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Geile Sexgeschichte - Sex in der Bar

Geile Sexgeschichte :: Ausgang mit geilem Abschluss :: chuan chorche

Beschreibung : Hugo gehr auf sein Wohlverdientes Feiertagsbier. Dann kommt eine unbekannte herein und setzt sich zu Hugo . Sie reden etwas und die unbekannte wird mächtig geil . Hugo bearbeitet sie dann mit einem Spielzeug um anschließend sich auch noch um 2 Kellnerinnen zu kümmern. Eine richt Geile Sexgeschichte kann ich euch nur sagen !

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Hugo war in der Stadt und genoss sein Feierabendbier. Er sass an der Bar eines etwas schummrigen Lokales. Er war aber gerne dort, denn es lag auf dem Heimweg. Eigentlich war hier meistens nicht viel los. So auch an diesem Tag. Er hatte heute Platz an der Wand genommen. So konnte er das ganze Lokal überblicken.
Während er so dasass und an seinem Glas nippte betrat eine grosse formvollendete Frau die Bar. Sie sah sich um als suchte sie jemand. Anscheinend war das gesuchte aber nicht da. Obwohl es viele freie Plätze hatte, kam sie auf Hugo zu und fragte, ob der Platz rechts neben ihm noch frei sei. Aber sicher doch, und sie sahen sich kurz in die Augen. Verlegen senkte Hugo den Blick. Die hübsche, langhaarige Blondine drückte sich an Hugo vorbei an ihren hinteren Platz. Beim vorbeigehen streiften ihre grossen Brüste wie unbeabsichtigt Hugos Rücken. Wow, wie die sich wohl anfühlen, dachte Hugo bei sich. Die Schöne stellte ihre Plastiktüte mit wahrscheinlich ihren Einkäufen auf den Boden und nahm Platz. Dann legte sie ihre Jacke ab und Hugo musste massiv leer schlucken bei dem Anblick, den er da zu sehen bekam. Eine fast durchsichtige, hautenge Bluse überdeckte nur knapp die beiden prallen und grossen Brüste. Beidseits versuchten sich die Nippel bemerkbar zu machen indem sie sich durch
 den feinen Stoff drückten. Sie lächelte Hugo kurz an, er erwiderte das Lächeln und musste zur Abkühlung einen langen Schluck Bier nehmen.
Sie bestellte sich ebenfalls ein Bier. Als sie es erhalten hatte, nahm sie es hoch, und prostete Hugo zu. \"Prosito, ich heisse Susi\". Hugo prostete ihr ebenfalls zu und es entstand ein kleiner Small Talk. Hugo konnte es nicht lassen und musste die einfach super geformte Frau von oben bis unten anschauen. Sie bemerkte das, und wie zufällig rutschte ihr so schon relativ kurzer Rock noch weiter nach oben. Leicht spreizte sie nun auch ihre Oberschenkel und machte auf dem Barhocker mit ihrem Becken leichte kreisende Bewegungen. Hugo wurde es heiss und konnte von dem geilen Anblick kaum wegschauen. Susi bemerkte das und öffnete ihre Beine noch mehr.
\"Ach, wie doch so Röcke unbequem sind\", sagte Susi zu Hugo, drehte sich ihm etwas zu und rückte dabei ihren Rock noch weiter nach oben. Hugo wurde rot. Ein geiler Anblick. Susi hatte nichts drunter an. Ihre Spalte schimmerte ihm entgegen. Glattrasiert, und mit sehr grossen und fleischigen Schamlippen. Susi nahm Hugos Hand und führte sie auf ihren Oberschenkel. Hugo bekam sanfte und warme Haut zu spüren. Sie führte seine Hand immer weiter nach oben, bis die Fingerspitzen plötzlich die Schamlippen berührten. Hugo sah sich um, ob das jemand sehen konnte. Erleichtert und zufrieden stellte er fest, dass ihre Plätze von den anderen Gästen eigentlich ganz gut abgeschirmt waren. So wurde er etwas mutiger und fing an mit dem kleinen Finger die grosse Schamlippe zu streicheln. Dabei sahen sie sich an und Susi entwischte ein leises Stöhnen bei dieser Berührung in ihrer Schamgegend. Susi drehte sich nun ganz Hugo zu und öffnete ihre Schenkel noch weiter. Die Schamlippen wurden so ganz
 fein auseinander gezogen und gab den Blick auf das Löchlein frei. Ansatzweise jedenfalls. Hugo wurde es noch heisser und atmete schneller. Er fragte sich, ob er eventuell die Grotte noch weiter erforschen dürfte oder ob das Susi nicht möchte. Ohne sich eine Antwort geben zu müssen, drückte Susi seine Hand voll an ihre Grotte. Wow, sie ist ja schon feucht. Mit den Fingern durchwalkte er nun immer mutiger werdend die feuchte Spalte. Von vorne bis hinten und drang dann mit dem Zeigefinger langsam aber stetig in Susi ein. Dieser entrang ein wohllüsternes Stöhnen und sie massierte sich dabei eine Brust. Die Nippel standen nun hart heraus als wollten sie auch mitmachen. Hugo drückte nun Susi einen weiteren Finger in ihre immer nasser werdende Möse. Das Loch wurde auch immer offener und machte den Anschein, als wollte es noch viel mehr drin haben. Hugo fickte Susi mit den Fingern. Immer schneller stiess er seine Finger in Susis geile Grotte. Susi hielt plötzlich Hugos Hand fest und
  zog sie raus. Dann bückte sie sich und nahm Ihre Plastiktasche vom Boden und wühlte suchend darin. Fündig geworden nahm sie einen riesengrossen Dildo hervor. So etwas hatte Hugo noch nicht gesehen. Mit glänzenden und geilen Augen gab sie Hugo das Teil und sagte ihm, dass er sie damit ficken soll. Das liess er sich nicht zweimal sagen. Susi positionierte sich breitbeinig auf dem Barhocker und gab so ihre Möse zum abfüllen frei. Hugo umfasste den Dildo mit beiden Händen, setzte die Hartgummieichel an Susis nasse Grotte. Er machte ein paar Drehbewegungen, damit das Gummiteil auch schön nass wurde. Saft hatte Susi genug zum spendieren. Es tropfte förmlich aus ihrer geilen Grotte heraus. Mit einem sanften Druck versuchte Hugo nun den Riesenschwanz in die Lustgrotte zu versenken. Er musste immer mehr druck geben und nach einiger Zeit sah er die Eichel in ihr verschwinden. Ein geiler Anblick. Die Schamlippen umschlossen den Gummilümmel als wollten sie ihn aufsaugen.

