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Der ERotikkontakt - Das erste Date

Erotische Geschichte :: das erste Date :: senior1947

Beschreibung : gute Erotikgeschichte! Ein treffen in einer Pension wird zu einem hocherotischen Erlebniss ! Ein heißer erotikkontakte zwischen 2 Menschen . Ihr treffen haben sie sich über die Plattform echte-erotikkontakte.net organisiert !

! Achtung ! : Diese Erotik Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotik - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : senior1947

 

Mittwoch. Ich habe etwas außerhalb der Stadt ein Zimmer gebucht. Die Pension macht auf mich einen sauberen, gepflegten Eindruck. Man kann hier gut essen und ist relativ ungestört.

Obwohl wir unser Zusammenkommen über eine ziemlich eindeutige Internetplattform anstreben, muss im Ersteindruck doch eine gewisse Sympathie entstehen und die ≥Chemie„ zwischen uns stimmen. Wird dem so sein? Eine große innere, mich nahezu lähmende Anspannung ergreift mich. Immerhin hatte ich mich als erotikkontakt aus Nürnberg ausgegeben !

Von der Terrasse aus ist der Parkplatz gut einsehbar. Das Auto mit deinem Kennzeichen biegt langsam in die Einfahrt ein. Während du einparkst, dich suchend umschaust und behutsam aus dem Wagen steigst, gehe ich langsam auf dich zu.

Über dein Gesicht sehe ich ein Lächeln huschen und ˆ nein, es gefriert nicht! Deine blauen Augen blitzen schalkhaft. Jetzt lächelst du mich direkt an und all meine Anspannung weicht von mir. Ich umarme dich, küsse leicht deinen ungeschminkten Mund und spüre, dass du meine Berührungen ganz gelöst annimmst.

Bei einem ordentlichen Kaffee und einer Zigarette (welches Kraut rauchst du eigentlich?) reden wir ein bisschen über dies und das, um uns schließlich auf unser Zimmer zurückzuziehen.

Genussvoll nehme ich dir das Handtuch ab, mit dem du dich nach unserem erfrischenden Duschen erst noch eingewickelt hast. Ich sitze auf dem breiten Doppelbett und Du stehst, meine Knie zwischen deine Beine nehmend, dicht vor mir. Langsam löse ich die über dem Busen eingeschlagenen Enden des Tuches. Es gleitet über die Hüften auf den Boden hinab. Vor mir prangen zwei prächtige Brüste, von deren Anblick ich mich nur schwer trennen kann. So legst du eine Hand auf meine Schulter und drückst sanft mit der anderen mein Kinn etwas nach oben, um mit einem heißen Kuss meinen Lippen zu begegnen. Meine Fingerspitzen gleiten ganz sacht von den Waden über die Kniekehlen, die Oberschenkel, die Pobacken, die Furche dazwischen und über die Hüften hinauf zu den Brüsten. Genießerisch wiege ich sie in meinen Händen. Du gibst meinen Mund frei und legst auch die zweite Hand auf meine Schulter.

Mit beiden Händen umschließe mal die eine, mal die andere Brust und spiele mit der Zunge und den Lippen intensiv an den Brustwarzen. Ich spüre, dass dir das Knabbern daran nicht gerade missfällt. Du windest dich ganz leicht hin und her. Ohne vom Liebkosen deiner Brüsten zu lassen sucht sich eine meiner Hände vorsichtig den Weg zu dem Lustzentrum zwischen deinen Schenkeln. Ganz ruhig liegen für einen Moment der Venusberg und die wulstigen Schamlippen in meiner Hand.

Aber nicht alle Finger halten es lange in dieser ruhigen Stellung aus. So macht sich erst einer und dann ein zweiter auf die Suche nach dem G-Punkt. (Gibt es den eigentlich tatsächlich?) Mit den intensiver werden Fickbewegungen meiner Hand richtest du dich mehr und mehr auf, stützt dich mit den Händen auf meinen Knien ab und atmest immer schneller. Doch bevor dich der nahende Orgasmus überrollt, drückst du mich plötzlich zurück und beorderst mich weiter auf das Bett hinauf.

Du beugst dich über mich. Mit den jetzt Glocken gleichenden Brüsten kitzelst du meinen Luststab. Langsam schiebst du dich, mit deinen Brustwarzen über meinen Bauch und meine Brust streichend, weiter nach oben. Mit den feucht gewordenen, von mir nur ein ganz wenig auseinander gezogenen Schamlippen gleitest du ein paar mal, den Druck auf deine Perle variierend, auf meinem Schwanz hin und her.

