Beschreibung : Da ihr Mann auf Geschäftsreise ist und sie sich ein bisschen vernachlässigt fühlt , nutzt diese Frau gleich die Gelegenheit um sich beim neuen schnuckeligen NAchbarn vorszustellen . Was wäre bei diesem Anlass besser geeignet als ihr heißes Sommerkleid ?
Es war ein heißer und sonniger Julisonntag. Mein 30-jähriger Freund Florian war seit Montag auf Geschäftsreise. Man konnte ohne jeden Zweifel sagen, dass wir uns liebten und unser Sexleben war auch nicht schlecht oder langweilig. Aber ich war es nicht mehr gewohnt so lange ohne Sex auszuhalten, denn wir hatten so gut wie jeden Tag Sex und ich war ziemlich einfallsreich. Bei seiner Abreise hatte ich ihm versichert, dass ich währenddessen mit keinem fremden Mann schlafen werde, doch ich glaubte mittlerweile nicht mehr, dass ich das schaffen würde so sehr ich es auch wollte , zumal am vorigen Tag ein nicht ganz unattraktiver Nachbar ins Haus neben uns eingezogen war. Er war groß, hatte schwarze Haare und sah ziemlich durchtrainiert aus. Nachdem ich ihn schon während seines Einzugs beobachtet hatte, entschloss ich mich nun, ihm einen Besuch abzustatten. Ich duschte mich, denn es war erst 11:00 Uhr und durchsuchte meinen Kleiderschrank nach etwas geeignetem. Meine Wahl fiel auf ein dünnes, orange-gelbes Sommerkleid. Es war ziemlich tief ausgeschnitten und reichte mir nicht einmal bis zur Mitte meiner Oberschenkel. Es brachte meine langen Beine und, für meine sonst sehr zierliche Figur, relativ großen Brüste sehr gut zur Geltung. Ich entschied mich gegen einen BH, jedoch für einen Slip, den ich allerdings nicht vollkommen richtig anzog, sondern ein wenig tief und lose sitzen ließ, so, dass man ihn gerade so nicht sehen konnte, denn ich hatte etwas besonderes mit ihm vor. Als Schuhwerk schienen mir meine 10cm-Sandaletten gut geeignet. So gekleidet machte ich mich auf den Weg zu ihm.
Ich klingelte an seiner Tür und es dauerte nicht lange bis sie sich öffnete und mich eine schöne, freundliche, und dennoch männliche Stimme übertrieben förmlich begrüßte: \"Was gibt mir die Ehre, eine so schöne Dame begrüßen zu dürfen?\"
\"Ich bin deine Nachbarin und wollte mich vorstellen\", entgegnete ich, sofort duzend, \"Ich heiße übrigens Lena.\" Nachdem er mir seinen Namen, Till, verraten hatte, bat er mich herein, doch ich lehnte ab und ließ langsam und elegant meinen Slip hinuntergleiten. \"Willst du nicht rauskommen und mit mir spielen?\", flüsterte ich mit einem verführerischen Lächeln. Sicherlich konnte er meine Geilheit deutlich erkennen, da meine Brustwarzen sich gut sichtbar unter dem dünnen Kleidchen abzeichneten. Er wirkte etwas verwirrt und überrumpelt, was ihm ja auch nicht abzusprechen war, schließlich kommt nicht jeden Tag ein fremdes Mädchen an die Haustür, mit nichts an als einem Minikleid. Allerdings ließ er sich nicht noch einmal fragen und küsste mich ziemlich stürmisch. Das war ich so nicht gewohnt, doch ich mochte es sehr. Ich schob mein Becken nach vorne, trat vorsichtig, die Augen beim Küssen geschlossen, aus meinem Slip, um nicht zu stolpern, und lehnte meinen Oberkörper nach hinten. Nur er hielt mich jetzt noch und legte mich vorsichtig auf den Rasen, um sich dann mit vollem Körpereinsatz auf mich zu stürzen. Er küsste mich weiter, dann wanderte sein Mund weiter nach unten, über mein Kinn, den Hals entlang, und näherte sich dem Dekolleté. Während ich mehr auf den Schultern als auf dem Rücken lag, knetete er meine Pobacken und ich umschlung seinen Hals und gab mich ihm einfach nur hin. Seine Zunge kämpfte nun um Einlass zu meinen Brüsten, womit sie, angesichts meines leichten Minikleides, keine Schwierigkeiten zu haben schien. Sie fing an meine Brustwarzen zu liebkosen und ich merkte, dass ich es nicht mehr sehr lange aushalten würde. Also zog ich mein Kleid weit hoch, bis über meinen Bauchnabel, über die Brüste, über den Kopf und schließlich ganz aus. Von dem Anblick, der sich ihm da bot, schien er ziemlich begeistert zu sein, denn seine Augen blickten ziemlich begehrlich auf mich.