 

 

Leise stöhnte  Susi vor Lust und Geilheit. Nun musste Hugo nicht mehr so viel druck geben. Fast wie von selbst versank der Riesenschwanz immer tiefer in Susi. Hugo hätte nie gedacht, dass er diesen harten Gummi so weit in Susis Grotte hineinschieben konnte. Er drückte ihn soweit es nur ging in Susi hinein. Es war geil, dieses Ding so tief verschwinden zu sehen und auch zu sehen, wie Susi immer geiler wurde. Er stiess nun immer schneller in sie hinein. Zwischendurch zog er den Pallus fast ganz raus und es kribbelte in seiner Leistengegend beim Anblick dieses nassglänzenden Teils. Susi stöhnte immer lauter und bei jeder Bewegung schwangen die beiden geilen Brüste um die Wette. Die Nippel stachen nun hart heraus, welche Susi sich zwischendurch selber mit den Fingern drehte und zwirnte. Immer härter stiess Hugo den Riesengummi in Susi hinein. Es störte sie nicht, dass die anderen Gäste verschmitzt zu ihnen rüber sahen und die Bardame verlegen Gläser putzte, aber den Blick nicht abwenden konnte
 . Mit der Zunge benetzte sie ihre vollen roten Lippen. Man sah ihr an, dass sie trotz Verlegenheit immer schärfer und spitzer wurde. Mit leidendem Blick sah sie Hugo an, welcher immer noch beschäftigt war, Susi hart zu ficken. Wie unbeabsichtigt kam die Bardame um die Bar herum, welche auf Susis Seite zur Bar hin offen war. Sie näherte sich Susi und nahm das leere Bierglas. Der noch daran klebende Bierdeckel löste sich und fiel auf den Boden. Gerade zwischen Hugo und Susi. Sie bückte sich und kam so dem Susi fickenden Gummiteil ganz nahe. Die durch das ficken erzeugte schmatzenden Geräusche erregte sie noch mehr. Sie konnte es nicht lassen und streckte ihre Zunge aus und leckte so den Dildo. Sie roch und schmeckte den Saft von Susi und es fing noch mehr an in ihr zu kribbeln. Was sie aber mehr interessierte, war lebendiges Fleisch. Ein harter Schwanz. So dick und lang wie der Dildo musste er nicht sein. Aber spritzen musste er können. Während sie so mit der Zunge den Dildo s
 treichelte und Susis Saft genoss, legte sie Ihre Hand in Hugos Schoss. Dort spürte sie das, nach was sie Lust hatte. Einen Schwanz. Und er zuckte bei der Berührung als wollte er rausgelassen werden und in Action treten.
Die Bardame kam nach einiger Zeit wieder hoch und sah sich um. Das Lokal hatte sich inzwischen bis auf ein paar biertrinkende, halbbetrunkene Stammgäste geleert. Und da im Aussenteil des Lokals auch nicht mehr viel los war, wurden die verbleibenden Stammgäste von der anderen Serviertochter übernommen. Diese zwinkerte der Bardame zu und grinste. Diese grinste zurück und verschwand sogleich wieder hinter dem Bartisch. Diesmal beschäftige sie sich sofort mit dem Reissverschluss an Hugos Hose. Sie wollte ihn spüren. Sie hatte schon so lange kein Zauberstab mehr in den Händen. Hugo sah sie an, lächelte sie an und sah zu, wie sie genussvoll den Reissverschluss langsam öffnete. Hugo hingegen hörte nicht auf, Susi den Dildo in die nasse Grotte zu rammen. Einmal hart und fast raus und wieder reinrammen und mal etwas sanfter. Susi  stöhnte immer mehr und immer lauter. Sie wurde immer geiler und erregter. Ihr Grottensaft rann ihr die Schenkel herunter, was sie nicht im Geringsten störte . Im Gegenteil.

