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Fickgeschichte - Lecker Putzfrau

Fickgeschichte :: Lecker Putzfrau :: derPutzer

Beschreibung : Seine Schwiegereltern haben eine 20 jähige Putzfrau . Als diese einmal verreisen , betritt der Sohn ihre Wohnung um nach den rechten zu sehen und trifft dort auf die Nackte Putzfrau . Und dann wird diese Fickgeschichte so richtig heiß

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Wir leben mit meinen Schwiegereltern seit ca. 30 Jahren in einem Haus. Wir jungen Leute wohnen oben und die alten eben unten.
Vor einigen Jahren bekam meine Schwiegermutter aus Altersgründen einige Putzfrauen.  Das waren alles fleißige Frauen aber alle schon im fortgeschrittenen Alter.  Als die letzte Putzfrau einen Schlaganfall gekommen hatte, meinte meine Schwiegermutter, sie müsste eine jüngere engagieren.  Kurz gesagt, bei uns im Dorf lebt eine 20 jährige Frau als Opairmädchen. Sie kommt aus Litauen und wohnt bei einer uns bekannten Familie.
Die Opairzeit war bereits abgelaufen, aber das Mädchen wollte nicht zurück in die Heimat.  Deshalb ging sie putzen um ihr Studium in Bielefeld als Reisekauffrau zu finanzieren.  Meine Schwiegermutter stellte dieses Mädchen also bei sich ein. Da meine Frau und ich berufstätig waren, putzte dieses Mädchen auch bei uns.
Übrigens ein hübsches schwarzhaariges Girl mit einer guten Figur.  Die Beine sind etwas kräftig gebaut, aber sonst ist sie ganz apart.
Als ich in Rente ging sagte ich, wir könnten das Geld sparen, weil ich selber putzen wollte. Daher mussten wir unser Mädchen wieder absagen.
Nun geht Berta nur noch unten bei meinen Schwiegereltern sauber machen.
Vor ein paar Tagen waren meine Schwiegereltern im Urlaub und ich komme ahnungslos in deren Wohnung.  Als ich die Tür auf machte, stand Berta im Wohnzimmer und zog sich gerade ihre Straßenkleidung aus. Sie zieht sich immer vor der Arbeit um. Sie erschrak sehr, als sie mich sah.  Ich beruhigte sie und meinte, ich hätte am FKK Strand schon viele junge Frauen ohne Sachen gesehen.
Aber sie war sehr verlegen und sie drehte sich von mir ab. Sie hatte einen süßen runden Po, bekleidet mit einem dunkelblauen Tangaslip.  Der Oberkörper war unbekleidet.  Ihre Hände hielt sie verschränkt über ihre kleinen süßen Brüste.  Als ich das sah, meldete sich mein kleiner Paul in meiner Hose. Da es Sommer war, hatte ich nur eine Turnhose und kein Tshirt an.  Ich entschuldigte mich und wollte wieder gehen, aber sie drehte sich zu mir um und ging langsam auf mich zu.
Ich kenne übrigens ihren Mann, er ist Russlanddeutscher und arbeitsloser Tischler.  Ich weiß, dass sie ihn nur wegen der deutschen Staatsangehörigkeit geheiratet hat.  Ich kenne den jungen Mann, denn er sollte mal bei uns etwas tischlern.
Aber er hat nur gepfuscht.  Ich musste seine Arbeit dann selber fertig stellen. Ich weiß auch von meiner Schwiegermutter von ihrer unglücklichen Ehe.  Wenn der im Bett so arbeitet wie er es bei uns gemacht hat, na dann gute Nacht...!

Sie kam langsam auf mich zu, zwar mit gesenktem Blick, aber zielstrebig.  Als sie vor mir stand, sah sie zu mir auf und sagte;“ Bitte fick mich“.

Willst du auch sie "Bitte Fick mich" sagen hören nachdem ihr euch kennengelernt habt ?

