Beschreibung : Ein Geschäftsmann zieht sich zum entspannen in die
Sauna seines Hotels zurück . Plötzlich kommen zwei hübsche Mädchen
herein . Diese beginnen sich zu küssen . Nach einiger Zeit macht auch
der Geschäftsmann mit und es kommt zu heißen Sexszenen zu dritt .
Manche nennen es auch "ein flotter dreier"
Ich heisse Michael, bin 30 Jahre alt und bin aus geschäftlichen
Gründen immer sehr viel in Deutschland unterwegs. Heute
möchte ich Euch eine erotische Geschichte erzählen, die mir
so auch wirklich widerfahren ist.
Ich war mal wieder unterwegs, hatte tagsüber ein paar
Kundentermine und war am späten Nachmittag endlich froh im Hotel
sein zu können. Immer wenn ich in der Nähe von Bielefeld
unterwegs bin buche ich mir ein sehr schönes, gepflegtes Hotel mit
Wellness Bereich. Als ich gegen 16 Uhr dort angekommen bin, habe ich
eingecheckt und mein Zimmer bezogen. Nachdem ich meine Emails abgerufen
habe, habe ich mich ausgezogen und mir meinen Bademantel
übergestreift.
Mit dem Aufzug bin ich in den Keller gefahren, wo der große und
stilvolle Wellnessbereich auf mich gewartet hat. Ich habe mir ein
Handtuch geschnappt und bin direkt in die finnische Sauna gegangen.
Dort habe ich erst einmal den Tag Revue passieren lassen und meine
Gedanken schweifen lassen. Ausser mir war niemand im Wellness Bereich,
was ich sehr angenehm fand, da ich aufdringliche Leute mit noch viel
aufdringlicheren Gesprächen nach so einem Tag gar nicht mag.
Während ich meinen Gedanken freien Lauf ließ, ging auf
einmal die Tür von der Sauna auf und es kamen zwei junge Damen
rein, bekleidet mit einem Handtuch. Sie sagten freundlich „Hallo“ und
ließen Ihre Handtücher vom Körper gleiten. Während
die beiden gegenüber von mir die Handtücher auf die
Holzpanelen legten, streckten Sie mir Ihre süßen, knackigen
Ärsche entgegen. Beide hatten lange, schlanke Beine und schlanke,
tolle Körper. Ich schätzte Sie auf Ende 20, was richtig war,
wie sich später heraus stellte. Ich konnte zwischen Ihren Beinen
schemenhaft Ihre Schamlippen entdecken und konnte ebenfalls einen
kurzen Blick auf Ihre rasierten Polöcher erhaschen. So ein
„Besuch“ war mir natürlich mehr als recht.
Sie drehten sich um, die eine legte sich mit dem Rücken an die
Wand und winkelte das eine Bein an, die andere saß daneben und
winkelte beide Beine an, so als ob Sie Ihre tollen Brüste
verbergen wollte. Dafür hatte ich jetzt aber freien Blick auf Ihre
schönen, ausgeprägten Schamlippen. Die eine von beiden hatte
kurze, dunkle Haare, die andere lange, blonde Haare, beide hatten
tolle, wohlgeformte Brüste.. Sie fingen an sich leise zu
unterhalten, bzw. tuschelten und mussten zwischendurch immer wieder
kichern. Ich versuchte zu vermeiden auf die beiden zu starren, sonst
hätte ich wahrscheinlich sofort einen Ständer bekommen. Auch
musste ich vermeiden, an die Dinge zu denken, die ich mit den beiden
hätte anstellen können.
Zwischendurch konnte ich es doch nicht vermeiden rüber zu schauen
und ich lächelte beide abwechselnd an, beide lächelten sehr
nett zurück, tuschelten danach wieder und fingen wieder an zu
kichern. Was ich erkennen konnte war, dass die Dunkelhaarige einen
schmalen Streifen auf Ihrem Schamhügel hatte, die Blonde war wohl
ganz rasiert. Immer wieder musste ich Ihr zwischen die Beine schauen,
Sie hatte tolle ausgeprägte Schamlippen, an denen ich gerne mal
geknabbert hätte. Es wurde immer heisser in der Sauna, unsere
Körper waren schon glänzend und von Schweiß bedeckt.
Ich musste mich regelrecht zwingen nicht ständig rüber zu
gucken, ich wollte ja auch nicht unhöflich sein.
