Beschreibung : NAchdem er in der Klink aufgenommen wird, kümmert sie eine Sexy Ärztin um ihn . Sie ist wirklich jung, dafür sie schon Doktor ist . Auf alle Fälle ist die Behandlung etwas schmerzhaft, jedoch findet die Ärztin wege um den armen Patienten das Leid zu nehmen
Ich begab mich ins Spita, weil mein linker Fuß in der Wadengegend plötzlich feuerrot angelaufen war. Ich humpelte, zufolge meines kranken Fußes, in das dermatologische Ambulatorium, gab meine e-card am Schalter ab und setzte mich zu den anderen wartenden Patienten. Bald wurde ich von einer hübschen jungen Krankenschwester, wie ich glaubte, aufgerufen. Ihre Bluse spannte sich über ihren großen Busen und ihre enge weiße Hose betonte ihr apfelförmig geformtes Gesäß und ihre knackigen Schenkel. Ich ging in den Untersuchungsraum und wurde von einer anderen älteren Krankenschwester aufgefordert, meine Hose auszuziehen und mich auf den Behandlungstisch zu legen. Die junge Schwester blickte besorgt auf meine entzündete linke Wade. Dann kam ein älterer, würdiger Arzt herein und die schöne vermeintliche Schwester erstattete ihm Bericht: \"Herr Professor hier ist ein neuer Patient, der auf senen linken Fuß ein großes starkes Erythem hat.\"Der Professor ging darauf zum Behandlungstisch, wo ich noch immer lag und schaute sich meinen kranken Fuß kurz an. \"Danke Frau Doktor,\" sagte er sodann zu meinem großen Erstaunen zu der jungen Beauty.
\"So jung, so hübsch und schon Doktor,\" dachte ich bei mir. \"Wir werden dem neuen Patienten für die Untersuchung Blut abnehmen, dozierte der Professor, \"aber auf Grund meiner lanjährigen Erfahrung als Mediziner, kann ich jetzt schon mit 99% Sicherheit sagen, daß dieser Patient hier an einer schweren bakteriellen Infektion, einem Erysibel leidet. Ihnen Frau Doktor vertraue ich die Therpie des Patienten an.\" \"Bitte Herr Professor,\" frug nun die schöne junge Frau Doktor, \"konnen sie mir vielleicht sagen was jetzt mit dem kranken Herrn geschehen soll? Wird es indiziert sein, gleich mit seiner Therapie zu beginnen?\" \"Das wird unbedingt notwendig sein!\" Belehrte sie der Professor wieder, \"der Patient muß sofort auf unserer Krankenstation aufgenommen werden. Dann Dauerkanüle applizieren und 3 × täglich Antibiotca-Infu sionen.
Ah was sage ich Ihnen, Sie sind ja selbst Arztin. Bei dieser Therapie wird natürlich nach der Wiener Schule vorgegangen. Einmal am Tage werde ich zum Patienten zur Visite kommen und da werden wir weitersehn.\" Ich stand darauf mit Hilfe der älteren Krankenschwester vom Behandlungstisch auf, setzte mich auf einen Rollstuhl im Untersuchungsraum und wurde sodann von einem farbigen Stationsgehilfen weggeführt. Mit dem Lift wurde ich ins obere Stockwerk transportiert und in der Krankenstation der Oberschwester übergeben. Die wies mir ein Zimmer an und legte mir ein Nachthemd auf mein dortiges Bett. Ich hatte Glück, denn ich befand mich in einen Einzelzimmer mit einem großen Fenster, das auf den Spitalspark schaute. Außer dem Bett war noch ein Spind, ein Nachtkästchen, ein Waschbecken, und ein Sessel im Zimmer. Ich zog mich ganz aus, streifte mir mein Nachthemd über und legte mich ins Bett. Ich war durch die schmerzende Entzündung meines Fußes erschöpft und deshalb froh, m ich niederlegen zu können. Alsbald klopfte es an der Tür un die junge schöne Ärztin trat ein. \"Zu aller erst muß ich Ihnen Ihre Körpertemperatur messen,\"telte sie mir zur Begrüßung mit. Darauf steckte sie mir einen schmalen Stift in mein Ohr. Nach kurzer Zeit nahm sie diesen wieder aus meinem Ohr und sagte sehr bekümmert währen sie dieses elektronische Thermometer ablaß: \"39 Grad Fieber! Das ist eine sehr hohe Körpertemperatur. Ich muß Ihnen sofort eine Dauerkanüle setzen, daß wir mit den Antbiotika-Infusionen beginnen können. 
