ich schaffe erstmal die Sachen nach oben.„ Antworte er noch.
Für den Rest des Abends geschah nichts mehr, außer ein paar grinsende und verführerische Blicke, verstrich nun auch ein weiterer Tag.
Tag 8
≥Wenn ich mir überlege, das es bald vorbei ist.„ Murmelte Alex und sah ihren Vater seufzend an.
≥Ach, wir finden einen Weg, meine kleine.„ Er lächelte ihr verstehend zu.
Es war merkwürdig, die Umgebung sah aus wie als wären sie zuhause.
≥Wer soll schon mitbekommen was wir hier machen? Wenn es in unseren eigenen 4 Wänden bleibt?„ antworte er erneut.
≥Du hast Recht ∑„ Alex wollte sich gerade nach vorne Beugen, ihn einen Kuss geben, als er die Hand zwischen ihre Lippen stellte und sie böse anblickte.
≥Nicht mehr so ∑„
Es kam ihr vor als würde sie heulen müssen, doch irgendetwas hinterte sie daran, so sagte sie nur noch kurz.
≥Aber ∑„ eine Ohrfeige schellte ihr kurz danach auf die Wange.
Sie richtete sich schwer atmend auf, es war bereits Hell, sie hatte das scheinbar nur geträumt. Sie streichelte sich selbst kurz über die Wange und blickte dann neben sich auf das Bett, Martin war scheinbar schon unten. Sie litt selten unter Alpträumen, wenn sie sich noch zurück erinnern müsste, würde ihr nicht einmal mehr einfallen, wann sie das letzte Mal einen Alptraum gehabt hatte. Seufzend erhob sich Alexandra und ging in das Bad wo sie sich schnell abduschte. Nun ging der Urlaub wirklich langsam dem Ende entgegen. Jetzt blieb ihr nichts anderes mehr übrig als abzuwarten was danach passierte. Egal, sie würde hoffentlich nicht enttäuscht werden. Alex band sich die Haare erneut zu einem Zopf, da sie Heute nichts weiter vor gehabt hatten konnte sie sich also in einer engen Blauen Jeans und einen schwarzen Top nach unten begeben.
Sie hatte herausgefunden dass die Frau, die sie vor einigen Tagen gesehen hatte die Massage Dame des Hotels war. Als erstes Stand auf dem Tagesprogramm erstmal ein schönes Mittagessen, Alex ihr Magen knurrte so sehr das man es kaum beschreiben konnte.
Sie setzte sich an einen leeren Tisch und musterte die wild verstreuten Menschenmassen. Einige Kinder rannten gerade durch den Speisesaal, mit verschmierten Mündern. Alex musste kurz grinsen und schüttelte kurz darauf den Kopf. Wieder einmal dachte sie sich das sie hoffentlich nicht zu schnell ein eigenes Kind habe und wenn sie eins bekomme, sollte ihr Kind etwas mehr erreichen als das sie erreichte. Sie hatte zwar einen Job aber immerhin war er nicht sehr gut bezahlt, das konnte aber auch daran liegen dass sie gerade mal eine Auszubildende war. Mal sehen was die Zukunft auch in Sachen Karriere bringen würde. Alex stellte noch ihren komplett aufgegessenen Teller auf ein kleines Tablett und verlies dann den Speisesaal, suchend blickte sie sich im Poolbereich um. Wo war Martin nur hin? Sie zuckte kurz mit den Schultern und ging wieder in die Eingangshalle, gerade als sie um die Ecke gehen wollte tauchte Martin vor ihren Augen auf, er hatte eine schwarze Dreiviertelhose und ein
weißes T-Shirt an.
≥Buh.„
Sie zuckte zusammen und sah ihn dann wütend an.
≥Du sollst mich doch nicht immer so erschrecken.„ Fluchte sie leise.
≥Tut mir Leid, gut geschlafen?„
≥Naja, hatte ein Alptraum.„
≥Oh, was hast denn geträumt?„ fragte er.
≥Ist egal, wollen wir zur Massage gehen?„
≥An sich eine gute Idee, aber vorher gehen wir noch essen.„
≥Aber ich war doch gerade.„
≥Ohne mich?„
≥Na ich habe dich nicht gefunden!„ antwortete sie mit einer ernsten Miene.
≥Verdammt, naja gut, dann geh ich eben schnell essen.„
≥Ich gehe mal zu der Massagetante und red mit ihr, vielleicht brauchen wir ja ein Termin?„ antwortete sie.
≥Hm, alles Klar, ich beeile mich.„
Alex klopfte an der Tür und öffnete dann diese, sie betrachtete den Raum, es waren zwei Massagebänke zu sehen eine davon war aber wesentlich größer als die andere.
≥Ah, guten Tag, dich kenne ich doch.„ Sagte die Braunhaarige Frau und ging mit schnellen Schritten auf Alex zu.
