Beschreibung : In dieser Erotischen Geschichte geht es um eine Internetbekanntschaft. Sie lernt ihn über das Internet kennen und es funkt sofort. Das der Funke wirklich überspringt, erkennt man was in der GEschichte zwischen den beiden dann passiert !
Es war wie jeden Abend
ich saß am PC und schaute mir in den einschlägigen Singleseiten die Fotos der suchenden Männer an.
Gelangweilt klickte ich von einem Foto zum Anderen. Gab es denn nur Männer die ich nicht leiden kann? Der eine ist zu dick, der andere zu jung, der nächste wohnt viel zu weit entfernt. Halt! Zurückklicken! Da war er! Was für ein Mann!! Dieses Lächeln, diese Augen, die Figur! Alles stimmte! Dieser Mann war es und kein anderer. Ich machte etwas, was ich noch nie gemacht habe. Ich schrieb ihn an. Warum ein Mann mit so einem Lächeln eine Frau sucht!? Dann wartete ich ab. Die Nacht war schlimm. Er verfolgte mich schon im Traum obwohl ich ihn noch gar nicht kannte. Morgens war mein erster Weg zum PC. Ich mußte einfach wissen, ob er mir geantwortet hat. Da! Die Nachricht von ihm. Er hat sich mein Profil mit meinem Foto angeschaut und fand mich auf Anhieb sympathisch. Bei der nächsten Gelegenheit chatteten wir miteinander und stellten fest, daß wir wie füreinander bestimmt waren. Von Anfang an herrschte eine gewisse Vertrautheit zwischen uns.
Zwei Tage später saß ich im Auto und fuhr zu ihm. Ich mußte einfach hin. Ich hatte das Gefühl sonst die Chance meines Lebens zu verpassen.
Vier- fünfmal rief er mich unterwegs auf mein Handy an und fragte wo und wieweit ich noch entfernt wäre. Meine Knie zitterten wie Espenlaub vor lauter Freude ihn bald zu sehen.
Endlich war ich da. Gerade als er mich zum x-ten Mal anrief und fragte wo ich sei, hielt ich vor seiner Tür.
Öffne deine Haustür und du kannst mich sehen, war meine Antwort.
Er muß die Treppe runtergestürzt sein, so schnell war er auf dem Gehweg.
Seine Erscheinung übertraf alle meine Vorstellungen. Welch ein Mann!
Es stimmte alles an ihm. Seine Figur, sein Lächeln, seine Stimme, einfach alles paßte.
Ich fiel ihm in die Arme als würden wir uns schon ewig kennen und ich käme gerade von einer langen Reise nach Hause.
Und dann sein Kuß! Noch nie hat mich ein Mann so geküßt. Seine Lippen berührten erst sanft meine Lippen. Sein Mund öffnete sich und seine Zunge schob sich in meinen Mund. Sie erforschte förmlich alles was sich hinter meinen Lippen verbarg. Ich bekam weiche Knie und klammerte mich fest an ihn. Der Kuß wollte nie enden, aber plötzlich löste er sich von mir, nahm mich an die Hand und führte mich nach oben in seine Wohnung. Wir setzten uns ins Wohnzimmer auf das Sofa. Kaum saßen wir, lagen wir uns schon wieder in den Armen. Seine Hände waren überall. Sie erforschten meinen Körper. Langsam glitten sie über meinen Busen, hinab zu meinem Bauch, meine Beine entlang und wieder den gleichen Weg zurück. Und immer war seine Zunge in meinem Mund auf Entdeckungsreise. Ich bekam kaum richtig Luft. Dann lösten sich seine Lippen und streiften an meinem Hals entlang Richtung Brustansatz. Mit einer Hand öffnete er die Knöpfe an meiner Bluse. Da ich nie einen BH trage lag meine Brust frei. Seine
Lippen glitten über meine Brust zu den Brustwarzen. Sanft fing er an wie ein Baby zu saugen. Ich drückte seinen Kopf fester auf meine Brust, als Zeichen das er stärker saugen sollte. Er verstand sofort was ich wollte. Hart saugte er sich jetzt fest. Mit der anderen Hand knetete er meine andere Brust. Mein Stöhnen wurde immer lauter, von Minute zu Minute wurde ich immer geiler.
Ich liebe es, wenn man mich hart nimmt.
Dann öffnete er mir die Hose. Aber immer noch drauf bedacht mit seinen Zähnen an meiner Brustwarze zu knabbern. Ich schob ihm förmlich meinen Unterleib entgegen. Seine Hand glitt in meine Hose. Mit dem Finger erforschte er mein intimstes Schätzchen. Ich war schon klitschnaß.
Ich betete, daß er mich endlich von den restlichen Kleidungsstücken befreien würde.
