Beschreibung : Der dritte und damit letzte teil unserer Berg Saga . Ab in die Berge 3 schließt an Teil 2 an . Nicht nur von der Geilheit seiner Akteure , sondern auch auf Grund der heißen Erzählung der Autorin . Danke nochmals Herzblatt
Die Rückfahrt war unspektakulär, Herzblatt ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen und sann über den schönen Tag nach. Bei ihr angekommen gingen wir auf einen Eisbecher zu ihrem Lieblingsitaliener. Die Anspannung der Autofahrt ließen wir genüsslich hinter uns. Meine Lady wollte dann aber zurück in die Wohnung. Auf dem Rückweg knabberte sie an meinem Ohr und hauchte mir zu, dass sie vor unserem Abschied unbedingt noch den Fick der beiden Überraschungsgäste aus der Scheune ausprobieren wollte. Sie hatte bisher noch keinen Analverkehr, abgesehen von gelegentlichen Stimulationen mit dem Finger. Auch ich hatte noch keine Erfahrungen mit Analverkehr. So sollte es für uns beide eine Premiere werden. Beide machten wir uns im Bad frisch. Sie suchte dann die notwendigen Utensilien zusammen. Gleitcreme und ein Vibrator waren schnell geholt. Nur gab es in ihrem Sortiment keinen, der blau, oder überhaupt leuchten konnte.
Ist ja auch nicht wichtig. Als meine Lady wiederkam, hatte sie sich zusätzlich noch kleine Gewichte an die Nippel geklemmt. Sie liebte den leichten Schmerz beim Sex genauso, wie von mir geleckt zu werden. So setzte ich mich auf den Boden, den Rücken an das Sofa gelehnt. Sie stellte sich wieder so vor mich, dass ich ihre Muschi direkt vor mir hatte. Meine Daumen glitten mit festem-, kreisendem Druck ihre Oberschenkel-Innenseiten hoch. Fuhren ihre ganze Spalte entlang und wieder zurück. Massierten die Schamlippen außen, drückten sie zusammen. Ein wohliges Stöhnen kommentierte diese Schmeichelei. Als beide Daumen in ihre Spalte eindrangen, bewegte sie ihr Becken leicht hin und her, kreiste leicht, während ich die Schamlippen weit öffnete. Meine Zunge suchte auch ihren Platz. Bis zum Eingang der Grotte leckte ich ihre Spalte, um dann den Kitzler fest in Besitz zu nehmen. Saugen, mit der Zunge umspielen, tiefes Saugen wechselten sich ab. Ihre Grotte glich jetzt mehr einer Tropfsteinhöhle. Meine Finger fanden den Weg zu ihrem Po, um auch diesen Eingang zu umspielen. Jetzt viel ihr ein was sie vorgehabt hatte. Ende mit dem Vorspiel. Doch vorher musste sie unbedingt noch mal etwas testen, ganz aus der Nähe und ausführlich. Wattestäbchen in meinem Eichelloch versenken. Mit Vaseline machte sie die Watteköpfe geschmeidig und steckte sie dann in das kleine Loch.
Ohne Mühe verschwanden die Stäbchen der ganzen Länge nach in meinem Schwanz. Sie war begeistert und probierte es immer wieder. Beim nächsten mal wollte sie längere Stäbchen ausprobieren. Jetzt massierte ich aber die Vaseline dick auf ihr Po-Loch. Sie beugte sich nach vorn und streckte mir diesen Eingang entgegen. An ein leichtes Eindringen war nicht zu denken. Sie drückte aber immer fester und bewegte ihren Po in kleinen kreisen, bis sich der Muskel öffnete und ich in ihr drin war. Vor lauter Schreck über dieses neue Gefühl zog sie ihren Körper aber mit einem Ruck nach vorn und ich war wieder draußen. Das Gefühl war doch zu neu für sie. Was sie sich einmal vorgenommen hat, führt sie auch aus. Also noch einmal drücken und leicht kreisen. Jetzt ging es schon etwas leichter. Bis hinter die Eichel verschwand mein Schwanz in ihrem Loch. Erst einmal wollte sie sondieren, wie sich das anfühlt. Langsam kam sie mir entgegen und schob so meinen Schaft immer tiefer in sich rein. Sie schaltete den Vibrator an und sorgte durch Streicheleinheiten am Kitzler für die nötige Feuchtigkeit. Dann durfte auch dieser Siliconstab auf Erkundungstour gehen. Ich bewegte mich nicht und spürte, wie der Dildo das andere Loch ausfüllte und durch fast nichts getrennt an meinem Schwanz entlang fuhr. So wie sie den Vibrator in ihrer Grotte bewegte, bewegte ich mich hinten bei ihr. Sie hatte die Vorteile eher auf ihrer Seite und kam immer mehr in Fahrt. Die Nippelgewichte verstärkten das Pendeln ihrer Brüste noch und taten ein übriges für ihre Lust. Der Anblick ihrer schaukelnden Titten und die Vibratormassage waren so erregend dass wir kurz hintereinander un sere Orgasmen bekamen. Bei uns beiden aber nicht bei weitem so spektakulär, wie noch eine Nacht vorher. Für sie und für mich war Anal nicht die Bereicherung unserer Erfahrungen. Auf dieses Erlebnis können wir in Zukunft auch verzichten. Um eine Erfahrung Reicher und tausend Küsse später, trat ich spät am Abend die Heinfahrt an