Beschreibung : In dieser Erotischen Geschichte geht es um die kleine blaue Pilaa namesn Viagra. Viagra fördert den Blutdurchlauf im Körper und hatt eine sexuell stimlueriende Wirkung . Der Mann kann es die ganze Nacht danke Viagra und auch bei Frauen kommt viagra beim Sex gut an . Mehr Davon in dieser Geschichte !
Das Erlebnis von letztens fiel ihm wieder ein, als er den letzten Tropfen aus dem Glas geschluckt hatte. Es war genau diese Bar gewesen, genau dieser Stuhl.. darauf war sie gesessen, er vor ihr gestanden. \"Was, Du weisst nicht was Viagra ist? Dann ruf mich an, wenn Du\'s wissen willst\", lachte sie ihn aus. Sollte er? Süss war sie ja, ihre Nummer hatte er von ihr damals erhalten. Ob sie\'s ernst meinte? Natürlich wusste er, was die kleine blaue Pille war, doch probiert hatte er\'s noch nie. Wieso nicht? Schon piepste sein Handy am Ohr, sie nahm ab \"Hallo?\". \"Hi, ich bin\'s. Du weisst schon, der Pillenmann\", sagte er etwas scheu ins Handy. \"Ah, das dauerte ja lange bis zum Anruf. Sag bloss Du willst jetzt wissen, was es ist?\" piepste ihre Stimme. \"Dann komm her,
wo ich wohne weisst Du ja\". \"Gut, bis in etwa 15 Minuten dann!\" antwortete er und fühlte schon ein unbekantes Gefühl in ihm, es fühlte sich wie Feuer an. Er ging zum Wagen, fuhr los und war kurz darauf dort - er glaubte zu fliegen und schon stand er vor ihrer Wohnungstür. Sie öffnete sofort und er konnte ihre Figur nur wieder einmal mehr bestaunen. Sie trug nämlich ihr Nachthemd, darunter kein BH und das war nicht zu übersehen. \"Komm rein\", hauchte sie und nahm ihm die Jacke ab. Sie hängte die Jacke an die Garderobe, ging ihm voraus ins Wohnzimmer. \"Was zu trinken?\" erkundigte sie sich. \"Ne, danke, ich komm gerade aus der Bar von damals\", antwortete er leise. \"Dann lass uns einfach machen, was wir vorhaben\", zwinkerte sie und sass schon neben ihm,
umarmte ihn und küsste ihn innig auf den Mund. Ihre direkte Art war ihm unangenehm, er traute sich nicht so recht. Kurzerhand nahm sie seine Hände, legte sie auf ihre Hüften. Er fühlte ihre Rundungen, ihren wohlgeformten Po hatte er schon oft bestaunt, wenn sich die Gelegenheit bot. Ihre Zunge erforschte seinen Mund, er fühlte seine Hose eng werden. Sie erhob sich, setzte sich auf ihn und küsste ihn weiter. Ihre vollen Brüste strichen sanft über seine Brust, die Wirkung liess nicht auf sich warten. \"Und ab geht\'s\", hauchte sie, glitt zu Boden, öffnete seine Hose, den Reissverschluss und zog ihm mit einem Ruck die Unterhose samt der Hose hinunter, so dass er nur noch im Hemd vor ihr sass. Sein Phallus sprang heraus, was sie sichtlich erregte. \"Du brauchst ja gar keine
Pille\", frotzelte sie, bevor sie ihren Mund darüber stülpte und ihn königlich verwöhnte. Er begann zu stöhnen, liess alle Hemmung fallen und genoss einfach, was sie ihm gab. Er sah ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwinden, ahnte was unter dem Nachthemd passierte. Ihr leise einsetzendes Keuchen bestätigte seine Ahnung. \"Nicht weitermachen, sonst spritze ich ab\", sagte er. Sie jedoch bemühte sich noch mehr. \"Na und?\" sagte sie nur, stand auf und warf ihr Nachthemd zu Boden, stand im Eva-Kostüm vor ihm. Schon kniete sie wieder, blies ihn von neuem bis er tatsächlich in ihrem Mund kam. Sie schluckte alles, leckte ihn sauber
und genoss die Zuckungen offenbar. \"Herrlich\", stöhnte er und bedauerte, schon ausgeschossen zu haben. \"Warte kurz\", meinte sie verheissungsvoll und ging irgendwo in ihre Wohnung, kam aber gleich mit einem Glas Wasser und einer blauen Pille zurück. \"Jetzt weisst Du, wie sie aussieht - und jetzt schluck sie, damit Du weisst, wie sie wirkt\", grinste sie. Er lächelte ebenfalls, meinte \"Na, dadrauf bini ch gespannt\" und hatte schon getan, was sie wollte. Er glaubte sofort,
eine Wirkung zu spüren - jedenfalls wollte er sie einfach nur noch verwöhnen und nach Strich und Faden durchstossen. Er packte sie an den Hüften, zog sie heran und küsste ihre herrlich vollen Glocken, deren Knospen schon hart waren und herrlich hervorstanden. Sie begann heftig zu atmen, stemmte ihre Hände in die Hüften. \"Na, da geht doch noch was\", witzelte sie. \"Sieht ganz so aus, Du scharfes Stück\", antwortete er ihr. Sie bewegte ihren Oberkörper leicht, ihre Brüste schwangen hin und her. Was für ein Anblick! Er hielt ihre Hüften umklammert, zog sie heran und seine Zunge wanderte um ihren Bauchnabel. Seine Hände packten ihre Pobacken mit kräftigem Griff, was ihr ein \"oh ja\" entlockte. Ein Finger wanderte ihre Pospalte entlang, drückte leicht ihren Hintereingang und erforschte den Weg in ihre Musche langsam und neckisch. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, lehnte sich vor und liess ihn so wissen, was sie begehrte. Ihre herrlichen Brüste schwangen und sein Finger sti
