In den Bergen 2 - Sexy Grupenparty

Ab in die Berge - Der zweite Teil

Beschreibung : Der zweite teiler der Erotische Sexgeschichte beschäftigt sich nun mit einer Begegnung mit einem anderen Päärchen , das zum glück keine andere Schlafmöglichkeit mehr gefunden hat ... außer das zimmer unserer Hauptdarsteller . Das nun zu einer kleinen Gruppensexpartyräumlichkeit umgewandelt wird !

! Achtung ! : Diese Erotik Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotik und Sex seite - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : HerzBlatt

Bei unserer Rückkehr war die Hütte jetzt sehr gut mit Gästen gefüllt. Mit Schrecken erfuhren wir, dass fast alle Gäste auch Übernachten wollten. Das gefiel uns gar nicht, da wir in der Nacht noch einiges vorhatten und die Räume extrem hellhörig sind. So nebenbei bekamen wir vom Nachbartisch mit, dass ein älteres Paar auch die Nacht hier verbringen wollte, aber alle Zimmer belegt waren. Im Bettenlager war auch nur noch ein Platz frei, der ihnen ja nichts nützte. Das Lager, 30 Personen in einem Raum, war auch nicht wirklich nach ihrem Geschmack. Die Wirtin konnte ihnen als letzte Möglichkeit nur noch eine Übernachtung im Heustadl anbieten. Das ging bei ihnen aber auch nicht, da die Frau allergisch auf Gräser reagiert. Mein Herzblatt und ich sahen uns nur kurz an und hatten den gleichen Gedanken. Wir boten dem Ehepaar unser Zimmer an und waren bereit an ihrer Stelle im Stadl zu übernachten. Die Wirtin war erleichtert, dass sich das Problem so schnell gelöst hatte. Wir bekamen au sreichend Decken, 2 Taschenlampen und den Hinweis, dass natürlich jegliches Feuer und Rauchen verboten sei. Am späten Abend packten wir es dann und machten uns daran, das Lager herzurichten. Das Stadl war recht groß, hatte noch einen Zwischenboden, der über eine Leiter zu erreichen war. Nach kurzer Inspektion entschieden wir uns, das Lager dort oben herzurichten. Das Heu war angenehm warm und weich. Als alles gerichtet war, ließen wir beide uns rücklings auf die Decken fallen. Das Gebälk knarzte leise vom Wind. Im Schein der Taschenlampen und dem Schattenspiel, sah alles sehr geheimnisvoll aus, auch mein Herzblatt. Sie drehte sich zu mir rüber und küsste mich leidenschaftlich. Wir umarmten uns, knutschten rum, wälzten uns im Heu und ?verloren? dabei immer mehr an Kleidung. Endlich waren wir nackt. Unsere Küsse wurden gieriger und unsere Hände einfach überall. Mit den Knien drangen wir zwischen die Schenkel und rieben sie hart gegen die Becken. Mitten im Vorspiel hörten wir plötzlich, wie sich die Tür des Stadl öffnete und jemand kichernd die Tür wieder schloss. Mist, Mist, Mist, gerade jetzt. Wurden hier noch weiter Gäste einquartiert? Wir machten sofort unsere Taschenlampen aus glitten leise an den Rand des Zwischenboden und lugten vorsichtig nach unten. Es war nur ein junges Paar. Auch sie hatten Taschenlampen dabei, in deren Schein ich sie als Angestellte der Hüttenwirtin wieder erkannte. Sie kicherte immer noch, küsste ihn stürmisch und fing nach einem kurzen Rundumblick sofort an, ihm die Lederhose aufzuknöpfen. Er hatte so eine mit Klappe vorn, die sich wie bei einer Zugbrücke runterklappen ließ. Schon befingerte sie im Schein der Taschenlampe seinen Schwanz und auch seine Eier. Er liftete ihren Rock ( alle weiblichen Angestellten in den Hütten tragen ausnahmslos Dirndl ). Sie trug keine Unterwäsche und steckte sein Prachtstück gleich zwischen ihre Schenkel. Während sein Teil erst einmal gut aufgehoben war, holte sie aus ihrer Rocktasche eine Tube. Sie drehte sich jetzt um, beugte sich nach vorn und strich sich was von dem Inhalt mit der ganzen Hand zwischen ihre Arschbacken. Ihr Partner bekam auch eine Ladung in die Hand, die er ohne lange Erklärungen in ihrer Ritze verteilte. Mit seinem Mittelfinger glitt er zwischen ihre Schamlippen, wobei diese noch außen von Zeige- und Ringfinger eingeklemmt wurden. Die Schamlippen so von Fingern eingeklemmt und mit der glitschigen Creme gerieben, stachelten sie richtig auf.

