Beschreibung : Erotische Geschichte zum Thema "Mann in Frauenkleidern" und alles rund um einen Opernbesuch und den anschließenden Sexuellen Eskapaden
Ein lang ersehnter Wunsch sollte in Erfüllung gehen.
Meine Frau und ich hatten viel über Michelle gesprochen und ein großer sehnlicher Wunsch von mir(männl.) war es, einmal mit meiner Frau, selber als Frau gestylt, eine Oper zu besuchen. Ich bin zwar kein Opernfan, aber ich wollte erleben, wie es ist, längere Zeit selber als Frau unter vielen Menschen zu sein, ohne die Chance zu haben, sich verstecken oder kneifen zu können. Und damit eine längere Zeit ohne Unterbrechung Frau sein zu können, ja dann Frau sein zu müssen. Der Gedanke daran reizte mich extrem. Das ist heute auch noch so.
Umso mehr freute ich mich, als meine Frau eines Tages heim kam und sagte, du ich habe eine Überraschung für dich. Sie zeigte mir zwei Karten für die Oper. Mein
Herzschlag wurde bei dem Gedanken schneller, jetzt einen festgesetzten Termin zu
Haben, an dem ich nun ganz Frau sein musste, ob ich wollte oder nicht. Eines war klar. Als Mann würde ich nicht gehen und die Karten konnte Frau ja nicht verfallen lassen. Und außerdem hatte ich diese Situation mehr oder weniger durch meinen Wunsch ja provoziert.
Als endlich der lang ersehnte Tag heran war, begannen wir schon am Nachmittag
Unsere Sachen für den Abend herauszulegen. Ich enthaarte noch mal meine Beine,
lackierte meine Nägel und begann, mich langsam anzuziehen und mich zu schminken. Als ich mit allem fertig war, ging ich ins Schlafzimmer, um mich in dem großen Spiegel zu betrachten. Ich rief meine Frau. Sie stellte sich hinter mich und war mit mir sehr zufrieden. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich zuckte zusammen und erschrak. Wer kann das sein, fragte ich sie. Meine Frau sagte: du bleibst hier und ich gehe nachsehen, wer da ist. Ich stand im Schlafzimmer und hörte eine zweite weibliche Stimme. Mein Herz schlug schneller. Dann kam meine Frau zu mir und sagte: komm bitte ins Wohnzimmer, ich habe noch eine kleine Überraschung für dich. Ich war verwirrt, was sollte das jetzt. Ich ging nichts ahnend ins Wohnzimmer und da traf mich der Schlag. Mit übereinander geschlagenen Beinen saß meine Schwägerin im Sessel und lächelte mich an. Ich glaube, eine noch peinlichere Situation habe ich vorher noch nie erlebt. Was sollte sie jetzt von mir denken? Aber im Gegenteil, sie strec
kte mir elegant ihre Hand entgegen und sagte mit einem Lächeln: Guten Tag, ich heiße Nadja und du musst Michelle sein, gefällst mir, find dich richtig süß. Wie verzaubert gab ich ihr die Hand und ertappte mich dabei, wie ich versuchte, einen kleinen Knicks zu machen. Sie trug ein weißes Kostüm, hautfarbene Strumpfhosen und süße weiße Sandaletten. Oh man, war das ein Anblick. Meine Frau hatte ein schwarzes Kostüm an und sah ebenso sexy aus. Und ich war also die dritte im Bunde. Ich realisierte erst so nach und nach, dass meine Frau einen süßen teuflischen Plan ausgeheckt hatte. Sie besorgte nicht zwei, sondern drei Karten und hatte ihrer Schwester wohl alles erzählt und sie spielte dieses Spiel mit.
Dann schickten sie mich allein voraus zum Auto mit der Aufforderung, hinten Platz zu nehmen. Sie müssten noch etwas bereden, was mich nichts angehe.
Also ging ich zum Auto. Das Klacken meiner Ansätze faszinierte mich und ich bemühte mich, feminin genug zu laufen. Es war ein irre schönes Gefühl, so Frau sein zu dürfen.