ess langsam in ihre Lustgrotte. Ihr Keuchen an seinem Ohr wurde zu einem Stöhnen. Seine freie Hand löste sich von ihrem Po, er begann sich selber zu massieren. \"Das ist meine Sache\", flüsterte sie und schon schob ihre Hand seine weg, übernahm deren Bewegungen. Wie herrlich sein Stössel wieder stand, als wäre nichts gewesen. Er fühlte sich richtig stark und hart an, schmerzte gar ganz wenig so geil war er. Ihre Hand tat den Rest dazu. Sein Finger war inzwischen ganz in ihrer Muschi drin, ein zweiter wanderte gerade hintennach und sie wurde lauter. \"Ah, das ist gut\", stöhnte sie. Er rutschte im Sessel hinunter, setzte sich zwischen ihre langen Beine und sein Kopf wanderte dorthin wo es am schönsten war. Er wixte sich selber, leckte ihr die Muschi und spürte, wie sie ihn beobachtete, jede seiner Bewegungen genoss. Seine Finger wurden zu einer Faust, die sich mit festem Griff um seine Männlichkeit schloss. Er zog seine Finger aus ihr, um seiner Zunge Platz zu machen und legt
e seine Hand auf ihren Po, zog sie sanft heran. Seine Zunge wanderte in ihre Muschi, er liess sie hinein und hinaus gleiten und fühlte, wie ihre Muschi sich zusammenzog. Ihr Orgasmus war unbeschreibbar schön, er fühlte wie sie zitterte, liess sich aber nicht beirren. \"Nicht\", hörte er sie zaghaft sagen. \"Nimm doch auch eine Pille\", smilte er, machte dann weiter. Ganz sachte drückte er einen Finger an ihre Hintertür, liess seine Hand über ihren Rücken und die herrlichen Pobacken streichen. Seine Zunge fuhr sanft durch ihren nassen Schlitz, liebkoste die Knospe und wanderte wieder nach hinten. Unter dieser Behandlung war die Wirkung nicht lange ausbleibend, sie war bald wieder scharf. Da er auch sich selber weiterhin \"behandelt\" hatte, war seine Stechlanze noch genauso hart und einsatzbereit wie zuvor. Sie löste sich, kniete vor ihm hin und blies ihn noch einmal. Er hörte Engel trompeten, sie blies wirklich königlich. Lange dauerte es nicht, bis sie aufstand, ihn hochzog
und bedeutete, auf den Sessel zu sitzen. Er tat es und sie stieg auf ihn, setzte sich auf seinen Schwanz, den sie zuvor mit den Händen in die richtige Position dirigierte. \"Na, Cowboy, bereit für einen Ritt?\" geilte sie ihn auf und schon begann ihr Becken zu kreisen. Immer wieder beugte sie sich leicht vor, setzte sich wieder auf ihn und liess ihn so hinaus und bis zum Anschlag in sich gleiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen, seine Lust stieg langsam und er stöhnte immer heftiger im Takt ihres Ritts. Unvermittelt hörte sie auf, stieg ab, drehte ihm den Arsch zu und setzte sich rittlings auf ihn. Sie presste die Beine zusammen, ihre Vagina schloss sich noch fester um seinen Schwanz. Er griff nach ihren Pobacken, zog sie auseinaneer, sein Daumen liebkoste ihr hinteres Lustloch, während sein Lustdolch ihre Muschi durchfickte. \"Und jetzt machs mir, Baby, zeig was für ein geiler Hengst Du bist\", liess sie ihrem Temperament freien Lauf. Sie stand auf, drehte sich um un
d lehnte sich breitbeinig neben ihm übers Sofa. \"Rein mit ihm, stoss mich durch und bums mich bis wir kommen\", sagte sie zu ihm. Er stand auf, stand hinter sie und sein Schwanz stiess in ihr feuchtes Loch. \"Hinten rein\", sagte sie. \"Draufspucken und langsam reinschieben\", gab sie Anweisung. Er zögerte, tat dann aber wie sie sagte und tatsächlich, ganz langsam funktionierte das wunderbar. Er umkrallte ihre Hüften, zog sie langsam heran und stiess sie sanft wieder weg. Sie streckte ihren Po noch etwas höher, damit er etwas leichter eindringen konnte. \"Einfach wieder draufspucken, wenns trockenläuft\", hörte er sie und tat was sie sagte. Immer schneller wurde der Fick, immer kräftiger zog er sie heran und stiess sie weg. Ihr Stöhnen wurde kräftiger, sein Verlangen stärker und seine Geilheit stieg. Er stiess sich weg, drehte sie um, schubste sie auf die Lehne des Sitzes. Dann legte er ihre Beine auf seine Schultern, drang sofort in sie und stiess sie mit aller Kraft in ih
r Loch. \"Ja, gib mir alles, Hengst, stoss Deine Stute durch und zeig ihr was für ein Mann Du bist\", herrschte sie. Er stiess sie mit ganzer Kraft, sie fickten leidenschaftlich und kamen miteinander zum Orgasmus. Sein warmer Strahl drang in sie, er spürte gleichzeitig wie sich ihre Muschi zusammenzog und sie kam. Er war einfach nur glücklich, fühlte ein Gefühl wie noch nie mit einer Frau. Seine Beine wurden schwach und er musste sich hinsetzen.
\"Viagra bringt wirklich, was alle sagen\", meinte er grinsend, als sie ihn anlächelte. \"Du weisst, was man sagt? Dass es die ganze Nacht anhält und auch bei Frauen wirkt\", grinste sie und er wusste, die nächsten Stunden würde er bestimmt nicht schlafen...