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Was sie nicht weiß .....

Erotik :: Was sie nicht weiß ..... :: Don Ramieres

Beschreibung : Diese Geschichte zeigt gut was passieren kann wenn man eine Frau betatscht di noch schläft . ...

! Achtung ! : Diese Erotik Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotik - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : Chantal Dupres

 

Am nächsten Tag wachte ich gegen Mittag auf. Michele lag neben mir unter ihrer Decke und war noch fest am schlafen. Ich drehte mich zu ihr und beobachtete sie dabei. Ihre hellblonden langen Haare lagen auf dem blauen Satinkissen, ihr Gesicht hatte sie zur anderen Seite gedreht. Ich musste an den Abend zuvor denken und den geilen Sex. Es dauerte natürlich nicht lange und ich bekam etwas Lust auf mehr davon... Ich drehte ich mich zu ihr und rutschte mit unter ihre Decke. Sie schlief und rührte sich nicht. Ich strich mit meiner Hand über ihren Po und zog sie an mich um meinen harten Schwanz an ihren Po zu drücken. Meine Hand fand den Weg unter ihre Shorts und strich über ihren Tanga zwischen den Beinen entlang. Michele zog ihre Beine ein wenig auseinander, schlief aber immer noch tief und fest. Ich massierte ihre Pussy durch ihren String und wartete etwas ab. Dann zog ich die Hand etwas zurück und vergrub sie unter ihrem String. Die Haut wurde immer weicher bis ich an ihrer Lustgrotte angekommen war und sie vorsichtig begann zu fingern. Nach kurzer Zeit war Michele feucht, sie schlief aber immer noch und bekam nichts davon mit. Leider. Oder auch nicht? Ich grinste. Ich stieß noch einmal tief mit meinen Fingern in ihre Pussy hinein und zog sie dann heraus. \'Lecken darf ich dich nicht Baby... aber dass ich dich jetzt probiere, dagegen kannst du nichts unternehmen.\' Ich leckte meine Finger genüsslich ab und grinste. Was sie nur hatte? Mein Geschmack war es auf jeden Fall. Ich zog sie wieder an mich und griff unter ihr Shirt und knetete ihre Brüste. Ich malte mir aus, wie ich von hinten immer wieder in ihre Pussy eintauchte, Michele laut stöhnte, es sei ihr viel zu tief und flehte aufzuhören. Ich aber wieder zustieß, ihren schönen Rücken vor mir und die langen hellblonden Haare. Sie würde ihren Kopf kurz heben und ich könnte ihr süßes Gesicht im Spiegel sehen.

Sie würde noch weiterflehen und irgendwann würde ich mein Schwanz aus ihrer nassen Pussy ziehen, ums Bett herum, mich direkt vor ihr Gesicht stellen und ihr meinen harten Schwanz zwischen ihre weichen Lippen schieben. Dann würde ich langsam ihren Mund ficken und ihr dabei in die langen Haare greifen. Immer wieder würde ich ihn langsam hineinschieben bis sie bereit wäre, ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle aufzunehmen. \'Jetzt könntest du aber langsam mal aufwachen, Baby! Ich hätte nicht übel Lust, dich jetzt wirklich auf allen Vieren auf dem Bett vorm Spiegel schön durchzuficken...\' schoss es mir durch den Kopf. Aber Madame zog es vor weiter zu schlafen. Ich knetete ihre Brüste noch fester und fuhr über ihre harten Nippel. \'Wach endlich auf du Sau...\' Ich küsste ihre Schulterblätter aber Michele schlief so fest. \'Dann werde ich dich noch mal fingern und deinen Saft lecken.\' beschloss ich. Kurze Zeit später vergrub sich meine Hand wieder in ihrer nassen Pussy und meine Finger fickten sie mit schmatzenden Geräuschen. Nach ein paar Minuten wurde ich noch dreisterund zupfte an ihrer Shorts, zog sie soweit es ging herunter. Aber dummerweise lag sie auf der anderen Seite darauf und ich versuchte sie irgendwie herunterzuziehen.... ≥Lass das....„ zischte Michele. \'Aah, auch mal wach?!\' dachte ich und bemerkte, dass sie sich dafür wohl gerad den schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht hatte. Kurze Zeit später saß sie dann auf der Bettkante, mir den Rücken zugewandt. \'Naja, wer nicht will ˆ der hat schon... zumindest gestern Abend!\' dachte ich, stand auf und ging ins Bad.