Dann kamen beide, setzten sich ins Auto und wir fuhren los. Jetzt war ich in der Rolle der Frau gefangen und es gab kein zurück und entrinnen mehr. Am liebsten hätte ich jetzt doch noch gekniffen, aber die Blöße wollte ich mir doch nicht geben. Eines war mir jetzt klar; diese beiden Frauen würden keine Probleme haben, mich ohne Kompromisse, überall mit hin zu nehmen.
Das da das Radio an war, hörte ich sie nur tuscheln und manchmal kichern. Auf dem Parkplatz angekommen, stiegen sie aus und sagten, als ich noch ein wenig zögerte, so komm jetzt Michelle, jetzt kommt dein Auftritt. Wir gingen alle drei zum Eingang, die Karten wurden kontrolliert und wir fanden unsere Plätze. Ich durfte mich nicht zwischen die beiden setzen. Ich flüsterte meiner Frau ins Ohr, dass ich mich gerne in die Mitte setzen möchte. Aber sie sagte schmunzelnd nein. Und wenn sich nun ein Mann neben mich setzt, entgegnete ich? Tja meine liebe, da musst du jetzt wohl durch. Wir wollen ja auch unseren Willen.
In der Pause gingen beide zur Toilette und da ich nicht musste, sollte ich auf ihre Sachen aufpassen. Endlose Minuten vergingen.
Ich hatte einen knielangen Rock an, der aber beim Hinsetzen weiter nach oben rutschte und aussah wie ein Minirock. Wenn es dunkel im Raum war, streichelte ich mit meinen Händen langsam über meine Beine. Das Gefühl, die Stumpfhosen zu spüren war sehr reizvoll.
Als die Vorstellung zu Ende war, gingen wir langsam zum Ausgang. Durch die vielen Menschen hatte ich sie aus den Augen verloren. Einige schauten mich verwundert an, andere nahmen keinerlei Notiz von mir. Es dauerte einige Zeit, bis wir uns wieder gefunden hatten.
Im Auto gab mir Nadja einen Jeansminirock. Zieh den bitte an. Wir möchten dass du vom Auto bis zur Wohnung damit läufst. Ich zog ihn an und es reizte mich total, dass ich es tun musste.
Dann fuhren wir heim.
Zu hause angekommen, kam Nadja noch mit hoch, was mich leicht verwunderte. Meine Frau fragte mich: und, hat dir der Ausflug gefallen?. Ja, sagte ich, sehr sogar. Schade, dass er schon vorbei ist.
Dann wies meine Frau mich an, ich solle ins Schlafzimmer gehen und mich umziehen. Nein, nicht als Mann, sondern ich sollte nur ihre langen schwarzen Strümpfe ihren schwarzen weiten Minirock und ihre hohen Sandaletten anziehen. Sie will Nadja zeigen, wie ich damit aussehe. Ich dachte noch, die beiden sind wohl recht verrückt, mich so sehen zu wollen. Ich fühlte mich regelrecht vorgeführt. Aber der Gedanke reizte mich sehr, dass ich von meiner Frau so vor einer anderen Frau zur Schau gestellt wurde.
Als ich ins Wohnzimmer kam, saßen beide auf der Couch, die Beine übereinander geschlagen, mit einem Sektglas in der Hand und betrachteten mich sehr genüsslich. Ich sollte einige Male vor ihnen auf und ablaufen und mich drehen und posieren.
Dann sagte Nadja plötzlich in einem ziemlich barschen Ton: setz dich auf den Stuhl, stelle Deine Beine außen neben die vorderen Stuhlbeine und schließe deine Augen. Wir haben noch eine kleine Überraschung für Dich.
Was sollte das jetzt, fragte ich mich. Ich merkte noch, wie sie aufstanden und zu mir herüber kamen. Sie griffen meine Arme gleichzeitig und zogen sie gekonnt hinter die Rückenlehne, wo ich nur noch merkte, wie meine Hände festgehalten und Fesseln mit Klettverschluss von den beiden angelegt wurden. Meine Frau und ich liebten es, vom Partner gefesselt und gereizt zu werden.
