Beschreibung : Sex mit dem Nachbarn , wer hat sich noch nicht darüber Gedanken gemacht . Hier in der Geschichte wird ein solch ein Erlebniss geschildert . Ziemlich geil und anreizend .
Es klopft an deine Tür und du machst sie auf, nur mit einer Boxershort bekleidet. Du schaust mich an. Ja, bitte?, fragst du mich. Ich trage einen langen schwarzen Rock, ein Top und sexy Strümpfe. Du starrst mich an. Ich sehe auf dich herab und frage: Sorry, haste mal Zucker für mich? Du stotterst: Ha
.ähhmm
Ja, komm rein. Ich halte dir meine Tasse entgegen und gehe an dir vorbei, wobei ich dich leicht streife. Deine Hose beginnt ein wenig enger zu werden und du beißt dir auf deine Lippen.
Nun stehe ich in deiner Wohnung, lächle dich unschuldig an. Du kommst mir nach, greifst dir hinter meinem Rücken verlegen in den Schritt. Da drehe ich mich um und frage dich, ob ich mich setzen darf. Damit reiße ich dich wohl aus deinen Träumen, denn du stotterst: Was brauchst du noch mal? Lächelnd hauche ich: Zucker, setze mich dabei genau vor dich hin. Du starrst mich weiter nur an. Als ich das bemerke, lächle ich dich wieder an und sehe dir genau in die Augen, bemerke auch, wie eng deine Hose wird. Bist du etwa festgewachsen? frage ich. Fragend schaust du mich an und fragst: Was? Wie? Na, du stehst da wie angewurzelt, meine ich, schlage meine Beine übereinander, wobei du einen Einblick auf meine schwarzen Spitzenstrümpfe bekommst. Schaust mich nur so an, wobei dir ganz warm wird, als du siehst, wie ich dich mit meinen großen, braunen Augen ansehe. Deine Erstarrung scheint sich zu lösen, denn du meinst: Ähm, ja. Sorry, ich komm zu dir., und kommst zu mir, se
tzt dich neben mich, ganz eng. Stellst den Zucker auf den Tisch und fragst, ob du noch etwas für mich tun kannst. Ich werde leicht verlegen: Na ja
Langsam stehe ich auf, werde leicht rot und stelle mich vor dich hin. Du starrst mich wieder nur an, kannst deinen Blick einfach nicht von mir abwenden. Ich ziehe dich in meinen Bann. Langsam schiebe ich meinen Rock ein Stück höher und setze mich auf deinen Schoß. Meine Lippen kommen deinen immer näher, bis sie miteinander verschmelzen. Dieser Kuss beginnt zart, und wird immer wilder. Leise stöhnst du auf, während meine Hand über deinen Oberkörper streift. Meine Lippen wandern über deinen Hals zu deiner Schulter, küsse sie, Stück für Stück. Sanft streichelst du mich, schaust mich immer weiter an. Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen? fragst du mich leise. Ich nicke, folge dir ins Schlafzimmer, du legst dich aufs Bett. Ich stehe vor dir, streife mir einen Strumpf vom Bein und fessle deine Hände auf dem Rücken. Notgeil siehs
t du mir zu, wie ich langsam mein Top vom Oberkörper streife und erblickst den schwarzen Spitzen-BH. Stöhnend fragst du mich: Oh, ja. Was machst du mit mir?, beißt dir wieder auf die Lippen und stöhnst. Lasse das Top auf den Boden fallen, spüre deine Lust und sehe sie deutlich vor mir. Ich greife nach hinten, öffne meinen Rock, der dann von allein von meinem Körper gleitet und zu Boden fällt. Öffne den Strapshalter, auch er liegt nun auf dem Boden. Du fängst leicht an zu zittern. Stehe nun nur noch mit BH, String und einem Strumpf vor dir. Oh ja, komm her!, flehst du. Quälend langsam streife ich den anderen Strumpf herunter. Vor Geilheit windest du dich nur so, als ich mich neben dich auf dem Bett knie und dir mit dem Strumpf die Augen verbinde. Langsam setze ich mich auf dich. Tief atmest du ein und aus, stöhnst dabei. Riechst meinen Duft, der dich fast wahnsinnig macht. Ich beuge mich vor, küsse dich gierig, wandere weiter zu deinem Oberkörper, knabbere an deiner Brust