 

Sie feuerte ihn immer mehr an und schob ihm ihr Becken im Takt entgegen. Er war ganz aufgeregt und wollte sie sofort von hinten bocken. Sie hatte aber etwas anderes vor. In ihre Grotte durfte sein Schwanz nur einmal, dann schnappte sie sich sein Teil und setzte es etwas weiter oben an. Er sollte sie Anal beglücken. Seinen Schwanz an der richtigen Stelle platziert, drehte und drückte sie ihr Hinterteil so lange, bis er unter einen lauten ?Ohhh? in sie eindrang. Auch jetzt wollte er sofort wieder los rammeln, was sie aber sofort untersagte, denn sie hatte noch ein Spielzeug dabei. Aus ihrer Tasche ?zauberte? sie einen Vibrator. Aber was für ein Teil, er brummte nicht nur, sondern leuchtete auch von innen blau. Diesen blau leuchtenden Freudenspender versenkte sie jetzt in ihrer Spalte. Bei dem Anblick wurde meinem Herzblatt und mir ganz heiß. Jetzt durfte er da unten endlich zustoßen, während sie sich gleichzeitig von vorn beglückte. Das sanfte Brummen des Vibrator war bis zu uns zu hören. Da die Vibration in der Grotte auch ihn erreichte dauerte es nicht lange, bis beide mächtig stöhnend zum Orgasmus kamen. Genau so schnell wie der Spuk begonnen hatte, war er auch wieder beendet. Sie verstaute ihre Mitbringsel, wischte sich die Spalten sauber, verstaute den erschlafften Schwanz ihres Freundes und verschwand Hand in Hand mit ihm. Wow, das war kurz und heftig. Uns hatte es amüsiert und gleichzeitig in Stimmung gehalten. Jetzt wollte es mein Herzblatt auch heftig. Wir sucht en im Schein der Taschenlampen nach einer höheren Unterlage und fanden einen Unterbau in Form einer leicht ansteigenden Rampe. Schnell ein Polster aus Heu und eine Decke drauf.

Auf dem Rücken liegend und weit gespreizten Beinen wurde ich erwartet. Sie wollte im Schein der Taschenlampe genau sehen wie ich in sie eindringe und durch die Fickbewegungen mein Schwanz wieder sichtbar wird. Um ihre Lust zu erhöhen, drückte sie ihre Schamlippen mit beiden Händen gegen meinen sich bewegenden Schwanz und stimulierte sich mit den Daumen. Ihre prallen Titten wurden dabei durch ihre Arme zusammengedrückt und wippten bei jeder Bewegung wild im Takt. So stimuliert, wurde ihre Muschi immer nasser und der Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Sie umschlang mich mit ihren Beinen und drückte mich mit aller Kraft so weit es ging in sich hinein. Die Ringmuskeln ihrer Muschi krampften sich vor Lust so zusammen, dass ich richtig eingeschnürt wurde. So umschnürt, wurde bei mir alles Blut abge schnürt und mein Schwanz stand ewig lange. Erst als sie sich entspannte, konnte ich aus ihr herausgleiten. Erschöpft ließen wir uns fallen und schliefen tief und lange. Den Samstagmorgen genossen wir bei einem kräftigen Frühstück mit Blick auf die Berge. Den Abstieg zum Auto machten wir jetzt auch zu Fuß. Der Tag war noch nicht so heiß und uns trieb ja auch nichts zurück. Als wir fast am Parkplatz waren meinte mein Herzblatt, dass wir den Nachmittag je bei ihr verbringen könnten. So machten wir uns auf den Heimweg.

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