Dann legten sie mir Fesseln mit Klettverschluss um beide Fußgelenke und zogen die Beine nach hinten und verbanden die Handschellen mit Hilfe eines Seils mit den Fußfesseln und zogen es straff. Dann banden sie ein Seil um mein Becken an der Rückenlehne des Stuhls fest. So hatten sie mich in kürzester Zeit in eine extrem hilflose Lage gebracht. Was habt ihr mit mir vor? fragte ich schüchtern. Nadja sagte zu meiner Verblüffung: Da du ja deinen Spaß heute hattest, wollen wir auch etwas Spaß haben, und zwar mit dir. Was hatten diese beiden Frauen mit mir jetzt vor?
Ich hatte meine Schwägerin bis zu diesem Zeitpunkt als schüchtern und zurückhaltend eingeschätzt. Wie falsch ich doch lag.
Dann verbanden sie mir die Augen und ich hörte Geräusche, die ich nicht recht deuten konnte. Nach einer Weile nahmen sie mir die Binde wieder ab und ich glaubte nicht, was ich sah. Sie hatten eine Videokamera aufgebaut, die auf mich zeigte und wohl der roten Lampe nach auch eingeschaltet war.
Beide hatten jetzt auch lange schwarze Strümpfe, Faltenmini´s sowie Neckholder Top´s angezogen und sahen sehr sexy und verführerisch aus.
Nadja stellte sich hinter mich und fing an, langsam meine Bluse zu öffnen. Ihr Parfüm machte mich wahnsinnig. Meine Frau kniete sich vor mich hin und streichelte meine bestrumpften Beine. Nadja tastete sich unter den Silikonkissen zu meinen Brustwarzen vor und fing an, sie zu reizen. Erst sehr sanft, dann immer doller, bis sie ab und zu ihre Fingernägel einsetzte. Meine Frau ließ kurz von mir ab und ging ins Schlafzimmer . Durch dieses Reizen meiner Brustwarzen fing ich leicht an zu stöhnen und sagte zu Nadja, dass es fies und unfair ist, was sie beide mit mir machen. Sie sagte nur: Das ist doch erst der Anfang Michelle, wir wollen, dass du heute abend mal so richtig als Frau leiden darfst. Meine Schwester hat mir erzählt, dass Du es Dir so sehnsüchtig wünschst, total wehrlos gefesselt und von zwei Frauen benutzt zu werden. Siehst du und dein Wunsch geht heute in Erfüllung, du wirst schon sehen. Das Video machen wir, damit wir an diesen Abend eine reizvolle Erinnerung ha
ben, ist doch eine super Idee, oder?!.
Meine Frau kam wieder und ich sah, dass sie eine Strumpfhose in der Hand hatte. Sie setzte sich auf mich und küsste mich. Kurz darauf fing sie an, meinen schon sehr feuchten Freund zu massieren. Sie kannte meinen extrem reizbaren Punkt und ließ dann auch nicht mehr von ihm ab. Ich fing doller an zu stöhnen und versuchte mich der beiden Frauen irgendwie zu entziehen, aber ich war völlig ausgeliefert. Nadja spielte mit wahrer Wonne an meinen empfindlichen Nippeln. Die beiden hatten mich in ganz kurzer Zeit so extrem geil gemacht, dass ich laut aufstöhnte und sie anflehte, mich etwas schonender zu behandeln. Nadja sagte darauf: Wieso, wir finden es gerade so ausreichend. Kannst ja aufstehen und gehen, wenn es dir nicht gefällt. Und wenn du bleibst, musst du dir wohl oder übel unsere lange süße Folter gefallen lassen. Außerdem ist es schön, jemand so ausgeliefert ohne Gegenwehr leiden zu lassen. Sehr witzig, aufstehen und gehen. So gefesselt, so ausgeliefert. Meine Frau reich
te Nadja die Strumpfhose und sie öffnete mit ihren Fingern meinen Mund und steckte mir die zusammen gerollte Strumpfhose hinein und klebte noch ein großes Pflaster darüber. Beide waren mit dem Ergebnis zufrieden und ich war ihnen wie auf einer Folterbank ausgeliefert. Ich sah meine Frau flehend an, brachte aber keinen Ton mehr heraus und schüttelte den Kopf. Sie sagte mit einem genüsslichen Lächeln: Tja es ist wohl sehr ungünstig, wenn frau sich so gar nicht mehr bewegen und wehren kann, aber tröste dich, wir genießen deine Lage umso mehr. Und wenn wir es wollen, leidest du heute so heftig und so lange, wie wir es für richtig halten. Und - wir möchten es gerade heute sehr ausgiebig! Genieße doch einfach die Macht, die zwei Frauen an Dir ausüben können, wie sie wollen, ohne dass du sie davon abhalten kannst. Du hast mir es doch immer wieder erzählt, ja gerade zu gebettelt, dass du so etwas leidenschaftlich gerne einmal erleben möchtest. Und jetzt, leide, liebe Michelle le
ide richtig, wir helfen dir auch sehr intensiv dabei!