Auf einmal drehte sich die Dunkelhaarige nach links und fing an Ihre
blonde Freundin innig zu küssen. Dabei stellte Sie Ihr linkes Bein
eine Etage tiefer ab und musste so Ihre Beine ein bisschen spreizen,
was mir einen Blick genau auf Ihre schöne Pussy bescherte. Auch
Sie hatte, was ich jetzt erkennen konnte, schöne ausgeprägte
Schamlippen, die leicht geschwollen waren, so, als ob Sie kurz zuvor
schon ausgiebig gefickt wurde. Die beiden Freundinnen küssten sich
innig, streichelten dabei Ihre Haare, Ihre Gesichter und Ihre
Brüste, es war sehr zärtlich wie Sie miteinander umgingen.
Jetzt konnte ich nicht mehr weg gucken, es war einfach zu erregend und
niemand hätte von mir verlangen können bei so etwas weg zu
gucken. Mein Schwanz machte sich bemerkbar und stellte sich in die
Höhe, bis er zur ganzen Pracht und Härte ausgefahren war,
immerhin 20x5 cm, die ich nicht so einfach verstecken konnte. Mein
Schwanz reichte bis zum Bauchnabel und fing vor Geilheit an zu
pulsieren.
Die Dunkelhaarige fuhr mit Ihren Fingern zwischen die Beine der Blonden
und fing an Ihre kleine Perle zu umkreisen. Dabei küssten die
beiden Schönheiten sich und stöhnten leise. Ich konnte nicht
glauben was dort gerade vor meinen Augen passiert. Mein harter Schwanz
tat bereits weh, so hart war er. Die Dunkelhaarige glitt, während
Sie oben mit Ihren Zungen spielten, mit Ihrem Mittelfinger in die
heisse Grotte der Blonden ein und fing an Sie zu fingern. Der Finger
wurde immer glitschiger, die Blonde schien auszulaufen vor Geilheit.
Zwischendurch nahm Sie den Finger raus und steckte Ihn sich und der
Blonden in den Mund, damit Sie beide die geile Nässe schmecken
konnten. Ich nahm meinen harten Schwanz in die rechte Hand und fing an
Ihn zu wichsen, am liebsten hätte ich meinen Saft über beide
gespritzt, ich ahnte aber, dass noch etwas kommen sollte und das ich
meine Energie noch benötige.
Der rechte Mittelfinger fickte das nasse Loch der Blonden immer
schneller und härter, die Fickbewegungen lösten ein Schmatzen
in der Muschi der Blonden aus, die ganze Hand der Dunkelhaarigen war
schon von dem Saft vollgespritzt. Die Blonde schien überzulaufen.
Ausserdem wurde Sie immer lauter, Ihr Stöhnen war geil und turnte
mich noch zusätzlich an.
Mit einem mal hört die Dunkelhaarige auf Ihre Freundin zu fingern
und zu küssen, guckte zu mir rüber und sagte: „Anscheinend
gefällt, Dir was Du siehst! Du hast einen prächtigen Schwanz,
hast Du vielleicht Lust, mit uns hoch ins Zimmer zu kommen? Dann
können wir uns da ein bisschen besser kennen lernen!“. Ich wusste
gar nicht was ich sagen sollte, ich war verblüfft und konnte mein
Glück gar nicht glauben Zwei so heiße Mädels fragen
mich, ob ich mit hoch kommen darf. Ich machte auf cool und
abgeklärt: „Und dann?? Was habt Ihr mit mir vor??“. „Alles was Du
willst, antwortete die Blonde. Lass Deiner Phantasie freien Lauf“. Oha,
dachte ich, hoffentlich ist das nicht versteckte Kamera. Ich stand auf,
ging zu den beiden rüber, hielt meine Hand hin und sagte:
„Michael, heisse ich übrigens und Ihr??“. „Yvonne“, sagte die
Blonde, „Julia“, sagte die Dunkelhaarige. „Sehr erfreut“. Ich legte das
Handtuch um meine Hüften und nahm die beiden an die Hände und
führte Sie zum Lift. 3. Stock,
Zimmer 321. Dort angekommen staunte ich nicht schlecht. Sie
hatten ein wirklich schönes Zimmer, mit einem großen Bett,
einem großen Bad, mit Badewanne und offener Dusche, die, so
sollte es sich noch heraus stellen, viel Platz für Sauereien bot.
Ich stand vor den beiden, die sich inzwischen aufs Bett gesetzt hatten.
