Beschreibung : Hocherotische Geschichte von Tina . Diesmal spielt sich der Handlungsstrang an einem See ab . Wider erwarten trifft sie einen jungen Burschen in ihrer Lieblingsbucht , wo es heiß hergeht .
Seid einer Woche freute ich mich nun schon auf den heutigen Tag. Endlich 2 Wochen Urlaub. Die 30°C-Marke war geknackt und ich wollte mir meinen Freunden zum Stausee fahren und feiern. Ich stieg aus meinem Auto aus, schnappte mir den großen Picknickkorb und meine Tasche, schloss das Auto ab und machte mich auf den Weg zum See. Der Weg ähnelte einem Waldweg. Ein paar Meter weiter stand ein junger Mann ratlos herum. Als er mich sah, sprach er mich an: Sorry, aber wie geht es zum See? Ich lächelte ihn an. Geradeaus und wenn sich der Weg gabelt, einfach rechts, sagte ich. Er lächelte mich an, bedankte sich und weg war er. Ich musste unweigerlich schmunzeln. Er war etwa 10 cm größer als ich, blond, schlank und seine Augen leuchteten fröhlich. Er sah unverschämt gut aus. Eine klappernde Bierkiste riss mich aus meinen Gedanken. Ich sah mich um. Es war Tom, der mich direkt fragte, warum ich denn so geistesabwesend hier herumstand. Ich meinte, dass nichts wäre und ging mit ihm zum See.
Alle anderen waren schon da und begrüßten uns herzlichst. Ich stellte meine Sachen ab, breitete meine Decke aus und ließ mich nieder. Als ich sah, dass alle anderen schon ihre Badesachen an hatten, zog auch ich mich schnell aus. Hatte meinen hellblauen Bikini schon drunter. Ich kramte aus meiner Tasche meine Sonnenmilch und begann mich einzucremen. Tom fragte mich grinsend, ob er mir zur Hand gehen konnte. Lachend verneinte ich, doch er lies seinen Blick nicht von mir. Betrachtete mich. Meine langen, braunen Haare hatte ich hochgesteckt. Meine braunen Augen leuchteten in der Sonne und wirkten wie dunkle Kirschen. Meine vollen, sinnlichen Lippen waren feucht und er sah, wie ich sie mit meiner Zungenspitze befeuchtete. Mein Gesicht wirkte unschuldig, aber dennoch sexy. Mein Hals roch leicht nach Parfüm. Nur angehaucht. In meinem Nacken ruhte die Schleife meines Bikinioberteils. Meine Brüste waren wohl geformt zu einer 80B. Mein Bauch hatte mit seiner angedeuteten Wöllbung was süßes an sich. Bis auf den Faden meines Bikinis war mein Rücken völlig frei. Das Bikinihöschen formte meinen Hintern zu einem runden, knackigen Hintern und meine langen Beine passten perfekt dazu. Am rechten Knöchel blitzte mein Fußkettchen auf. Als ich mich fertig eingecremt hatte, sprach ich ihn an und riss ihn damit aus seinen Gedanken. Hm, was?, fragte er. Ich grinste und sagte: Ich hab dich gefragt, ob du mir ein Bier rüber geben kannst. Leicht verwirrt griff er in die Kiste und gab mir eins. Um seine Errektion zu verbergen, sputete er plötzlich los um sich im Wasser abzukühlen. Wir sahen ihm nach. Es war wirklich ein herrlicher Tag. Allmählich wurde der Strand immer leerer und ich beschloss allein ein wenig spazieren zu gehen. Ich spürte den warmen Sand unter meinen nackten Füßen. Es war ein herrliches Gefühl. Abseits aller Menschen, ging ich um einen großen Felsen herum. Es war meine Lieblingsstelle. Dort war ich immer allein und hatte meine Ruhe. Es war eine r Art Bucht. Ich ging ein Stück ins Wasser, bis zu den Knien. Das Wasser war angenehm kühl und und umspielte meinen heißen Schenkel. Wie ist das Wasser?, fragte eine sanfte Stimme. Erschrocken drehte ich mich um. Es war der junge Mann, der mich Vormittags nach dem Weg gefragt hatte. Leicht schüchtern lächelte ich ihn an. Einfach herrlich.,sagte ich leise. Er sah sich um: Wirklich eine schöne Stelle. Bist du öfter hier? Ich nickte und meinte: Immer, wenn ich am See bin. Hier bin ich immer ungestört. Er grinste und fragte: Ganz ungestört? Ich nickte. Langsam kam er auf mich zu und musterte mich. Anscheinend gefiel ihm, was er sah. Nun stand er direkt hinter mir. Nahm meinen Duft in sich auf.
