Ab in die Berge 1

Teil 1 der erotischen Geschichte - Ab in die Berge

Beschreibung : Zum Glück sagt sie zu als er sie fragte ob sie interesse an einer kleinen Reise in die Berge habe . Nun ja so oder so änlich hat sich die vorgeschichte zu dieser Geschichte abgespielt . Denn hier geht es gleich mal richtig zur Sache .

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Am Freitag hatte ich mich spontan mit dem ehemals ? Lieschen Müller ? zu einer Bergtour mit Übernachtung verabredet. Kurz vor den Osterferien und durch das angesagte schöne Wetter, wollten wir vor den Massen in den Bergen sein. Als ich sie sah war ich überrascht, wie sie sich in der Zwischenzeit verändert hatte. Die Frisur war flotter und ein fesches Dirndl hatte sie sich auch gekauft. Die neue Brille war in Arbeit. Mit den stabilen Wanderschuhen sah sie richtig fesch aus. Ein Bussi zur Begrüßung, schnell die Rucksäcke verladen, dann ab auf die Autobahn. Die Vorfreude machte uns ganz aufgekratzt. Auf der Fahrt glitt ihre Hand schon einmal in meinen Schritt, um zu prüfen, ob ich auch ja nichts vergessen habe. Mit dem Ergebnis war sie sehr zufrieden. Sie lüftete ihren Rock um mir zu zeigen, dass sie nichts darunter an hatte. Diesen Anblick konnte ich nicht so ausführlich genießen, da wir ja ohne Unfall ankommen wollten. So legte sie kurzerhand meine Hand an ihre kurz rasierte M uschi, um Hallo zu sagen. Sie freute sich riesig über den Ausflug und war vor Freude so richtig aufgedreht. Überall sah man die Knospen aus den Pflanzen sprießen, ihre Knospen wollten auch raus und drückten deutlich sichtbar gegen den Stoff des Dirndl. Sie hatte bei der Hitze keinen BH an, sodass sich auch vage ihre dunklen Vorhöfe gegen den weißen Stoff abzeichneten. Endlich angekommen, entschieden wir uns wegen der schweren Rucksäcke und der Hitze, mit der Gondel auf den Berg zu fahren. Von da aus war die Wegstrecke zur Almhütte nicht mehr so weit. Wir schmissen nur schnell die Sachen in unser Zimmer und gingen dann mit kleinem Gepäck auf Erkundungstour. Da wir beide ein ruhiges Plätzchen für uns allein suchten, verließen wir bald die Wanderwege und gingen querfeldein. Nach einiger Zeit und eifrigem Suchen fanden wir eine schöne Lichtung, durch die auch noch ein kleiner Bach floss. Hier breiteten wir unsere Decken aus und machten es uns bequem. Sie umarmte mich, wobei sich ihre Brüste wie ein weicher Puffer anfühlten. So mein Schatz, jetzt pack mal aus.

Wobei sie mir zur Bestätigung ihre Bluse einladend unter die Nase hielt. Es gibt wohl nichts schöneres, als Brüste aus einem Dirndl zu befreien. Ich löste die Schleife, lockerte den Stoff so weit wie möglich und vergrub mein Gesicht in dieser Pracht. Meine Hände hoben dabei ihre Titten von unten an. Ich arbeitete mich zu dem Stoffansatz vor und zog ihn nach vorn runter, bis die strammen Nippel aus dem Stoff sprangen. Es war einfach geil, wie ihre großen Brüste so aus dem Stoff hingen. Sie ließ es so und machte sich jetzt ihrerseits an meinem Hemd und der Hose zu schaffen. Hier sprangen ihr keine festen Nippel, sondern ein pochender Ständer entgegen. Sie kicherte vor Freude, als sie ihn massierte und in Form brachte.

Ihr Dirndl ließ sich nicht ganz so schnell aufknöpfen, doch dann waren wir beide nackt. Es fühlte sich sehr gut an, die Haut nach dem langen Winter wieder in die Sonne zu strecken und vom warmen Wind umschmeichelt zu werden. Weiter kam ich nicht mit meinen Betrachtungen, denn sie rieb ihren Unterleib kräftig an meinem Schwanz. Ich merkte, dass sie schon nass in der Spalte war und ihr jetzt nicht der Sinn nach Poesie stand. Meine Hände kneteten als gehorsam ihren knackigen Po und drückten ihre Spalte noch fester an mich. Auch ihre Finger verkrallten sich bei mir und zogen die Arschbacken dabei auseinander. Gleichzeitig massierten unsere Finger den Anus des anderen. Kleine Schweißperlen auf unserer Haut glänzten in der Sonne. Sie tauchte ab und hinterließ mit ihren Brüsten eine Spur auf meiner Haut. Ihre Knospen waren von Geilheit so erregt, dass sie eine feuchte Spur hinter sich her zogen. Als ihre Melonen mein Glied erreichten, drückte sie meinen Schwanz tief in ihre Spalte und knetete meinen Schwanz mit ihren Titten. Meine Eichel so aus der Nähe betrachtet brachte sie auf eine neue verrückte Idee. Sie kramte in ihren Sachen und fand irgendwo ein Watt estäbchen. Ob sich so ein Teil wohl in dem Loch meiner Eichel versenken lässt? Den Wattekopf drehte sie durch ihre Creme und versuchte es gleich. Es brannte am Anfang zwar leicht, aber das ganze Teil verschwand schließlich der Länge nach in meinem Schwanzloch. Sie war wie von Sinnen.

Ob sich das Teil bei einem Orgasmus auch wie eine Rakete abschießen lässt, haben wir dann doch nicht getestet. Stattdessen saugte ich an ihren festen Nippeln, um mal ihre Milch zu kosten. Auf meine Frage, wieso sie überhaupt Milch hat, meinte sie nur: ?Immer feste massieren.? Das wollte ich ausprobieren, legte sie auf die Decke und saugte mal an der rechten und dann an der linken Titte. Aus beiden Titten spritzte Milch in dünnen Strahlen. Ich fing die Milch in meiner Hand auf und rieb sie in ihre Muschi. Meine Zunge folgte der Hand und drang in ihre Spalte, bis sie den Kitzler gefunden hatte. Da ja bald Ostern ist, hatte ich ein Schokoladenei mitgebracht, dass ich jetzt an den Eingang ihrer Grot te steckte und genüsslich aufleckte. In kreisenden Bewegungen hielt ich das Ei in Position, was ihr ihren Pulsschlag stetig erhöhte.

Die Schokolade vermische sich mit dem immer stärker fließenden Mösensaft. Sie spreizte ihre Beine und presste meinen Kopf fester an ihre Spalte. Zum Abschluss saugte ich dann ihren Kitzler tief in meinen Mund. Dass ließ sie erbeben. Sie presste mein Gesicht so fest an sich, dass ich fast keine Luft mehr bekam und wand sich hin und her. Ihr Saft floss mir in Strömen über das Gesicht. Was ich erwischen konnte leckte ich auf. Es dauerte lange, bis wir uns glücklich hinlegten und in den Armen hielten. Sie legte ihren Kopf auf meinem Arm und lächelte mich verträumt an. Wir ließen unsere nassen Körper von der Sonne trocknen, dann gingen wir Hand in Hand zurück.

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