Die Reize an meinen Nippeln und an meinem kleinen Freund waren so extrem, dass ich im Karussell der Gefühle gefangen war.
Ich wand mich hin und her, aber es half nichts. Sie hatten die absolute Macht und Kontrolle über mich und sie nutzten diese schamlos aus.
Dann kniete sich meine Frau vor mich hin und nahm meinen kleinen Freund in den Mund und reizte ihn so weiter. Es war extremst, nein es war der Wahnsinn, weil ich an dieser Stelle so sehr empfindlich reizbar bin. Sie wusste genau, wie sie mich mega reizen konnte. Sie hörte einen kurzen Moment auf, sah, wie ich mich kurz entspannte, um kurz darauf weiter zu machen. Dies wiederholte sie mehrmals.
Ich stöhnte so laut, daß Nadja kurz von meinen Nippeln abließ und meinen Mund zusätzlich mit ihren Händen fixierte. Ich versuchte, mit dem Kopf zu schütteln, aber sie hielt ihn fest und meine Frau beobachtete mich mit einem Lächeln und trieb mich mit dem Mund langsam aber sehr konsequent in einen arg heftigsten Höhepunkt und fand es sehr amüsant, wie ich so doll zuckte, laut zu stöhnen versuchte und es mit mir geschehen lassen musste. Ich versuchte, die Beine zum Schutz zusammen zu ziehen, aber es war zwecklos. Sie hörte nicht gleich auf, sondern machte auch noch mit dem Mund einfach weiter, es war wie eine oberextreme Lustfolter in höchster Potenz, weil sie meine Eichel mit ihren Zähnen festhielt und diese mit der Zunge mal langsam und mal schnell weiter reizte und teilweise auch noch dazu saugte.
Nadja sagte leise: Ja, so ist es richtig gut, zeig es ihr, mach weiter so und hör nicht auf. Du siehst doch, sie braucht es ausgiebig!
Die beiden hatten mich perfekt gefesselt und sie ließen mich heftig leiden. Immer und immer wieder durchzuckten tausende kleine Blitze meinen Körper von diesen heftigen nicht auszuhaltenden Reizen.
Dann ließen sie von mir ab, meine Frau trocknete meinen kleinen, sehr empfindlichen Freund ab, ich zuckte wieder.
Sie sagte: Na na, wer wird den so zucken, das war doch erst die erste Runde.
Ich sah meine Frau mit großen Augen an und schüttelte mit dem Kopf. Sie erwiderte mit einem Lächeln: Wir haben doch gesagt, wir möchten es heute ausgiebig und das meinen wir auch so. Ich weiß schon, dass du nach dem einem Höhepunkt total erschöpft bist, aber wir werden es trotzdem noch sehr genüsslich weiter mit dir treiben. Aber jetzt kannst du dich erstmal etwas erholen.
Inzwischen hatte Nadja zwei leichte Wäscheklammern geholt und befestigte sie mit einem Lächeln unter den Silikonkissen an meinen Nippeln. Durch die Kissen wurden die Klammern zusätzlich angedrückt und verstärkten den zum Glück nur leichten sehr reizvollen Schmerz. Ich stöhnte erneut auf und schüttelte wieder den Kopf.