Es war ein äussert erregender und geiler Anblick.
Die Bardame, sie hiess übrigens Carmen, hatte nun den ersten Teil geschafft. Der Reissverschluss war auf. Nun Hose aufknöpfen und fühlen, was sie da zu erwarten hatte. Sie fühlte ein pulsierender Stengel unter der Unterhose. Rasch zog sie Hugo die Unterhose nach unten und sogleich sprang ihr ein schon ziemlich gewachsener Lümmel entgegen. Eine schöne Eichel mit einem bereits stark geöffneten Löchlein aus welchem Lusttropfen entsprangen. Carmen hielt es nicht aus und sog sich das ganze Teil wohllüstig in den Mund. Bis tief in den Rachen und wieder ganz raus. Mit der Zunge spielte sie über die Eichel, lutschte diese sanft und nahm in sogleich wieder mit einem schnellen Zug in sich auf. Mit der anderen Hand kraulte sie Hugos Eier und spürte, wie sie herumsprangen vor Freude. Carmen wurde nun immer schneller und sie spürte, wie Hugos Schwanz immer härter wurde. Leicht zuckend. Bei jedem zucken floss wieder ein dicker Lusttropfen aus der Öffnung. Mit der Zungespitze drückte Carmen
  leicht auf diese Stelle, als wollte sie in diese Öffnung eindringen. Dann umzüngelte sie wieder genüsslich die Eichel, leckte den steinharten Schwanz bis zur Wurzel und saugte sich abwechseln ein Ei in den Mund. Hugos Lümmel hatte genau die grösse, welche sich Carmen wünscht. Eine schöne Eichel, ein langer aber nicht dicker Stab und wippende Eier. Sie fühlte, wie sie immer erregter wurde und immer nasser. Ihr Slip vermochte kaum noch das Nass aufzufangen. Carmen massierte sich nun mit den eigenen Fingern ihre nasse Grotte. Mit heftigen Bewegungen und abwechselndem Druck auf die Klit. Sie wurde dadurch noch geiler und es fibrierte in ihrem Unterleib.
Währenddessen fickte Hugo Susi immer noch weiter. Sie drückte bei jedem Stoss Ihren Unterleib entgegen und konnte den Dildo nicht tief genug in sich bekommen. Bei jedem Stoss stöhnte sie und wurde immer lauter. Sie konnte es kaum noch halten. Der Orgasmus nahte. Sie spürte eine enorme Hitze in sich aufkommen und sie kam wellenförmig in eine volle Ekstase. Plötzlich zuckte ihr Unterleib, und ein heftiges zittern durchfuhr sie. Sie zog den Dildo aus sich heraus und explodierte. Hugo hatte so etwas noch nie gesehen. Als es Susi kam, spritze es stossweise eine unmenge Saft aus ihrer Grotte. Eine richtige Fontäne ergoss sich auf den Boden mit klarem heissem Saft. Als diese Entladung langsam nachliess, schob sie sich den Dildo wieder bis ganz zum Anschlag in sich hinein und genoss mit lautem Stöhnen den nicht endenden Orgasmus. So blieb sie noch sitzen genoss die ekstatischen Wellen und sah Carmen und Hugo bei ihrem Treiben zu.