Mein Schwanz war immer noch knüppelhart. Sie zogen mir das
Handtuch aus und fingen sofort an, meinen harten Schaft und meine Eier
zu bearbeiten. Abwechselnd nahmen Sie meinen pulsierenden Schwanz in
den Mund und leckten mein Teil von oben nach unten ab. Julia stand
indes auf und hockte sich hinter mich. Vorne Yvonne, die meinen Schwanz
bearbeitete, hinter mir Julia, die meine Arschbacken auseinander zog
und anfing meine Rosette zu lecken. Ein einziges Gestöhne
erfüllte den Raum, beide waren so geil, fast wie Trance. Sie
leckten wie die Weltmeister und ich genoss es von beiden Seiten
verwöhnt zu werden. Dabei musste ich aufpassen, dass ich nicht
vorzeitig abspritzte. Julia nahm ein bisschen Gleitgel auf Ihren
rechten Zeigefinger und fing an, mir diesen vorsichtig in den Arsch zu
schieben. Sie drang immer weiter in meinen Arsch ein, während
Yvonne meinen Schwanz saugte und ableckte. Ich musste tief einatmen
, Julias Finger ging immer tiefer und Sie fing an, mich
regelrecht mit Ihrem Finger zu ficken, dann nahm Sie einen zweiten
Finger, es schien Ihr zu gefallen – mir aber auch.
Ich nahm die Haare von Yvonne in die linke Hand und zog Ihren Kopf zu
mir, so konnte ich Sie schön fest in den Mund ficken. Dies schien
Ihr zu gefallen, Sie drückte Ihren Kopf selbst noch fester auf
meinen harten Schwanz und musste zwischendurch ein bisschen
würgen. Immer wieder zog ich Ihren Kopf weg und wieder zu mir,
während Julia mich immer fester mit Ihren Fingern fickte. Mit
einem mal hörte Julia auf und zog am Bett vier Seile an allen vier
Ecken heraus. Sie forderte mich auf, mich hinzulegen. Sie legte die
Schlaufen, die am Ende der Seile befestigt waren um meine Hand- und
Fußgelenke, so lag ich nun da und konnte mich praktisch nicht
mehr wehren oder rühren. Yvonne machte sich gleich wieder an
meinem Schwanz zu schaffen und Julia setzte sich auf mein Gesicht und
ließ sich von mir Ihre nasse Spalte auslecken. Sie presste Ihren
Unterleib fest in mein Gesicht und ließ sich von meiner Zunge
verwöhnen. Sie stöhnte vor Geilheit, hatte die Augen
geschlossen und rieb immer und
immer wieder Ihre geile, nasse Fotze über mein ganzes
Gesicht, was auch schon ganz nass war, von Ihrer Geilheit! Yvonne
bearbeitete wie eine Weltmeisterin meinen Schwanz, ich musste mich
konzentrieren, nicht abzuspritzen! Mit einem mal hörte Julia auf
mit Ihren kreisenden Bewegungen und sagte zu Ihrer Freundin, das Sie
mal dringend pinkeln müsste. Ihre Freundin lachte und sagte
Ihr, das Sie es doch einfach laufen lassen könnte. Ich kam mir ein
bisschen ausgeliefert vor und irgendwie interessierte sich die beiden
auch nicht wirklich was ich wollte oder nicht. Julia ging in die Hocke
über mich schaute mich an und sagte: „So, Süßer, jetzt
wird es ein bisschen nass, mach den Mund auf!“. Ich hatte bisher noch
nie eine Natursektdusche bekommen, aber schon oft davon geträumt
oder es mir auch in Pornofilmen angeschaut. Jetzt war es soweit und ich
öffnete ergeben meinen Mund. „Brav so, heute gehörst Du uns“,
sagte Julia. Sie spreizte Ihre Schamlippen, lächelte mich an und
konzentri
erte sich. Währenddessen setzte sich Yvonne auf meinen
harten, pochenden Schwanz und fing an, Ihr Becken zu bewegen und mich
zu ficken. Mit einem mal kamen die ersten Tropfen aus der nassen Muschi
von Julia, was Sie mit einem „Oh ja, geil“ kommentierte. Die ersten
Tropfen trafen mich am Mund vorbei in mein Gesicht. Mit einem mal kam
ein ganzer Schwall und Julia fing an richtig los zu pissen. Sie lenkte
den Strahl direkt in meinen Mund. Ich konnte den salzigen Saft
spüren und ließ meinen Mund voll laufen. Alles
Überschüssige lies ich aus meinem Mund raus laufen und es
lief aufs Hotelbett, was mich nicht im geringsten interessierte. Julia
pisste und pisste, ich hatte das Gefühl es hört gar nicht
mehr auf. Yvonne ritt währenddessen wie eine Besessene meinen
Schwanz. Es war geil, die Nässe von Julia zu schmecken und Sie
machte es wohl auch an, Ihr Gesicht hatte einen Ausdruck von purer
Geilheit. Es war eine Menge was in Ihrer Blase war, Sie hatten den
Strahl zwischendurch über m
ein ganzes Gesicht prasseln lassen, es war geil, ich kam mir vor
wie im Himmel. Als die Quelle versiegt war, leckte ich noch Ihre
vollkommen nasse Muschi sauber, Sie presste wieder Ihren Unterleib fest
in mein Gesicht und rieb Ihren Saft, gepaart aus Urin und
Mösensaft über mein ganzes Gesicht. Dann drehte Sie sich um,
beugte sich nach vorne und währenddessen Yvonne mich ritt, leckte
Julia Ihr an Ihrer Knospe. Ich konnte in dieser Stellung schön
über Ihre Fotze und über Ihr Arschloch lecken, was Sie mit
einem Raunen quittierte, es schien Ihr also zu gefallen.