Ich lag nun, bis auf meine Heels, vollkommen nackt im Garten meines Nachbarn, und dieser über mir. Es gingen Fußgänger vorbei, doch man konnte uns hinter dem niedrigen Zaun nicht wirklich sehen, zumal auch noch einige kleine Büschchen den Sicht versperrten. Er war nicht sehr laut, doch ich stöhnte so laut, dass man es mit Sicherheit noch zwei oder drei Straßen weiter hörte. Ich, und er wahrscheinlich auch, war mir sicher, dass wir beobachtet würden, das machte mich noch geiler. Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir über die Folgen aber noch keine Gedanken.
Ich zog ihm nun seine Hose aus, und packte so schnell es ging sein bestes Stück aus. Und es war in der Tat ein Prachtstück: groß und steif, und er stand wie eine Eins! Er strich damit über meinen flachen Bauch und näherte sich meiner rasierten Muschi, während er meine etwas hervorstehenden Rippen streichelte. Ich fand meinen Oberkörper etwas zu dünn, doch ihm schien er zu gefallen. Das brachte er auch zum Ausdruck indem er mich lobte: \"Ein traumhafter Körper, und so dünn, du hältst dich gut in Form, was?\"(Er schien wohl in der Tat ziemlich auf dünne Frauen zu stehen.) Ich musste kichern und sagte ihm, er solle auch sein Hemd ausziehen, was er dann auch tat. Und sein Oberkörper war großartig durchtrainiert: ein ordentlicher Waschbrettbauch und breite Schultern. \"Du kannst dich aber auch sehen lassen\", lobte ich seine Arbeit an seinem Körper. Dieses ganze Gerede machte mich noch heißer und ich schwitzte schon sehr. Ich bettelte, er solle mich endlich nehmen. Er gehorchte se
hr gerne und mit nur wenigen Stößen war ich im siebten Himmel. Ich hatte ganz vergessen, dass wir ja im Freien waren und stöhnte extrem laut. Er kam jetzt auch und stöhnte auch laut. Nun musste auch der letzte in der Nachbarschaft mitbekommen haben, was ich hier mit dem neuen Nachbarn machte. Als wir uns ein wenig umsahen, bemerkten wir, dass in vielen Häusern in der Straße Leute aus dem Fenster schauten wie lange schon, das konnten wir nur vermuten.
Wir sammelten unsere Kleider auf und eilten zu ihm nach innen. Es war zwar noch ziemlich unaufgeräumt, doch er hatte schon die Küche eingerichtet und wir unterhielten uns bei einer Tasse Kaffee. Ich erzählte ihm, dass ich 21 und eigentlich vergeben bin. Er war, wie ich erfuhr, 26. In den nächsten Tagen war ich oft bei ihm und half ihm beim Einräumen und Möbel stellen. Wir hatten viel Spaß zusammen.
Als mein Freund nach Hause kam, hörte er sehr schnell, was vorgefallen war, denn die Geschichte von meinem kleinen Abenteuer machte sehr schnell die Runde. Daraufhin setzte er mich vor die Tür. Erst bereute ich, dann besann ich mich und zog bei Till ein. Meine Nachbarn mussten mich damals wohl wirklich für eine Nutte gehalten haben, aber das war mir egal. Tills Badezimmer lag gegenüber von Florians Wohnzimmer, man konnte direkt hinüberschauen. Natürlich waren die Fenster im Bad aus solchem verschwommenen Glas. Ich öffnete jedoch oft die Fenster, wenn ich nackt im Bad und Florian in seinem Wohnzimmer war, so dass er mich sehen konnte. Ich streckte und reckte mich, so dass er meine Rippen besonders gut sehen konnte, die auch er sehr mochte, oder meine Brüste gut zur Geltung kamen. Auf jeden Fall konnte er sich an mir immer noch nicht sattsehen, doch er konnte mich nicht haben. Ich glaube, das machte ihn verrückt und genau das war die Absicht meines bösen Spiels. Ich machte das
aber nicht so lange, da Till das nicht so sehr mochte. Mit Till habe ich noch immer viel Spaß und ihm zuliebe habe ich sogar noch 1,5 kg abgenommen, um ihm einen noch zarteren Körper zu bieten (Jetzt könnten wieder manche Leute kommen und sagen, ich solle nicht für ihn abnehmen, sondern nur, wenn mir das gefällt. Und mir gefällt es auch!