≥Ja, sie haben gefragt ob mein Freund mein Vater ist.„ Alex seufzte kurz leise und sah die Frau an. Sie musste für einen Moment überlegen ob es wirklich eine gute Idee war zu der Massage zu gehen. Als Alex eben ihren Vater erwähnte, bildete sich ein verstohlenes grinsen auf den Lippen der gut aussehenden Frau, die vielleicht maximal 20 Jahre alt war. Sie sprach nach einer kurzen Verzögerung aber doch weiter.
≥Wir wollten uns zur Massage anmelden.„
≥Oh, kein Problem, ihr beide?„ fragte sie mit einen freundlichen lächeln auf den Lippen.
≥Ja, wir beide.„
≥Gut, kommt in einer Stunde, da habe ich genug Zeit.„
≥Gut, dann in einer Stunde.„
≥Obwohl, ginge es vielleicht heute Abend? Ich sehe gerade der Chef kommt dann noch und der braucht immer ewig lange bis er hier wieder raus geht. Dann mache ich etwas länger für euch beide.„ Die Frau legte den Kopf zur Seite, ihr lächeln bleib unverändert. Alex überlegte kurz, wieso sollte eine Frau das machen? Wieder einmal war sie kurz davor die Frage zurück zu ziehen, nickt dann aber kurz.
≥Gut, wann?„
≥Sagen wir, 20 Uhr?„
≥Dann sind wir 20 Uhr da.„
Es war gegen 18 Uhr und Alex wurde immer nervöser, sie blickte Martin mit einen freundlichen lächeln an und zappelte etwas mit den Füßen.
≥Alles in Ordnung?„ fragte er.
≥Naja ∑ ja, klar.„
Sie wollte sich nicht anmerken lassen das sie dieser Frau Theoretisch nicht vertraute, wieder einmal könnte sie sich am liebsten selbst in den ≠Arsch‚ beißen das sie zugesagt hat. Sie standen zusammen am Meer, Martin hielt vorsichtig ihre Hand und blickte in die Ferne. Die Sonne ging mittlerweile schon etwas unter. So verstrich einige Zeit bis sie sich entschlossen wieder zurück zu gehen.
In der Haupthalle angekommen wollten sie doch noch schnell essen gehen, sie hatten den Termin in einer guten Dreiviertelstunde.
Alex klopfte an der Tür, ein leises ≥herein„ erklang. Alex blickte sich im Raum um, etwas war anders als vorhin, es stand nur eine liege da. Leicht musternd blickte Alex die Frau an, die bestückt war mit einer schwarzen engen und verdammt gut aussehenden Jeans sowie einen braunen Top, das ihren Ausschnitt gut frei legte. Seufzend trat Alex in den Raum.
≥Eine Liege ist leider kaputt gegangen, also würde ich bitten das einer immer draußen wartet, ist doch kein Problem oder?„
Ehe Alex etwas sagen konnte sagte Martin schon etwas mit einen freundlichen lächeln.
≥Kein Problem, ich warte bis mein kleiner Engel fertig ist.„
Alex legte den Arm um Martin und drückte ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. Sie wollte sich die Eifersucht nicht anmerken lassen, somit blieb ihr nichts anderes übrig als ihn zu vertrauen.
≥Gut, zieh bitte das Top aus.„ Sagte die Frau.
≥Na klar. Wie heißt du überhaupt?„ fragte Alex.
≥Vanessa, du?„
≥Alexandra, freut mich.„
≥Mich auch, du hast einen tollen Freund Alex, du kannst stolz auf dich sein.„
Alex legte sich auf den Bauch und streckte die Arme etwas nach oben.
≥Ja, er ist toll. Einfach ein Schatz.„
Vanessa begann Alex zärtlich an den Schultern zu massieren. Wohlig seufzte Alex auf, das machte sie verdammt gut. Sie knetete die Haut von ihr Richtig durch so das Alex zwar schmerzen hatte, sich aber hoffentlich danach komplett entspannen konnte. Kurz darauf rieb die Frau etwas Öl auf den Rücken von Alex und strich ihr zärtlich über die Haut.
Irgendwie machte dass Alex verdammt Wuschig, leise stöhnte sie auf. Die Frau blickte sie kurz schmunzelnd an und strich ihr vorsichtig etwas hinab.
≥Du hast einen schönen Körper Alex.„
≥D-anke Vanessa.„ Seufzte sie zufrieden auf.
≥Dein Mann muss auch Wissen was er an dir hat.„
Vanessa hatte wunderschöne Braune Haare und einen Spanischen Touch. Ihre Stimme war Sanft und ihr an ihren Dialekt merkte man ihr an das sie definitiv nicht Deutscher Herkunft war. Alex wehrte sich nicht, als die Frau vorsichtig etwas über Alex ihre Jeans strich, sie drückte dabei vorsichtig bei ihren hintern zu und lächelte ihr freundlich entgegen.