Aber das war nicht in seinem Sinn. Er nahm seine Hand wieder aus meiner Hose, küßte mich noch einmal innig und stand auf. Ich dachte ich träume. Was sollte das?
Fragend schaute ich zu ihm auf. Er stand jetzt direkt vor mir. Seine Hose beulte sich an einer Stelle gewaltig aus. Ich war drauf und dran seinen Reißverschluß zu öffnen und ihm seinen Degen rauszuholen. Aber das machte er in dem Moment selber. Langsam, provozierend öffnete er seine Hose. Direkt vor meinem Gesicht. Gebannt schaute ich zu. Er zog seine Hose samt Slip runter. Das, was mir da entgegen sprang, verschlug mir fast den Atem. So einen prallen, großen Männerschwanz hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Seine Eichel glänzte feucht. Ich konnte mich nicht länger zurück halten. Ich mußte das Teil anfassen. Langsam umschlossen meine Finger diesen herrlichen Degen, fuhren hoch und runter, schoben die Vorhaut vor und zurück. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen. Wie mochte dieses tolle Teil wohl schmecken?
Langsam fuhr ich mit der Zunge über die empfindliche, feuchtglänzende Eichel. Ein tiefes Stöhnen entrang sich seiner Kehle. Ich machte es genau richtig. Ich mußte meinen Mund weit öffnen um ihn ganz zu umschließen. Dann saugte ich ihn aus! Ich tanzte mit meiner Zunge um seine Eichel, biß mit den Zähnen leicht zu und saugte den ganzen Schwanz in meinen Mund. Mit meiner einen Hand drückte ich vorsichtig seine Eier und mit der andern Hand fuhr ich ihm zwischen die Beine. Mein Mittelfinger teilte seine Arschbacken und suchte sein kleines Loch. Ich drückte ab und zu dagegen. Seine Hände lagen auf meinem Kopf und verkrampften sich ständig. Ich saugte seinen Schwanz, drückte meinen Finger auf sein Arschloch und knete seine Eier. Plötzlich schob er meinen Kopf zurück, zog mich hoch und riß mir fast die Bluse von den Schultern. Dann stupste er mich zurück auf das Sofa, zog mir meine Hose und den Hauch von Slip aus. Nun saß ich da, wie der liebe Gott mich erschaffen hatte. K (so nennen
ich den Typ mal) fiel vor mir auf die Knie. Er schob mir meine Füße auf das Sofa, so das ich breitbeinig vor ihm saß. Mit einem Ruck zog er mich mit dem Hintern direkt an die Kante und ehe ich mich versah, spürte ich seine Zunge in meiner Spalte. Er stieß sie mir förmlich in die Öffnung. Ich konnte nicht anders, ich schrie spitz auf. Dann begann er mit der Zunge sein Spielchen. Immer abwechselnd fuhr er über meinen Kitzler und dann in meine nasse Spalte. Er saugte an meinen kleinen Schamlippen. Seine Finger taten ihr übriges. Mit den Fingern der einen Hand zwirbelte er mir abwechselnd meine Brutwarzen, mit den Fingern der anderen Hand fuhr er mir zwischen meine Beine hindurch zwischen die Pobacken. Sowie seine Zunge in meine Spalte fuhr, drückte er mir einen Finger in den Arsch. So was hatte ich noch nie erlebt. Das hatte bis jetzt noch kein Mann mit mir gemacht. Ich ging ab wie eine Rakete. Er hatte Mühe mich auf dem Sofa zu halten.
Ich bekam einen Orgasmus nach dem Anderen. Mein ganzer Körper war nur noch ein Orgasmus. Fast hätte ich den Verstand verloren. Da hörte er plötzlich auf, drehte mich um, so daß ich vor ihm auf dem Sofa kniete. Er stand nun hinter mir. Seine Hände fuhren zart über meinen Rücken bis hinunter zu meinen Pobacken. Wie eine Katze bog ich ihm meinen Rücken entgegen. Mal machte ich einen Buckel, mal bog ich meinen Rücken durch. Er streichelte mich ohne Unterlaß.
An den Seiten entlang zu meinen Brüsten, knetete sie ein wenig und fuhr dann wieder hinunter
an meinem Bauch entlang zu meiner Spalte. Dort steckte er mir nur ganz kurz den Mittelfinger hinein um ihn mir gleich darauf in den Arsch zu stecken. Ich wimmerte nur noch vor Geilheit und forderte ihn auf mich endlich zu ficken. Aber er ließ sich Zeit.
Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinen Arschbacken. Bevor ich das aber richtig registrieren konnte, zog er mir meine Arschbacken auseinander und leckte mir mein Loch. Oh Gott, war das ein irres Gefühl. Er versuchte sogar mit der Zunge in mein Loch einzudringen. Ich zitterte am ganzen Leib. Und dann spürte ich wie sich seine Hände um meine Hüften legten. Jetzt wußte ich daß er mich endlich ficken würde. Sein Degen bahnte sich einen Weg durch meine Arschfurche hinunter zu meiner klitschnassen Spalte.