\" Sie setzte sich auf den neben meinen Bett stehenden Stuhl, nahm meinen rechten Arm, streifte den Ärmel meines Nachthemds zurück und setzte in meinem Ellbogenbereich die Dauerkanüle. Dann ging sie aus meinem Zimmer, kam aber bald wieder mit einer großen Flasche, die eine wasserklare Flüssigkeit beinhaltete, zurück. Sie hängte diese infusionsflasche an das Trapez, das über meinem Bett befestigt war, und verband deren Infusionsschlauch mit der Dauerk anüle, die in menen Arm steckte.\"Die Infusionsflüssigkeit rinnt nun in Ihre Vene,\"stellte dann die junge Ärztin mit Genugtuung fest, \"aber nun muß ich Ihren kranken Fuß verbinden.\" Die Ärztin ging erneut fort, kam aber gleich wieder mit einer Krankenschwester, die eine Wagen voll mit Verbandszeug, Tinkturen und Salben vor sich her schob, zurück. \"Danke Schwester, den Herrn hier verbinde ich schon alleine,\"sagte nun die junge Doktorin zu der erst eingetretenen Krankenschwester. Diese entfernte sich aus meinem Krankenzimmer mit einem Lächeln der Erleichterung. Die junge Ärztin breitete nun ein großes Papiertuch unter meinen kranken Fuß, schob mein Nachthemd etwas hinauf, wobei sie absichtlich oder unabsichtlich, das kann ich jetzt nicht mehr sagen, meinen Hodensack kurz berührte. Sie schüttete hernach den glasklaren inhalt einer Flasche vom Verbandswagen auf eine enzündeten hochroten Unterschenkel. Als diese Flüssigkeit auf meine Haut auftraf war ein lautes Zischen zu h ören und ich empfand dabei furchtbaren Schmerz.
\"Das ist Wasserstoffsuperoxyd,\" erklärte mir die junge Ärztin, \"das ist jetzt sehr unangenehm für Sie, aber notwendig, damit Sie wieder gesund werden.\" \"Frau Doktor! Ich kann die Schmerzen nicht mehr aushalten,\"jammerte ich. Daraf griff sie mir unter mein Nachthemd und massierte mein Glied mit ihren sanften Händen. \"Tut\'s jetzt noch weh?\"frug sie mich sodann zärtlich. \"Aber nein!\" Rief ich freudig auf, denn mein Schmerzgefühl war plötzlich grenzenloser Wollust gewichen. \"Dann ist\'s gut. Er steht dir ja auch schon!\" Jubelte die Ärztin lachend. Mein Penis stand nun afrecht wie ein kleiner Zeltmast unter meinem Nachthemd. \"Jetzt muß ich dir aber deinen kranken Fuß verbinden,\"sagte dann die schöne Ärztin wieder. Sie trug erst Salbe auf meinen entzündeten Unterschenkel auf, klebte ein großes Pflaster an und zog dann einen Trikot-Schlauch über meinen kranken Fuß. \"Du armer, ich sehe, daß du einen starken Hodenstau hast,\" bemerkte nun mitleidig und zog dabei ihre weiße Hose und ihren Slip aus und warf alles zu Boden.
Sie strifte anschließend mein Nachthemd ganz zurück, hockte sich mit gespreitzten Beinen über meinen Unterleib und nahm meinen Penis in ihre Vagina auf. \"Meine Schmerzen wären beinahe vorher wiedergekommen, aber nun sind diese ganz weg!\" Rief vor Lust in Exstase aus. Darauf bewegte die Ärztin ihren schönen Arsch auf und ab und ich drückte meinen voll aufgerichteten dicken Knüppel in dem von ihr vorgegebenen Sexualrhytmus in ihre Lustgrotte hinein. Ich vermochte sodann mein Sperma nicht mehr zurückzuhalten und spritzte den ganzen Inhalt meiner Eier in ihr Lustloch. Sie schrie hierauf verzückt auf und kletterte sodann von mir und meinem Bett herunter. Sie hob Slip und Hose vom Boden wieder auf, wobei ich ihren Lustarsch voll zu Gesicht bekam und sich mein Glied wieder versteifte. Dann zog sie sich beide Kleidungsstücke wider an und frug mich voll mitgefühl: \"Bist du jet
zt ganz schmerzfrei?\" \"Ja\", antwortete ich,\"du bist die beste Anästhesistin der Welt.\" Ich blieb noch eine Woche in stationärer Behandlung. Die schöne Ärztin besuchte mich jeden Tag, erneurte mir die infusionen und wechselte mir den Fußverband. Dadurch verlor mein Fuß seine ungesunde rote Farbe und ich wurde wieder gesund. Doe schöne Doktorin und ich blieben natürlich in Verbindung.