≥Was machst du da?„ fragte sie nach kurzer Zeit.
≥Tut mir leid.„ Antwortete Vanessa.
≥Schon in Ordnung.„
Vanessa fuhr mit der Hand wieder nach oben und massierte Alex weiter und weiter an den Schultern und dem Rücken.
≥Das tut gut ∑„ hauchte Alex vorsichtig in die Luft.
≥Danke, ich mach das auch schon gut 3 Jahre.„
≥Doch erst so kurz?„ antworte Alex.
≥Ja, man lernt nie aus.„
Vanessa strich Alexandra vorsichtig durchs haar. Unglaublich es waren fast 30 Minuten vergangen.
≥So das war es.„ Sagte Vanessa.
≥War echt toll, danke.„
Vanessa hielt Alex das Top hin, sie zog es sich kurz danach auch gleich über. Zufrieden seufzend verlies sie den Raum sagte vorher aber noch.
≥Danke, ich bin dann oben, schick meinen Freund dann nach oben wenn er fertig ist.„
≥Mache ich, schönen Abend noch, Alexandra.„ Vanessa lächelte ihr kurz freundlich zu und verlies dann den Raum.
≥Der nächste?„
Martin erhob sich und lächelte der Frau freundlich zu. Gerade als er den Raum betreten hatte zeigte sie auf die Liege wo eben auch schon Alex lag.
Unbemerkt schloss Vanessa die Tür ab, ein leises klicken erklang was Martin aber nicht hörte.
≥Oberteil bitte ausziehen.„ Sagte sie.
So wie es gesagt wurde, kam Martin den ≠Befehl‚ nach und legte das Oberteil auf einen kleinen Stuhl der neben der Liege stand.
Vanessa ging auf ihn zu, nahm sich etwas Massageöl und rieb sich selbst die Hände ein, als sie begann Martin seine Schultern zärtlich und mit vorsichtigen Bewegungen zu massieren, langsam strich sie mit der Hand etwas nach unten, verharrte immer wieder kurz vor sein Unterleib und strich wieder nach oben. Leise stöhnte auch Martin kurz auf. Diese Frau hatte definitiv eine Gabe, alles und jeden verrückt zu machen. Martin wendete den Kurz den Kopf etwas um Vanessa anzusehen, im selben Moment ging sie neben ihn in die Hocke und begann ihn zärtlich zu küssen. Schnell versuchte Martin den Kuss zu lösen und sah sie schockiert an.
≥Was sollte das?„
≥Gehört zum Programm dazu.„ Hauchte sie ihn vorsichtig entgegen und drehte ihn auf der Bank um.
≥Ich bin vergeben.„ Antworte er noch ehe ihre Lippen sich wieder trafen, der Kuss wurde sofort leidenschaftlich und ihre Zungen trafen sich. Vorsichtig fuhr Vanessa mit der Hand über den Bauch von Martin, führte sie weiter hinab unter seine Dreiviertelhose. Leise begann Martin aufzuschnurren und sich den Küssen hin zu geben. Martin vergaß bei den ganzen Küssen komplett dass er eigentlich an seine eigene Tochter vergeben war, vorsichtig wurde seine Hose nach unten gezogen und Vanessa küsste ihn gierig und leidenschaftlich weiter. Mit einer kurzen Handbewegung verschwand ihre Hand schon in seinen Boxershort und strich vorsichtig über seinen Penis.
≥Ich bin vergeben ∑„ stöhnte er leise auf.
≥Deine Freundin hat gesagt es geht in Ordnung.„ Sagte Vanessa mit einen frechen grinsen auf den Lippen.
≥Ha-t ∑„ er unterbrach als ihre Lippen seinen Schaft umschlossen und ihr Kopf begann sich auf und ab zu bewegen, mit der Hand drückte sie immer wieder bei seinen Hoden zu und lies seinen Penis tief in ihren Mund verschwinden. Martin begann etwas lauter zu stöhnen und war von seinem Höhepunkt bei den gekonnten ≠Blowjob‚ nicht mehr weit entfernt. Sie führte die Bewegungen nun schneller und gieriger durch, ihre Zunge begann über seine Eichel zu streicheln. Martin drückte sein Unterleib wuchtartig etwas nach oben als er sich komplett in ihren Mund entleerte. Etwas Sperma lief an ihren Lippen hinab. Sie erhob sich und zog sich vor seinen Augen aus, mit leicht tanzenden Bewegungen, sie grinste ihn immer wieder verführerisch zu.
≥Ich kenne nicht mal deinen Namen∑„ hauchte er.