Nadja sagte: Das darfst du jetzt mal ein paar Minuten aushalten, oder hast du schon vergessen, dass wir wollen, dass du heute sehr ausgiebig und heftig leiden wirst, das gehört halt dazu, weil wir es so wollen. Außerdem hast du es dir doch insgeheim schon lange gewünscht, mal von zwei Frauen mal so behandelt zu werden, also musst du jetzt auch da durch ! Es gibt jetzt weder ein zurück noch ein Verschonen!
Sie setzte noch ein i Tüpfelchen drauf, in dem sie sich kurz auf meinen Schoß setzte, damit ihr Becken gegen meinen kleinen Freund drückte, mir einen Kuß auf die Wange gab und mit einem leisen gehauchten Jaaa in mein Ohr mit ihren Händen zusätzlich sanft auf meinen Busen und damit auch auf die die Klammern drückte. Ich musste wieder stöhnen. Sie legte ihren Zeige und Mittelfinger auf meinen Mund und sagte leise: pssst, wer wird denn jetzt schon wieder stöhen, es ist doch noch gar nichts passiert; schön lieb sein, heb Dir das für später auf. Du wirst heute ganz sicher noch sehr heftig leiden und stöhnen dürfen, glaub mir.
Dann tranken die beiden Sekt und die Klammern verfehlten ihre Wirkung nicht, sie taten langsam weh.
Sie saßen auf der Couch unterhielten sich und beobachteten mich und wie ich immer wieder flehend zu den Klammern blickte. Sie gingen kurz ins Schlafzimmer und taten etwas, was ich mir nicht erklären konnte.
Dann kamen sie wieder zu mir, knieten sich an die Seite, nahmen mir langsam die Klammern ab, was ich mit einem lauten Stöhner quitierte. Jetzt fingen sie an, nachdem sie meinen BH hochgeschoben hatten, meine Nippel mit ihren Zungen, dann mit den Lippen zu reizen. Ab und zu setzten sie auch ihre Zähne ein. Nadja fing jetzt an, meinen kleinen Freund zu massieren, ich dachte, ich werde wahnsinnig. Jetzt massierte meine Frau meine Nippel und Nadja kümmerte sich um den Rest. Dazu dieser überlegene Blick von ihr und diese Dominanz in ihren Augen, als sei sie zu allem entschlossen. Diesen Blick kannte ich bis dahin nicht.
Als ich dann von den beiden sehr genüsslich und ohne Gnade in einem zweiten extremen Höhepunkt erlöst wurde, drückte mir meine Frau ihre beiden Hände auf den Mund.
In mir drehte sich alles. Ich hatte das Gefühl, regelrecht von den beiden vergewaltigt zu werden. Es war einfach nur super schön. Nadja genoss es, mich noch etwas weiter zu quälen, in dem sie meinen kleinen Freund nicht losließ, sondern langsam diese Vor und Rückwärtsbewegung weiter ausführte, den Daumen oben auf, zart hin und her bewegte und mich damit zur Freude beider weiter heftig zucken ließ. Nadja sagte: du siehst ja so süß aus, wenn du so schön leidest und hilflos stöhnst.
Dann sagte meine Frau: Mach bitte bitte noch weiter, ich mag es so sehr, wie sie jetzt zuckt, stöhnt und sich uns zu entziehen versucht. Es ist so geil, so konsequent dominant sein zu können und jemand der so schön gefesselt ist, in den Wahnsinn der Gefühle und vor allem noch weiter zu reizen. Ihre Stimme klang verliebt und gleichzeitig sehr fordernd.
Ich hatte nie gedacht, dass die beiden so süß grausam sein konnten.
