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Heißer Besuch - Eine erotische Sexgeschichte

Erotische Sexgeschichte :: Heißer Besuch:: Tina

Beschreibung : Heute ist sie alleine zu Hause . Auf einmal läutet es an ihrer Tür . WEr mag das wohl sein um diese Zeit? Sie öffnet die Tür und das heiße Treiben nimmt seinen geilen Lauf !

! Achtung ! : Diese Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotische geschichten - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Geschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : Tina

 

Gierig warte ich nur auf dich. Da bist du endlich, du klingelst. Ich öffne dir in meinen schwarzen Nylons, dem knielangen Rock und dem Top die Tür. Ziehe dich an deinem Hosenbund in meine Wohnung, schließe die Tür und drücke dich dagegen. Heiß verschmelze ich mit dir in einem innigen Kuss. Ich öffne dir deine pralle Hose, hole deinen harten Schwanz raus und knie mich vor dich. Ich beginne, deinen Schwanz zu vernaschen, dich zum Wahnsinn zu blasen und genieße, wie du stöhnst. Langsam komme ich wieder hoch und küsse dich leidenschaftlich. Wir vergessen die ganze Welt um uns herum und es gibt nur noch uns zwei. Ich ziehe dir dein Shirt vom Körper. Nackt stellst du dich hinter mich, hebst meinen Rock hoch und drückst deinen prallen Schwanz an meinen Hintern. Reibst ihn an mir. Dabei schiebst du mein Top nach oben und entblößt meine Brüste, die du sogleich herzhaft bearbeitest. Du küsst meinen Nacken und knabberst an meinem Ohr. Einer deiner Hände rutscht von meinen Brüsten und gr
 eift mir zwischen meine Schenkel. Ich presse mich ihnen entgegen und schnell rutschen zwei Finger in mein heißes, enges Loch. Als ich sie spüre, stöhne ich laut auf und beginne, mich an ihnen hoch und runter zu bewegen. Doch dann drehst du mich um und ich gehe wieder auf die Knie, wobei ich mich meiner Sachen entledige. Lecke dir über deinen Bauch, wandere tiefer, küsse deine Eichel. Dein Schwanz reckt sich mir steif entgegen. Ich nehme ihn wieder in den Mund. Lutsche, blase, lecke dich. Mmmh, du schmeckst so gut. Werde schneller, höre dein Stöhnen, was mich immer wahnsinniger macht. Da halte ich plötzlich inne. Irritiert siehst du mich an, als ich deine feuchte Eichel küsse und küssend deinen Bauch hoch wandere. Ich drücke dich an die Wand, meine Zunge spielt mit deiner. Immer wieder deute ich einen Kuss an, aber unsere Lippen berühren sich kaum. Merke, wie wahnsinnig es dich macht und wie gerne du mich richtig küssen willst. Ich lege meine Arme um dich, gewähre dir einen K
 uss. Drücke meine nackten Brüste gegen deinen Oberkörper. Haut an Haut. Du spürst meine steifen Nippel. Ich löse mich von dir, nehme dich an die Hand und führe dich in mein Schlafzimmer. Lege dich aufs Bett, verbinde dir die Augen, damit du mich nur noch fühlen kannst. Nehme erst deine eine und dann deine andere Hand und fessle dich ans Bett. Allein so dazuliegen und nicht zu wissen, was ich nun mit dir anstellen werde, macht dich heiß. Ich knie mich aufs Bett. Küsse deinen Oberkörper. Meine Zungenspitze wandert über deinen Oberkörper und ich höre dein Stöhnen. Ich spreize deine Beine ein wenig, knie mich zwischen sie. Sehe deinen Schwanz, er steht wirklich wie eine Eins. Nun beuge ich mich vor und nehme ihn zwischen meine großen Brüste. Beginne mit einem Tittenfick. Lecke dabei immer wieder über deine Eichel. Dein Stöhnen macht mich immer geiler, verberge es aber vor dir. Immer wieder flehst du, dass ich dich ficken soll. Ich lasse dich zappeln, löse mich von dir, lecke an
 deinen Bällen. Nun stehe ich auf und setze mich auf dich, setze deinen Schwanz an mein enges, nasses Loch an… Und lasse ihn quälend langsam in mich gleiten. Du spürst, wie eng ich bin und das du mich völlig ausfüllst. Langsam beginne ich meine Hüften kreisen zu lassen, während ich meine Brüste über deinen Oberkörper gleiten lasse. Du seufzt meinen Namen, saugst und knabberst an meinen Nippeln, während ich auf dir reite und deine Fesseln löse. Sofort packen deine Hände mich am Po und kneten ihn. Ich reite dich immer tiefer, nehme dich immer tiefer in mich auf. Wir werden immer geiler. Immer wilder. Plötzlich stoppe ich, drehe mich um und nehme die 69er-Stellung ein. Deine Zunge leckt gierig in meiner Spalte. Ich lecke und sauge an deiner Eichel, wissend dass du bald platzt und dein ganzer Saft aus dir heraus sprudelt. Ich kann es kaum erwarten, deinen heißen Saft in mich aufzunehmen. Lecke, sauge, schmecke dich. Durch dich und deiner flinken Zunge immer geiler werdend, werde
 ich auch bei dir immer leidenschaftlicher. Immer wieder lasse ich deinen Schwanz tiefer und tiefer in meinen Mund gleiten. Sauge fester. So geil, wie du mich leckst, lasse ich immer wieder von deinem Schwanz ab, um deinen Namen zu stöhnen. Mein Orgasmus rollt an und ich stöhne;“ Ja, ich… ich komme!“ Auch bemerke ich, wie dein Schwanz beginnt zu zucken. Ich nehme ihn wieder in den Mund und lecke an ihm. Da spritzt dein Saft auch schon in meinen Mund. Gierig schlucke ich all deine heiße Sahne und lecke deinen Schwanz sauber. Er steht immer noch wie eine eins. Doch ich steige von dir ab, setze mich neben dich aufs Bett und küsse dich voller Leidenschaft. Du greifst nach meinem Vibrator und besorgst es mir. Ich knie mich hin und du schiebst ihn mir von hinten in mein nasses Loch. Dann drehe ich mich um, mache meine Beine ganz breit und du schiebst ihn mir von vorne rein. Dabei beginnst du, mich gierig zu lecken. Ich denke mir, es geht nicht mehr geiler, doch du legst den Vibrato
 r weg und gleitest mit deinem harten Schwanz in mich. Du bringst mich um den Verstand. „Oh mein kleines Luder!“, höre ich dich stöhnen. Ich liege vor dir, du bist in mir… Das macht mich völlig willenlos. Stöhne deinen Namen, will immer mehr. Halte mich an dir fest. Nimm mich. Fick mich. Ich will dich! Das ist für dich einfach zu geil, so dass du hart und heftig in mir kommst. Ich strecke dir mein Becken entgegen, du stößt noch einmal fest zu, worauf ich wieder heiß komme… Schreie meine Lust heraus. Geschafft liegen wir nebeneinander, japsend nach Luft. Küssen uns immer wieder. Atemlos kuschle ich mich an dich und das wundervolle Gefühl von Ruhe und Befriedigung macht sich in mir breit.

Geile Toplist :