Ich war den beiden süßen Mädels völlig
ausgeliefert und Sie waren richtig kleine perverse Schweinchen, wie man sie sonst nur von erotischen Kontaktanzeigen der Spitzenklasse kennt . Einen
Moment später, nachdem Yvonne mich schön ritt, hörten
die beiden auf und Sie schienen genau zu wissen, was Sie als
nächstes tun wollten. Sie lösten meine Fesseln, mein harter
Schwanz pulsierte vor Geilheit. Yvonne ging an Ihren Koffer und holte
einen Strap-on Dildo. Sie schnallte sich den harten, schwarzen
Gummischwanz um und kam wieder zurück ins Bett, legte sich aufs
Bett, hielt den Gummischwanz in die Höhe und forderte Julia auf
sich darauf zu setzen. Sie lies sich nicht lange bitten, setzte sich
auf das dicke Ding und bewegte Ihr Becken auf und ab.
So kniend vor mir präsentierte Sie mir schön Ihren geilen,
knackigen Arsch und Ihre geile Rosette. Ich nahm das Gleitgel was auf
dem Nachtschränkchen lag und schmierte damit Ihr Poloch ein. „Oh
ja“, sagte Sie, „und jetzt fick´ schön meinen Arsch, ich
will geil von Euch beiden gleichzeitig durchgefickt werden! Ich
brauch´ einen geilen Sandwichfick, bitte, es ist schon viel zu
lange her!“ Ich steckte Ihr erst einen Finger in den Arsch, dann den
zweiten und dann einen dritten. Ich fing an Sie zu fingern und dehnte
Ihr geiles Loch. Zwischendurch spuckte ich immer mal wieder in Ihre
warme Höhle und lies ebenfalls Gleitgel in Ihr Loch fließen.
Dann kam der vierte Finger und Ihr Stöhnen wurde immer lauter und
heftiger, während Yvonne Sie weiter in Ihre triefend nasse Fotze
fickte!
Ich nahm meinen harten Schwanz, hielt Ihn an Julias Arschloch und drang
tief in Sie rein. Dies ging ohne Schwierigkeiten, da ich sie schon
schön vorgedehnt habe. So wurde Julia also zeitgleich von einem
dicken schwarzen Dildo und meinem harten Schwanz durchgefickt. Immer
härter wurden unsere Bewegungen, wir rammelten Sie richtig
schön durch, Sie wurde immer lauter und lauter und krallte sich im
Bettlaken fest. Wir fickten was das Zeug hielt, Sie war schön
ausgefüllt von den beiden Schwänzen und ich konnte den
anderen Schwanz geil spüren. Das Bett quietschte und knarrte, alle
drei waren wir am Stöhnen, der Schweiß lief an unseren
Körpern runter, unsere Fickbewegungen wurden immer härter.
Julia schrie vor Geilheit, „Fickt mich richtig durch, ich brauch´
es, ich brauch´ es so sehr, fickt mich schön hart!“ Ich
hielt Ihre Haare in der Hand und zog Ihren Kopf nach hinten. Ihre
geilen Titten wippten im Takt mit, Ihre Nippel waren zum explodieren
hart und Yvonne biss immer mal wieder
in Ihre harte Nippel. Ich musste aufpassen das ich nicht kam,
was aber noch hinzukam war, das ich auch mal pissen musste, ziemlich
unangenehm in so einer geilen Situation, mit so einem harten Rohr.
Mit einem mal sackte Julia mit einem lauten Stöhnen zusammen, Sie
ist gekommen und lag völlig erschöpft auf Yvonne. Der
Gummidildo und mein Schwanz steckten noch in Ihr. Ich zog meinen immer
noch harten Schwanz aus Ihrem Arsch und legte mich zu Seite. Ich war
völlig geschwitzt und fertig, aber immer noch geil, weil ich
meinen Orgasmus heraus gezögert habe.