 


Carmen hatte sich inzwischen den Slip runter gezogen und war nun unter ihrem Jupe nackt. Sie sah Hugo an und sagte ihm, dass er sie nun sofort ficken soll. Sie stand auf, legte ihren Oberkörper auf die Bar und hiefte sich den Rock hoch, dass ihr knackiger Hintern zum Vorschein kam. Hugo stand ebenfalls auf und stellte sich hinter sie, setzte sein harter Stengel an die nasse Grotte, durchfuhr mehrmals den Schlitz von oben bis unten, was Carmen noch geiler machte. Sie wollte ihn nun endlich in sich spüren. Sie hielt es nicht mehr aus und drückte sich plötzlich Hugo entgegen. Der Schwanz drang so in einem Zug bis zum Anschlag in Carmens nasse Grotte hinein. Welch ein geiles Gefühl, durchfuhr es Hugo. Mit beiden Händen Umschlang Carmen die Hüften von Hugo und gab ihm so das Ficktempo an. Schnell, hart, tief. So wollte Carmen genommen werden. Das machte sie geil und brachte sie in voll auf Touren. Hugo rammte nun wie ein Berserker seinen harten Schwanz in Carmen hinein. So tief es
  nur ging und so heftig es möglich war. Die Eier klatschten an die Klit und es flutschte und schmatzte bei jedem Stoss. Hugo wurde noch geiler beim Anblick wie sein harter Schwanz mit heftigen und harten Stössen in Carmen eindrang. Zwischendurch zog er ihn raus, und massierte mit der Eichel die aufgeschwollene geile Klit von Carmen. Carmen drehte fast durch vor Lust und steckte sich den Lümmel wieder in ihr nasses schmatzendes Loch. Hugo zog ihn abermals wieder raus und setzte ihn an die Rosette. Triefend nass und glänzend war nun sein Schwanz vor dem Eingang ins hintere Loch. Er hielt Carmen mit beiden Händen am Becken und zog sie an sich. Sein geiles Gerät sprengte den Schliessmuskel und durchbohrte die Rosette. In einem Zug stach er ihn bis zum Anschlag in ihr hinteres Loch. Beide stöhnten vor Geilheit und Lust. Er verhielt kurz, damit sich Carmens so ausgefülltes Loch anpassen konnte und sich der Schliessmuskel entspannen konnte. Langsam zog Hugo sein gutes Stück fast he
 raus damit er ihn sogleich wieder in einem langsamen Zug tief in Carmen versenken konnte. Hugo wurde schneller und schneller in seinen Stossbewegungen. Carmens lustvolle stöhnen war nicht zu überhören und sie war so geil, dass sie Hugo mit einem Gegenstoss quittierte damit sein Schwanz noch tiefer in sie kam. Er spürte, dass es nicht mehr lange ging, bis er seine ganze Sauce in Carmen hineinspritzen konnte. Ihm war egal in welches Loch. Hauptsache er konnte alles in sie spritzen und sie abfüllen. Plötzlich ging es sehr schnell. Seine Samen sammelten sich in seinen Eiern und drängten sich Richtung Wurzel vor. Sein Schwanz wurde zunehmend härter und noch grösser. Als wollte er zerspringen. Hugo spürte, wie sein Saft nun durch die Röhre drängte und er nicht mehr zurückhalten konnte. Sein Lümmel bäumte sich auf und explodierte. Der erste Schuss mit seinem heissen Saft spritzte tief ins Hintere von Carmen. Der zweite folgte sogleich. Hugo zog nun sein Schwanz schnell aus ihr raus
  und stiess in mit einem harten Stoss und mit der dritten Saftladung in ihre klatschnasse Möse. So fickte er sie weiter und mit jedem Zucken entleerten sich seine Eier mehr und mehr. Er sah, wie sein Sperma bereits aus der noch offenen Rosette heraus zu laufen begann, was ihn noch mehr aufgeilte und stiess Carmen heftig und hart sein Rohr in die inzwischen auch tropfende Grotte. Schleimiger, weisser Saft rann ihr die Innenschenkel herunter. Sie war gleichzeitig mit Hugo gekommen. Ein gewaltiger aufbäumender Orgasmus erlebte sie. Hugo reduzierte nun das Tempo und drang nur noch mit langsamen aber immer noch tiefen Bewegungen in Carmen ein. Als sie sich beide etwas beruhigt hatten und wieder zu Luft kamen, zog Hugo sein nasses Teil aus Carmen heraus. Dieser hatte immer noch eine ansehnliche Grösse. Er wendete sich Susi zu, welche sich sofort über das Teil hermachte. Sie umfasste Hugos Schwanz an der Wurzel, drückte so die Eier nach vorne und umzüngelte die mit Sperma und Mösen saft bekleckerte Eichel. Genüsslich leckte sie ihn ab und nahm in dann immer tiefer in den Mund. Sie konnte ihn problemlos ganz in ihren Mund aufnehmen und sie wurde immer geiler, wenn sie die Eichel an ihrem Gaumen spürte. Hugo genoss dieses Prozedere und sein Schwanz hatte ebenfalls sein Freude daran, die er zeigte, indem er noch zuckend Reste seines Spermas in Susis Mund ergoss. Susi nahm genussvoll die Tropfen in sich auf und schluckte diese mit einem entsprechenden Stöhnen runter.