warze. Du versuchst leicht, dich zu wehren. Doch du hast keine Chance. Knabbere weiter an der einen Brustwarze, zwirble die andere leicht. Du schreist vor Lust auf. Dein wehren macht mich nur noch schärfer. Nehme deine Boxer in den Mund und ziehe sie dir von deinem Körper. Nackt liegst du da, und ich betrachte dich einen Moment lang. Mir gefällt, was ich da sehe. Sehe dich immer nur weiter an, flehend wartest du auf mich. Vorsichtig beuge ich mich vor und küsse deine Eichel, wobei du zusammen zuckst. Ich lecke einmal über sie, knie mich vor dich und nehme dein Rohr in die Hand. Lecke von deinen Bällen bis zur Eichel wie ein Eis über ihn. Hauchend sage ich zu dir: Sag mir, was du willst! Oh, nimm mich. Besorg es mir, quäle mich nicht weiter! Doch ich lasse dich noch ein wenig zappeln. Küsse wieder deine Eichel. Ich öffne meinen Mund, langsam und Stück für Stück, lasse ich ihn in mich gleiten. Beginne, an ihm zu saugen, zu lecken, dich zu schmecken, was du mit einem lauten
Stöhnen quittierst. Ja, stöhnst du. Endlich, ja! Sanft gleitet er wieder aus meinem Mund heraus, um gleich wieder rein zu gleiten. Werde langsam schneller. Gieriger. Wilder. Massiere mit der einen Hand deine Bälle, und mit der anderen streichle ich über deinen Oberkörper. Mmmh, du schmeckst so gut. Werde schneller und schneller, um wieder langsamer zu werden. Ich lasse von dir ab, sehe wie stark du zitterst, höre dein Flehen, nicht aufzuhören. Also knie ich mich wieder vor dich, nehme deinen Stab zwischen meine Brüste, fange an, sie zu reiben. Lecke mit meiner Zunge immer wieder über deine Eichel. Langsam werde ich echt feucht zwischen den Beinen. Ich lasse kur von dir ab, um meinen BH los zu werden. Nun setze ich mich auf dich, wobei meine steifen Brustwarzen über deinen Oberkörper streifen. Du zitterst vor Geilheit. Dein Schwanz ist mein feuchtes Liebesdreieck ganz nah. Er berührt sie leicht, was für mich wie ein Stromstoß ist. Ich beuge mich vor, presse meine Brüste
auf deinen Oberkörper und küsse dich wild und hemmungslos. Du erwiderst es. Meine Hand gleitet zwischen meine Beine und reibt deinen Stab an meiner Spalte, lasse ihn aber noch nicht rein. Erhöhe ein wenig das Tempo. Stöhne in dein Ohr. Los, nimm mich endlich!, flehst du. Ich antworte flüsternd: Du machst mich wahnsinnig! Nun lasse ich ihn endlich in mich gleiten, beginne mich zu bewegen und dich zu reiten. Ersticke deine Schreie in heißen Küssen. Wir werden immer heißer, stöhne leise in dein Ohr. Werde immer feuchter, stöhne deinen Namen. Schneller und schneller. Gieriger, wilder, leidenschaftlicher. Spüre dich reine Lust zwischen uns. Oh ja, du fühlst dich so geil in mir an. Beuge mich einen Moment nach hinten, damit du noch tiefer in mich gleitest. Beuge mich wieder vor, so dass meine Brüste vor deinem Gesicht wippen. Gierig saugst, leckst und lutscht du an meinen Brüsten, ich stöhne laut auf. Oh, du bist so Hammer! Immer schneller und schneller werdend, bemerke ich, w
ie wir bald zum Höhepunkt kommen. Immer gieriger, beuge ich mich zurück, stoße dich immer wieder tief in mich. Zwirble weiter deine Brustwarzen. Oh, gleich komme ich. Auch dein Stab beginnt zu zucken. Schnell steige ich von dir ab, nehme ihn in meinen Mund und sauge wild an ihm. Da schreist du auf und dein Saft spritzt in meinen Mund und läuft die Kehle herunter. Werde langsamer und schlucke all deinen Saft, den du mir gibst. Völlig außer Atem ringst du nach Luft. Ich knie mich neben dich aufs Bett und nehme dir die Augenbinde ab. Lächle dich an. Mache auch deine Hände los und beginne, mich anzuziehen. Du bist der Wahnsinn!, jappst du. Als ich mich angezogen habe, stehe ich auf, nehme den Zucker und sage: Bis zum nächsten Mal! Befriedigt lasse ich dich in deiner Wohnung zurück.