 

 

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Ich stand einige kurz Momente wie angewurzelt vor ihr.  Aber mein kleiner Paul regte sich immer noch und ich wurde etwas klarer im Kopf.  Ich nahm sie in die Arme und wir küssten uns leidenschaftlich.  Da sie ja schon nackt bis auf den Tanga war, konnte ich ihre Haut spüren. Nachdem ich langsam über ihren Rücken streichelte und mit der Hand über ihren Po strich, senkte sie sich langsam in die Knie und packte meinen Paulus aus meiner Turnhose.  Sie nahm ihn und leckte mir ganz langsam über meine Sacknaht.  Ich konnte keine Luft mehr bekommen, so toll war das Gefühl.
Dann nahm sie ihn in den Mund und lutschte mir so einen ab, dass ich fast das hören und sehen verlor.  Meinen ersten Orgasmus an diesem Vormittag erlebte ich voller erstaunen, da ich sonst in meinem alter überhaupt froh sein kann, wenn das bei mir noch klappen sollte.  Berta schluckte alles runter und saugte mir fast den letzten Verstand aus meinem Schwanz.  Seltsamer weise wurde nach dem Abspritzen mein Paulchen nicht kleiner. Er stand immer noch ganz gut da.
Jetzt nahm ich die kleine an der Hand und führte sie zur Couch.  Ich setzte sie ganz behutsam hin und spreizte ihre Beine.  Man... hatte die eine tolle Leckfotze. Ihrer Schamlippen waren schon ganz geschwollen und es rann ein kleiner Bach aus ihrem süßen Schlitz. Sie war übrigens  rasiert, nur auf dem Venushügel war noch ein kleiner Flaum zu sehen.  Diesen kleinen Bach musste ich unbedingt ablecken.  So beugte ich mich herunter und leckte ihre kleine süße Fotze. Nun trat aus ihren kleine Lippen ihr Kitzler hervor.  Den bearbeitete ich mit meiner Zunge.  Ich umkreiste ihn und saugte daran herum.  Meine kleine Maus wand sich auf Oma´s Couch und winselte wie eine kleiner Hund.  Jetzt stieß ich ihr meine Zunge zwischen die Schamlippen und versuchte ihren G punkt zu reizen.
Als ich den G punkt mit meiner Zunge berührte, zitterte sie ganz stark und schrie ihren Orgasmus raus.  Mann, war das toll.  Ihre Schnucki wurde richtig nass und der Saft lief ihr nur so aus des Möse.  Ich leckte alles ab.
Mein Paulchen wollte auch schon wieder mehr. So steckte ich ihr meinen Pimmel in die Möse. Sie zuckte zurück, weil ich zu schnell in sie eingedrungen war. Sie sagte etwas über Verhütung aber ich konnte sie beruhigen, denn in meinem Alter ist das Sperma nicht mehr aktiv.  Ich habe das mal testen lassen.

 


Jetzt verlangte sie nach tiefen Stößen und ich fickte nur so drauf los.  Da ich ja schon mal abgespritzt hatte, war ich etwas abgehärtet und konnte Berta so richtig nach Herzenslust ficken.  Die kleine unter mir stöhnte und wand sich und schrie und kratzte mir den Rücken wund.  Ich pumpte immer toller in sie hinein und nach einigen  Stößen merkte ich, das sie jetzt gleich soweit war.  Ich wurde immer wilder und dann geschah etwas ganz tolles.  Meine kleine Unterlage bekam den wildesten Orgasmus, den ich je bei einer Frau erlebt habe. Sie schrie laut und stieß mir ihre Möse entgegen.  Ich war auch wieder soweit und spritze ihr meinen Saft ganz tief in ihre süße kleine Fotze.  In diesem Moment spritze auch sie eine helle Flüssigkeit zwischen uns und das ganze Sofa wurde ganz nass. Wir ließen voneinander los und küssten uns noch lange danach innig.
Sie sagte dass sie jetzt aber mal arbeiten müsste und ging ins Badezimmer um sich die schöne kleine Fotze zu reinigen.  Ich schaute ihr zu und das war sehr aufregend. Dann zog sie sich an und nahm mich noch mal zum Abschied in den Arm und küsste mich leidenschaftlich.
Danach sagte Sie, sie wolle immer gerne, wenn Oma und Opa nicht da sind von mir gefickt werden. Ich versprach ihr das und ging wieder nach oben.