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Hugos Lümmel hatte sich allmählich wieder in seinen gesitteten Zustand verkleinert. Susi leckte ihn noch weiter ab und genoss es einfach, so einen schönen Stengel im Mund zu haben. Carmen hatte sich inzwischen ebenfalls wieder beruhigt und sah den beiden befriedigt zu. Hugo wendete sich Carmen zu, blickte sie an, zog sie an sich heran und küsste sie mit einem langen und tiefen Zungekuss. Dabei massierte seine Hand ihre straffe Brust und er spürte den Nippel in seiner Handfläche. Danach wendete er sich Susi zu, beugte sich zu ihr runter und küsste auch sie sehr leidenschaftlich und lange. Mit einem schmunzeln und leise kichernd sahen sich dann die drei im Lokal um. Einige Biermänner waren am Tisch eingeschlafen, andere bereits gegangen und die restlichen hatten so einen alkoholisierten Blick, dass sie kaum was mitgekriegt hatten. Plötzlich stand die andere Serviertochter bei ihnen, nahm Hugos Lümmel in die Hand und massierte ihn leicht. Danach durchfuhr sie mit je einer Hand d
 ie immer noch triefend nassen Gröttchen von Susi und Carmen wobei sie auch mit deren Klit spielte. Dann ging sie in die Hocke und nahm Hugos Kleiner in den Mund und blies in wunderschön. Nach kurzer Zeit meinte sie in dir Runde. \"Wir schliessen hier schon bald. Wollen wir danach zu mir gehen? Ich möchte auch etwas davon haben und nicht nur zusehen müssen\". Die drei antworteten gleichzeitig und wie aus einer Kanone geschossen. \"Aber klar doch. Je schneller je besser\". Susi ergänzte noch, \"aber nur, wenn Hugo mich auch fickt\". Sie grinsten sich gegenseitig an und man spürte schon wieder die aufkommende Geilheit.