Ich rutsche zwischen deinen Schenkeln wieder etwas weiter nach unten. Meine Zunge gleitet zwischen die beiden wulstigen Lippen, dringt in die Fotze und züngelt ausgiebig in ihr. Mit meinen Lippen liebkose ich intensiv die Perle.

Ich berausche mich an dem betörenden Duft des Saftes, der mir in deiner Erregung langsam entgegen rinnt. Ich spüre, wie sich dein Körper der erlösenden Entspannung nähert.

Ganz still liege ich unter dir und winkle meine Knie an. Du biegst deinen Oberkörper zurück und lehnst dich gegen meine Oberschenkel. Deine Bewegungen steigern sich.

Die keck zwischen den Schamlippen hervor ragende Perle wird immer empfindsamer. Du führst sie nur noch ganz sanft, aber in schneller und schneller werdendem Rhythmus über meine weichen, feuchten Lippen. Ich umschließe deine Perle zärtlich mit ihnen. Sanft und sauge ich mit schwankender Intensität daran.

Mit einem Mal presst du mir deine Fotze ganz fest auf den Mund. Die Schamlippen weiten sich und meine Zunge drückt bewegungslos gegen dein Lustzentrum.

Ich spüre, wie eine Welle ekstatischer Zuckungen deinen Unterleib durchflutet. Ein warmer Saft quillt mir entgegen. Ich nehme ihn begierig auf. Mit einem erlösenden kleinen Schrei drehst du dich von mir herunter und sinkst mit zusammengepressten Schenkeln ermattet neben mir auf das Bett.

Ich kuschele mich von hinten eng an dich. Mein Schwanz liegt weich eingebettet in der Furche zwischen deinen Pobacken. Meine Hand ergreift eine Brust und streichelt sie zärtlich. Ich hauche leichte Küsse auf deinen Hals. Eine ganze Weile liegen wir so ganz entspannt.

Die streichelnde Hand gleitet sachte abwärts und findet erneut ihren Weg zwischen deine sich leicht öffnenden Schenkel. Deine Hand greift nach hinten und umschließt vorsichtig meine Eier.

Im Wechsel massierst du sanft mit den Fingerspitzen die Wurzel und mit dem Handballen den Schaft meines Schwanzes. Deutliches spürst du seine Erregung.

Du drehst dich auf den Bauch, rutscht an das Ende des Bettes und reckst mir auf Hände und Knie gestützt, mit leicht gespreizten Schenkeln die Pobacken entgegen. Ich stelle mich hinter dich, ergötze mich an dem Anblick der prallen Schamlippen und der vorwitzig hervor lugenden, feucht glänzenden Perle. Mit beiden Händen ziehe ich die Schamlippen ganz vorsichtig etwas auseinander.

Ich fasse meinen Schwanz und fahre mit ihm einige Male durch die Furche zwischen den Schamlippen. Verspielt kitzle ich mit der Schwanzspitze deine Perle. Langsam dringe ich ein Stück in die Fotze ein und bewege den Schwanz sachte hin und her. Immer tiefer und heftiger dringe ich in dich ein. Die Fotze gibt schmatzende Laute von sich.

Meine Erregung steigert sich und überträgt sich zunehmend auf dich. Ich spüre, wie deine Scheidenmuskulatur versucht, meinen Schwanz festzuhalten. Ich kann nicht mehr an mich halten und komme. Heißer Saft ergießt sich stoßweise in deine ebenfalls intensiv pulsierende Fotze.

Du streckst dich genüsslich auf dem Bett aus und rollst dich etwas auf die Seite. Ich lasse mich auf Rücken fallen und ziehe dich sanft auf mich. Dein Kopf kuschelt sich an meinem Hals ein, dein Busen bedeckt meine Brust und meine Hände gleiten verspielt an deiner Wirbelsäule auf und ab, um endlich auf den Pobacken zur Ruhe zu kommen. So liegen wir, bis unsere Erregung völlig abgeklungen ist.

Plötzlich gellt dein Schrei durch das Zimmer. Du starrst wie versteinert zur Tür, die wir vergaßen abzuschließen. In ihr steht dein Gatte. Doch ganz schnell fasst du dich und sagst: ≥Hallo, Schatz. Willst du dich zu uns gesellen?„

Wer mehr erotikkontakte sehen will kann das ruhig tun . Es zahlt sich auf jeden Fall aus !

Noch eine Erotikgeschichte