„Ich müsste auch mal verschwinden, meine Damen“, sagte ich. Yvonne
schaute auf und sagte:“Das will ich sehen, wie Du mit so einem Rohr
pissen willst. Willst Du nicht schön vorher abspritzen und dann
mit Deiner Pisse alles sauber machen“. Sie legten sich beide
nebeneinander, sodass die beiden Köpfe dicht an dicht lagen:
„Los“, sagte Julia, „Spritz´ uns schön mit Deiner Ficksahne
voll, wir lieben Sperma!“. Ich kniete mich vor die beiden und
fing´ an meinen harten Riemen zu wichsen. Sie fingen an sich zu
küssen und ich konnte Ihre Zungen sehen, die miteinander spielten.
Zwischendurch schaute ich runter zu Ihren geilen, triefenden
Mösen, die beide mit Ihren Fingern rieben. Es dauert nicht lange
da kam der Saft aus mir rausgeschossen. Es war eine Menge an Sperma das
ich den beiden in die Gesichter verteilte. Abwechselnd schoss ich einen
Strahl in das eine hübsche Gesicht und das nächste mal in das
andere hübsche Gesicht. Sie küssten sich weiter und ich
sackte erschöpft zusammen.
„Das war aber noch nicht alles, oder willst Du uns so verschmiert
hier liegen lassen?? Komm´ mit, wir gehen in die Dusch und dann
spülst Du uns alles mit Deinem anderen Saft ab!“. Wir gingen
zusammen ins Bad und Yvonne und Julia knieten sich vor mir in die
Dusche: „Los, gib´ uns Deinen geilen Saft!“. Ich stellte mich vor
die beiden, die mir Ihre Spermaverschmierten Gesichter hin hielten und
Ihre Münder öffneten. Ich hielt meinen halb steifen Schwanz
in der rechten Hand und musste mich konzentrieren, ich schloss dabei
die Augen. Ich hielt Ihn direkt vor Ihr Gesicht, Sie rieben dabei
wieder Ihre Kitzler. Sowohl Kitzler als auch Ihre Schamlippen waren vor
Geilheit angeschwollen. Und dann kam es aus mir heraus gesprudelt. Der
erste Strahl traf Yvonne in Ihren offenen Mund, dann schwenkte ich
rüber zu Julia, die ebenfalls meinen Saft aufnahm. Yvonne
schluckte währenddessen, um im nächsten Moment Ihren Mund
wieder zu öffnen. Ich schwenkte also wieder rüber und pisste
die beiden ju
ngen Schönheiten von oben bis unten voll. Es kam eine Menge
aus meiner Blase. Ich pisste Ihnen ins Gesicht, über die Haare,
über Ihre Titten und Sie schien es beide voll und ganz zu
genießen. Dann versiegte mein Strahl. „Los, jetzt bist Du nochmal
dran. Setz Dich in die Badewanne“. Ich ging in die Badewanne, mein
Schwanz stand wieder wie eine eins vor Geilheit. Beide knieten sich auf
den Badewannenrand. Ganz dicht mit Ihren Becken aneinander, mein
Gesicht unter Ihnen. Sie küssten sich und streichelten sich. Ich
wichste währenddessen meinen harten Schwanz und wartete auf das
geile Nass der beiden. Fast zeitgleich kam es aus den beiden Mösen
rausgesprudelt. Wahnsinn, ich wurde von zwei süßen Frauen
gleichzeitig vollgepisst. Sie pissten schön drauf los, es war
herrlich. Ich öffnete meinen Mund und ließ die beiden
Strahle gleichzeitig in meinen Mund laufen. Ich wichste meinen Schwanz
und konnte die geile Pisse schmecken. Sie ließen es einfach
laufen, ohne mich zu beachten, küsst
en Sie sich weiter. Ich spritzte wieder ab, kurz bevor die beiden
Strahlen aufhörten mich zu beglücken. Ich war völlig
fertig und lag in der Pisse der beiden Mädels. Sie nahmen meine
Hand, führten mich in die Dusche und seiften mich mit Ihren zarten
Händen am ganzen Körper ein. Danach seifte ich die beiden
nackten Traumkörper ein und wir küssten uns zu dritt.
„Und, mein Schatz, wie hat es Dir gefallen?? Hast Du Dir so Deine
Geburtstagsüberraschung vorgestellt??“, fragte mich Yvonne.