Nadja sah mir lächelnd in die Augen und massierte jetzt mal ganz langsam und im gleichen Moment wieder kurz doll, so dass ich unweigerlich zuckte und stöhnte. Sie sagte: Ja, so ist es gut, bist ein braves Mädchen, hab dir doch gesagt, dass du noch weiter leiden und stöhnen wirst und es ist noch lange nicht vorbei, glaub mir. Immer wieder ließ sie mich mit wahrer Freude zusammen zucken. Jedes zusammen zucken und stöhnen meinerseits begleitete sie mit einem : Jaaa, gut so, komm laß dich gehen, ich helfe dir auch sehr intensiv dabei!
Und sie tat es wirklich mit ganzer und ausdauernder Konsequenz.
Dann ließen sie von mir ab, schalteten die Kamera aus und gingen damit ins Schlafzimmer.
Mein ganzer Körper bebte und kribbelte.
Ich hörte meine Frau sagen: Na wenn du wirklich willst, mach es doch einfach
Wie, was soll sie einfach machen?
Sie ließen mir etwa 30 min Pause zur Erholung.
Sie kamen beide wieder und hatten eine Kette mit Clips für die Nippel dabei. Ich sah diese und protestierte, so weit wie es mir möglich war. Meine Frau setzte sich auf meinen Schoß, sagte: doch doch meine liebe, es reizt uns total, wenn du so schön leidest und begann die Clips an meinen Nippeln anzubringen. Sie waren zum Glück nicht so fest.
Sie lösten einen Teil der Fesseln. Die Fußgelenke und die Hände blieben gefesselt. Sie sagten zu mir: Komm bitte mit ins Schlafzimmer, wir sind doch noch nicht fertig!. Meine Frau ergriff die Kette und zog leicht daran, Nadja hielt meine Hände auf dem Rücken fest und drückte mich in die Richtung des Nachbarzimmers. Ich stöckelte mit weichen Knien zwischen den beiden mit.
Sie legten mich auf das Bett und fixierten meine Hand und Fußgelenke an die mir gut bekannten Haken von unseren Spielchen.
Jetzt lösten sie das Pflaster, nahmen mir die Strumpfhose aus dem Mund und mir etwas zu trinken. Meine Frau fragte mich, wie ich mich fühle. Ich sagte, dass ich total fertig bin und mit so einem Verlauf nicht gerechnet habe.
Sie fragte mich allen Ernstes was ich von einer dritten Runde halte. Ich sagte, dass ich das nicht überstehe, weil ich total ausgelaugt bin. Laßt es bitte gut sein und verschont mich, ich kann nicht mehr.
Darauf sagte Nadja, na das wäre doch extra einen Versuch wert und schaltete die Kamera wieder ein.
Sie kam zu mir, setzte sich auf mein Becken und kreiste mit geschlossenen Augen über meinen kleinen Freund und stöhnte leicht dabei. Vielleicht lag es daran, dass sie schon geraume Zeit solo war und sie jetzt auch wuschig wurde.
Er aber war fertig.
Gleichzeitig zog sie an der Kette. Ich sagte, dass ich nicht mehr kann und sie mich bitte verschonen möge, aber sie lächelte mich an und sagte: Wetten, doch! Ich denke gar nicht daran, dich zu verschonen, warum auch?
Meine Frau reichte ihr eine neue Strumpfhose und ein Pflaster. Als es klebte, beugte sie sich zu mir, gab mir einen Kuß und sagte: deine Frau hat mir ihr o.k. gegeben, jetzt gehörst du mir nochmal. Ich hab richtig doll Gefallen daran gefunden, dich so heftig leiden zu sehen. Außerdem reizt es mich sehr, wenn du so hilflos stöhnst.
Ich sah, wie sie anfing, meinen Freund mit viel Gefühl sehr gekonnt wieder in Form zu bringen und zog ein Kondom über. Dann legte sie sich zwischen meine Beine und küsste meinen kleinen Freund. Sie drückte so meine Beine zusätzlich auseinander. Gleichzeitig zog sie leicht wieder an der Kette.
Jetzt nahm sie ihn in die Hand und stülpte ihre Lippen darüber und bewegte sich auf und ab. Ich flehte, stöhnte und wand mich in meinen Fesseln, aber sie hatten gewonnen, zum dritten mal.