Da spürte ich seine Hand auf meiner Schulter. Sie war angenehm warm. Ich schloss einen Moment die Augen. Er drehe mich zu sich um und zog mich an sich. Langsam kamen seine Lippen meinen immer näher. Als sie sich berührten, schloss ich die Augen. Als unsere Zungenpitzen sich berührten, war es wie ein kleiner Stromschlag. Ich schlang meine Arme um ihn. Ein wohliges Gefühl machte sich in mir breit, es begann zu kribbeln. Ich verlor mich völlig in diesem Kuss. Seine Hände glitten über meine Schultern und meinen Rücken. Hielten mich fest. Seine Küsse wanderten über meinen Hals und ich legte meinen Kopf in den Nacken. Er atmete mein Parfüm ein. Seine Lippen wanderten weiter zu meinem Schlüsselbein, wo er mit seiner Zungenspitze eine feuchte Spur hinterlies. Ich stöhnte kaum hörbar auf. Seine Küsse wanderten weiter über mein Dekolleté. Meine Knie wurden weich. Wir sanken langsam ins seichte Wasser. Mit leicht zitternden Händen öffnete er die Schleife meines Oberteils und entblößte meine Brüste. Saugte zärtlich an meinen erregten Nippel und massierte die andere Brust. Ich legte ein Bein um ihn. Stöhnte leise vor mich hin. Er kam wieder hoch und küsste mich. In diesem Kuss drehte mich auf ihn, küsste seinen Hals, knabberte leicht an seinem Ohrläppchen. Hauchte ihm ein Stöhnen ins Ohr, als seine Hände in mein Höschen glitten und meinen Hintern massierten. Das Wasser plätscherte um uns herum. Es war atemberaubend. Das Wasser, dieser Mann, die warmen Sonnenstrahlen. Langsam wanderten meine Lippen weiter an ihm herab. Vorsichtig griff ich ihm zwischen die Beine und fühlte seine Errektion. Ich glitt immer tiefer, und hörte sein Stöhnen. Ich kniete mich vor ihn hin, streifte mir mein Oberteil vom Körper und zog langsam seine Badehose aus. Seine Errektion war deutlich und sprang mir entgegen. Ich zog seine Vorhaut zurück und küsste sanft seine Spitze, was er mit einem Stöhnen quittierte. Meine Zungenspitze umkreiste seine Eichel quählend langsam, bis ich ihn dann Stück für Stück langsam in meinen Mund gleiten lies, bis er schließlich ganz verschwunden war. Er öffnete meine hochgestecktes Haar und es fiel in leichten Locken herrab. Genüsslich begann ich, an ihm zu saugen. Erst zaghaft, dann immer leidenschaftlicher. Mit der einen Hand umfasste ich sein Glied und bewegte sie im Rhythmus. Die andere Hand massierte sanft seine Bälle. Seine Hände vergruben sich in meinem weichen Haar.Du bist der Wahnsinn, hörte ich ihn stöhnen. Immer wieder wanderte meine Zunge zu seinen Bällen und leckte darüber, um dann über den gesammten Stab wie ein Eis zu lecken und ihn dabei gierig und leidenschaftlich in die Augen zu sehen. Sein Stöhnen wurde allmählich lauter, was mich selber erregte. Meine Hand glitt von seinen Bällen über zu seinem Oberkörper. Da zog er mich zu sich hoch, legte mich ins Wasser und leckte über meine Nippel, umkreiste sie immer wieder. Wanderte tiefer und tiefer. Zog mir ohne ein Wort mein Höschen aus. Spreizte meine Beine. Und verschwand mit seinem Kopf zwischen meine Beine. Sanft spreizte er meine Scham. Das Wasser plätscherte dagegen. Sinnlich leckte er über meine Spalte. Seine Zunge verschwand in mich. Leckte mich. Ich stöhnte auf, krallte mich im Sand fest. Ich verlor jeglichen Verstand und das Gefühl für die Zeit. Es gab nur noch diesen atemberaubenden Mann und mich. Als er nun auch noch zwei Finger in mich schob, war es ganz aus für mich. Ich bäumte meinen Rücken zu einem Hohlkreuz aus. Eine seiner Hände wanderte zu meiner Brust. Massierte sie. Ich stöhnte lauter. Pure Leidenschaft umgab mich. Langsam kam er hoch. Legte sich zwischen meine Schenkel. Seine Eichel berührte meine Spalte. Behutsam hob er mich hoch und setzte mich auf sich. Wie von selbst glitt sein Stab in mich. Das Wasser stand uns bis zum Bauch. Ich schlang meine Arme um ihn, verschmolz mit ihm in einen wilden Kuss. Langsam begann ich, mich zu bewegen. Seine Lippen glitten wieder zu meinem Hals. Leise stöhnte ich ihm ins Ohr. Seine Hände umfassten meinen Hintern und bewegte sich im Rhythmus mit. Ich wurde schneller. Presste mich an ihn. Willenlose Leidenschaft umgab uns. Das Wasser bewegte sich mit. Wilde Zungenküsse. Er hob mich hoch, legte mich ein Stück näher an den Strand ins Wasser und legte sich auf mich. Ich schlang meine Beine um ihn. Er glitt wieder in mich und begann sich auf und ab zu bewegen. Schnneller und schneller werdend. Ich krallte mich in seinem Rücken. Streifte immer wieder über den Rücken. Hielt mich an seinen starken Armen fest. Lange brauchte ich nun wirklich nicht mehr. Auch er kam seinem Orgasmus immer näher. Ich presste mich an ihn. Heiß kam es uns. Mein lautes Stöhnen erstickte er in einem heißen Kuss. Er wurde immer langsamer, bis er schließlich aufhörte. Er sah mich an. Meine braunen Augen leuchteten sinnlich. Sahen ihn weich und befriedigt an. Es kam über ihn und küsste mich noch einmal lang und leidenschaftlich. Er glitt von mir ab, legte sich neben mich und ich setzte mich auf. Lächelte ihn süß an. Hauchte: Das war unglaublich! Grinsend sagte er: Nein, du bist einfach unglaublich. Unglaublich sexy. und zog mich noch einmal zu einem Zungenkuss an sich. Sanft löste ich mich aus dem Kuss und stand auf. Ich ging ins Wasser, wusch mich zwischen den Beinen. Er lag immer noch fertig im Wasser, als ich mich anzog und ihn nackt, überwälltigt und befriedigt zurücklies und zu meinen Freunden zurückkehrte.