≥Vanessa ∑„
≥Martin ∑„ antworte er als ihre Hose komplett auf den Boden landete zusammen mit ihrem weißen Tanga. Vanessa drückte Martin nun fest gegen die Liege und begann mit der Hand seinen Penis vorsichtig zu ≠Wixxen‚ damit er schon bald wieder auf voller größe war. Sanft spreizte sie etwas die Beine und lies sich auf seinen Schaft niederfallen. Mit einen lauten schmatzen drang er in sie ein und drückte sich reflexartig den Körper von Vanessa entgegen, sie begann vorsichtig ihr Unterleib immer wieder auf zu bewegen um sich dann wieder schnell fallen zu lassen. Dieses Spiel wurde von Minute zu Minute immer schneller. Ein lautes stöhnen schallte durch den gut abgedichteten Raum. Sanft schlug Martin Vanessa immer auf den hintern um den gesamten ≠Ritt‚ eine gewisse Atmosphäre zu verpassen. Immer wieder sah sie ihn mit gierigen Augen an und begann sich selbst an den Brüsten zu spielen, sie drückte sie immer wieder Eng an einander, in Martin sein Augen war die Lust geschrieben. Gierig verfo
lgte er das Spiel während sein Unterleib sich den Bewegungen weiter entgegen drückte.
≥A-hh F-ick mich∑„ stöhnte Vanessa laut auf.
Martin hob sie etwas an und setzte sie auf den Rand der liege, im Stehen drang er in sie ein, beugte sich nach vorne um Vanessa gierig auf die Lippen dabei zu küssen. Schnell stieß er mit seinen Penis weiter und weiter zu. Immer wieder klatschte es laut als sich die Haut der beiden trafen. Vanessa half ihm indem sie sich immer wieder fest gegen seine stöße drückte. Martin konnte sein Glück noch gar nicht fassen, da entlud er sich schon ein zweites Mal tief in Vanessa, er drückte sein Unterleib schwer atmend und laut stöhnend gegen sie und drang immer wieder ein. Lies sich dann etwas auf den Boden fallen um sein Werk mit der Zunge zu ende zu bringen, gierig dring er mit festen Stößen in sie, zu der Zunge drückte er noch zwei Finger zwischen ihre Schamlippen. Schwer atmend griff sie an die Liege und hielt sich fest als sie mit einem starken zucken und lautem Aufschrei kam. Gierig leckte Martin ihre Flüssigkeit auf und schluckte alles so gut es ging hinunter. Seine Zunge zügelte
sich allerdings nicht, weiter und weiter peitschte sie über ihre Schamlippen und die Finger drückten sich weiter fest in das Junge Fleisch von Vanessa, gierig und schwer atmend bestätigte sie das es ihr definitiv gefiel. Martin sein Penis stand wieder wie eine eins. Schweigend stand er auf, begab sich etwas näher an ihr Gesicht, setzte sich dann etwas auf ihren Körper um seinen Penis fest gegen ihre Brüste zu drücken, ohne ein Wort zu sagen drückte sie ihre Brüste eng zusammen so das sie komplett seinen Penis bedeckten, schnell begann er sein Unterleib auf und ab zu bewegen, er ≠fickte‚ sie zwischen ihre Brüste, die wesentlich größer waren als die von Alexandra. Aber das war ihm momentan egal, Alexandra schien für einen Moment vergessen. Gierig öffnete Vanessa den Mund so dass bei jeden Stoß sein Penis ein stück zwischen ihre Lippen gestoßen wurde. Dann passierte es erneut, Martin entlud seine Ladung wo nun wesentlich weniger aber immer noch genügend kam zwischen ihre Brüst
e und auf ihr Gesicht. Sein Sperma floss von ihren Gesicht hinab, erschöpft lies er sich neben sie fallen und küsste sie gierig.
≥Wow ∑„ flüsterte sie und sah ihn an.
≥Das hat meine Freundin echt erlaubt?„ fragte er und sah sie an.
≥Nein ∑ aber anders hättest du mich sicher nicht gefickt?„ antworte sie direkt.
≥Verdammt, wenn sie das raus bekommt ∑„ er drückte ihr ein Kuss auf die Lippen, zog sich schnell an und verlies den Raum.
Alex saß auf der Couch und blickte an die Decke als die Tür aufging. Martin stand dort und lächelte ihr entgegen.
≥Du warst fast eine Stunde weg ∑„ sagte sie.
≥Tut mir Leid ∑ ich war noch was essen.„
≥Hm ∑ na gut ∑ komm her ∑„
Schweigend ging Martin auf sie zu und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, ihre Hand begann sofort über seinen hintern zu streicheln.
≥Wie war es?„ fragte sie ihn mit einen liebevollen lächeln.
≥Ganz gut, aber du massierst besser.„ Er grinste breit.
≥Danke, aber sie sah süß aus oder?„
≥Oh ja∑„ hauchte er grinsend.