Er spießte mich förmlich auf. Mit einer ungeheuren Wucht stieß er mir seinen harten Schwanz in meine Muschi. Ich schrie laut auf vor Geilheit, Schmerz und Erschrecken. Aber genau so mochte ich es. Hart und brutal. K hatte den Bogen raus. Ohne Unterbrechung rammte er mir nun seinen Schwanz in meine Fotze. Hart und heftig. Mit seinen Händen hielt er mich an den Hüften fest, damit ich mich nicht großartig bewegen konnte. Immer und immer wieder stieß er erbarmungslos zu. Ich schrie und stöhnte meinen Orgasmus hinaus. Dann spürte ich wie er kam. Sein Saft schoß nur so in mich hinein.
Wenn ich aber jetzt dachte das Schluß sei, hatte ich mich getäuscht. Er zog seinen Schwanz raus und drehte mich um. Ich war so fertig, daß ich mich längs aufs Sofa legte. Sein Gesicht kam näher. Ich umarmte ihn und suchte seinen Mund. Meine Zunge bohrte sich in seinen Mund. Ich küßte ihn wie eine Ertrinkende. Seine Hand spielte mit meiner Brust und die andere streichelte zart über meinen Hügel. Mit dem Finger begann er in meiner Spalte zu spielen. Jedesmal wenn er auf meinen Kitzler klopfte, zuckte ich zusammen. Dann steckte er plötzlich wieder einen Finger in meine nasse Spalte. Einen Finger? Nein, ich fühlte immer mehr. Er fickte mich jetzt mit den Fingern. Oder war es gar die ganze Hand? Er stieß die Hand tief in mich hinein. Immer fester, immer schneller. Ich saugte mich in seinem Mund fest als mich erneut ein wahnsinniger Orgasmus durchschüttelte. Schließlich war ich so fertig, das ich ihn anflehte aufzuhören.
Noch ein langer Kuß, ein zärtliches Streicheln und er ließ endlich von mir ab.
Er gönnte mir ein paar Minuten Ruhe, kochte einen Kaffee und setzte sich dann zu mir. In Ruhe tranken wir den Kaffee aus und gingen dann ins Badezimmer zum duschen.
Das warme Wasser tat mir unendlich gut. K nahm Duschgel und seifte mich zart damit ein. Erst meine Schultern, meine Arme und dann meinen Busen. Unendlich zärtlich verrieb er das Gel auf meiner Brust. Dann glitt er langsam runter über meinen Bauch, an den Außenseiten meiner Beine hinunter bis zu meinen Füßen. Und dann an den Innenseiten wieder nach oben. Als er an meine Spalte kam, spreizte ich meine Beine leicht. Nun war der Weg zu meiner Spalte frei. Langsam glitt seine Hand dorthin. Wie zufällig rutschte sein Finger in meine Muschi. Ehe ich mich versah waren wir schon wieder mitten im Geschehen. Aber diesmal machte ich mit. Ich nahm mir auch von dem Duschgel etwas in die Hand und verrieb es auf seinem Rücken. Und wie zufällig glitt mein Mittelfinger in sein Arschloch. Er stöhnte auf, aber ließ es sich gefallen. Das war für mich wie ein Startschuß. Ich fickte ihn mit dem Finger in den Arsch. Mit der anderen Hand nahm ich seinen schon wieder steifen Schwanz und massierte ihn.
Jetzt war er zum Nichtstun verurteilt. Er kam nun nicht an mich heran. Wie auch? Schließlich stand er mit dem Rücken zu mir. Ich genoß seine Untätigkeit. Nun konnte ich ihn ficken.
Mein Finger stieß immer heftiger in seinen Arsch und meine Hand drückte und rieb seinen Schwanz. Er stöhnte leise und sog hörbar die Luft ein. Dann plötzlich entlud er sich. Er stöhnte nicht mehr leise sondern laut auf. Sein Saft spritzte unkontrolliert in die Dusche.
Mein Finger glitt aus seinem Arsch und ich drehte ihn zu mir um. Sein Lächeln sagte mir mehr als tausend Worte.
Wir duschten nun wirklich ohne uns sexuell zu berühren, stiegen aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig ab. Nur mit Badehandtücher umwickelt gingen wir zurück ins Wohnzimmer, setzten uns wieder auf das Sofa und tranken den Rest Kaffee.
Es war mittlerweile schon sehr spät geworden. Wir beschlossen ins Bett zu gehen und zu schlafen. Ausgepowert wie wir waren schliefen wir nach einem zärtlichen Gute-Nacht-Kuß