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"Shopping" Die Erotische Fantasie

Erotische Fantasie :: Shopping :: Julia Ann Fan

Beschreibung : In dieser Erotische Fantasie geht ein Mann shoppen. Das was ein Mann halt so brauch . Boxershorts , Socken usw. Während des Shoppen fällt ihm aber etws in der Umkleidekabine auf. Hier geht die Fantasie richtig los, wenn eine Freundin der anderen einfach nur helfen will , oder sollte ich besser sagen zur hand gehen :)

! Achtung ! : Diese Erotische Fantasie kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotische Fantasie - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Erotische Fantasie (Sex mit der Bedienung) nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Fantasie : Julia Ann Fan


Es war Donnerstagabend. Da ich nicht so lange arbeiten musste, entschloss ich mich, kurz einen Stadtbummel  zu machen.
Nachdem ich in einigen Läden war, betrat ich ein großes Warenhaus.
Ich dachte, es könnte nicht schaden, mir mal wieder neue Unterwäsche zu leisten.
Ich schlenderte also in die Bekleidungsabteilung und ließ meine Blicke wandern.
Nach einiger Zeit des Suchens fielen mir zwei junge Frauen auf, die viel rumblödelten und allerlei Unfug trieben. Beide waren so um die Mitte oder Ende 20.
Beide hatten sie tolle Figuren; man sah gleich, dass beide sich viel sportlich betätigen.
Vor allem ihre langen Beine beeindruckten mich. „Spielen bestimmt Volleyball oder Basketball!“ dachte ich mir.
Eine der Schönheiten hatte blondes langes Haar, lange schlanke Beine und, was man an ihrem engen Top sehen konnte, schöne volle Brüste.
Ihre Freundin hatte halb langes schwarzes Haar, sehr schlanker Körper mit etwas kleineren Brüsten. Beide waren echt zum Anbeißen.
Wie gesagt, sie machten Unsinn, indem sie zum Beispiel alberne Hüte probierten oder Mäntel, die viel zu groß waren.
Ich beschäftigte mich nunmehr mit einer Reihe von Boxershorts, die aber alle ziemlich unpassend für mich waren.
Ich beobachtete, wie die zwei Schönheiten eine Reihe von T-Shirts und Tops mit Kleiderbügeln in Richtung Umkleidekabinen trugen. „Jetzt meinen sie es ernst!“ war mein erster Gedanke.
Ich schlenderte weiter, da ich das Interesse an Boxershorts in hässlichen Farben verlor und widmete mich den Socken.
Ich bewegte mich also in Richtung Umkleidekabinen, um mir mal einen Überblick des Socken-Imperiums verschaffen zu können.
Durch Zufall erblickte ich, dass ein Spalt des Vorhangs der Umkleidekabinen offen war, in der die zwei Freundinnen standen!
Beide alberten miteinander rum, entledigten sich ihres Oberteils und zum Vorschein kamen schwarze BHs. 
Die schwarze Schönheit zog den Träger ihrer Freundin herunter und gab ihr, gar nicht mehr so albern, einen zärtlichen Kuss auf die Schulter.
Urplötzlich wurde es mir warm ums Herz, oder besser gesagt, in der Hose.
Ich versuchte ein wenig näher der Umkleidekabine zu kommen. Ich positionierte mich so, dass ich unauffällig beobachten konnte, und – als Alibi sozusagen- ein Paar Socken in der Hand hielt.
Die blonde Unbekannte stieß nach einem weiteren Kuss ihrer Freundin einen Seufzer aus, legte ihren Kopf nach hinten, und öffnete den Bügel ihres schwarzen BHs.

 

 

Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne volle Brüste mit herrlichen spitzen Nippeln.
Ihre Freundin ließ sich nicht zweimal bitten, und liebkoste ihre Schultern, ihr Dekollté, bis sie zu ihren vollen Brüsten kam. Mit der rechten Hand umspielte die schwarzhaarige Unbekannte die sich emporreckenden Nippeln ihrer Freundin, schauten sich tief in die Augen, und gaben sich einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Ich tastete mich ein paar Zentimeter vor, da ich vollkommen aufgegeilt war von den Treiben der zwei Schönheiten.
Ich war noch ungefähr einen Meter von der Umkleidekabine entfernt, aber am Ende des Regals – also näher geht nicht.
Auch die schwarzhaarige Unbekannte entledigte sich ihres BHs – wunderschöne spitze Brüste mit gummiharten Nippeln. Ihre Freundin wollte die Freuden, die sich gerade genoss, weitergeben, und nahm genüsslich die harten Nippel in den Mund, saugte zärtlich aber bestimmend daran. Nun war ihre Freundin dabei, ein Stöhnen zu unterdrücken, was ihr nur teilweise gelang.
Nach dem Verlagern meines Gewichts sah ich auch endlich, wo die Hand der Blondine war:
Sie massierte unaufhörlich durch die engen Jeans die Muschi ihrer Freundin.
Angetörnt durch die Massage ihrer Freundin bewegte sie rhythmisch in kreisförmigen Bewegungen ihr einladendes Becken.
Nach einem langen und intensiven Zungenkuss lösten sich die beiden Freundinnen wieder voneinander und zogen ihre knappen Oberteile wieder an. Ihre BHs verstauten sie in ihren Handtaschen.
Ich versuchte unauffällig  ein Stück weiter weg zu gehen, aber konnte mich nur etwa einen halben Meter vom „Tatort“ entfernen, weil ich ganz weiche Beine hatte, dazu noch einen Riesenständer.
Nach ungefähr 3 Minuten kamen die zwei Schönheiten gut gelaunt, als wäre nichts gewesen, aus ihrer Kabine. Nur ihre gummiharten Nippel, die unter ihrem BH-losen Tops, verrieten, dass sie sichtlich angetörnt waren.
Die schwarzhaarige Unbekannte zwinkerte mir beim Vorübergehen zu.
Ich wurde puterrot und verließ auch ziemlich schnell das Kaufhaus…………

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