Sie nahm ihren Kopf kurz hoch und sagte zu mir: Deine Hilflosigkeit und dein Stöhnen macht mich so richtig geil!
Jetzt setzte sich auch noch meine Frau so auf mich, dass die Clips an meinen Nippeln noch frei lagen und Nadja ab und zu leicht daran ziehen konnte.
Meine Frau drückte mir ihre Lustzone auf dem Mund und rieb sie daran. Jetzt stöhnten beide Frauen und benutzen mich nach ihrem Willen. Meine Frau hatte unter dem Rock keinen Schlüpfer mehr. Sie drückte meinen Kopf in ihren Schoß und bewegte sich in kreisenden Bewegungen und stöhnte immer lauter.
Nadja zog mit einem kurzen Ruck die Kette von meinen Nippeln und ich stöhnte laut auf. Es wäre sicher ein lautstarker Schrei gewesen, hätte meine Frau nicht meinen Kopf so fest an sich gedrückt. Sie saß auf mir und hatte ihre bestrumpften Beine unter meinen Rücken geschoben, so dass mein Rücken und mein Becken leicht angehoben und Nadja entgegen gestreckt wurde. Sie hatte jetzt die Finger an meinen Nippeln und spielte damit.
Ich fühlte mich wie einbetoniert und die Reize überfluteten mich. Plötzlich setzte sie sich auf mich und ließ ihn ohne jede Vorwarnung in sich hinein gleiten. Die beiden hatten sich und mich doch noch einmal so geil gemacht, dass wir kurz nacheinander zum Höhepunk kamen.
Meine Frau ließ meinen Kopf in das Kissen sinken, nahm mir das Pflaster und die Strumpfhose ab und Nadja kreiste noch leicht mit ihrem Becken auf mir. Ich flehte, sie möge bitte aufhören, da drückte mir meine Frau noch einmal die Hände auf den Mund und sagte: Liebling, nur einen kleinen Moment noch, laß sie noch ein bischen machen, gleich bist Du erlöst. Hast Dich ja tapfer geschlagen.
Sie stiegen von mir ab und legten sich neben mich. Ich kam mir vor, wie nach einem Marathonlauf, fix und fertig, aber zufrieden. Sie drehten sich zu mir, legten ihre bestrumpften Beine auf meine und hakten sie in meine Kniekehlen ein und rieben leicht an meinen Beinen.
Dann küssten beide meine gestreßten Nippel und fragten mich, was ich von einer 4. Runde halte. Ich sagte nur, ja gerne, aber dann ohne mich. Beide lachten und sagten, das war jetzt ein Scherz. Wir hatten ja unseren Spaß und wie es so aussieht, du ja auch.
Ja, den hatte ich wirklich, es war zwar viel extremer, als ich es mir jemals vorgestellt und erträumt hatte, aber sehr schön. Dieses Gefühl, nichts gegen diese heftigen Reize machen zu können waren gigantisch.
Dann nahmen mir beiden die Fesseln ab und wir setzten uns auf die Couch redeten noch lange. Nur umziehen durfte ich mich an diesem Abend nicht mehr. Das war eine zusätzliche Folter, da ich immer bestrebt bin, nach einem Höhepunkt die feminine Seite abzulegen.
Leider hat sich eine solche Situation nie wiederholt. Schade. Wir haben uns dann getrennt, aber nicht wegen Michelle.
Das Video hat sich dann beim Ansehen irgendwann durch einen Bandsalat leider selbst vernichtet.
Gerne, so so sehr gerne würde ich noch einmal von ein, zwei oder mehr dominanten Frauen so süß, ausdauernd und konsequent vernascht werden
.. (ohne Opernbesuch)
Zum Beispiel bei einer Einladung zum Kaffeekränzchen.
Nur welche Frauen erfüllen mir diesen sehnlichen Wunsch
Wer würde oder könnte mich für so ein schönes Fesselspielchen zu sich oder auch in eine Gyn Praxis oder evtl. auch ein Studio en femme einladen???
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Welche Sie erbarmt sich meiner??
Michelle ( MichelleZ1-at-gmx.de) /Rosenheim