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Pornogeschichte - Kino

Eine Pornogeschichte :: Kino :: Clyde

Beschreibung : In dieser Pornogeschichte geht es um einen Kinobesuch . Zuerst völlig norma, lief er dann anders ab als all die andren Kinobesuche zuvor . Heiße Pornogeschichte !

! Achtung ! : DiesPornogeschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreicht haben, so musst du Diese Erotikgeschichten - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Erotikgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Erotikgeschichte : Clyde

 

Monty erzählt:

Ich bin als einsamer Single an diesem Abend so supergeil, dass ich  mir in meiner Not eine Karte für das Sex-Kino in unserem kleinen Ort kaufe.
Ich setze mich irgendwo in den fast leeren, kleinen Kinosaal und warte dass der Film anfängt.
Weiter hinten höre ich nun Stimmen, die immer lauter werden. Ein Pärchen scheint sich zu streiten. Ich kann keine Worte verstehen, aber der Streit eskaliert und gerade, als auf der Leinwand der negroide Machotyp dem aufreizenden Silikon-Girl das sündteure Top über den Kopf zieht, wird es hinter mir so laut, dass ich mich umdrehe und gerade noch sehe, wie das Mädchen aufspringt und zum Ausgang läuft, der Mann hinter her. Kurz vor  der Tür bleiben beide stehen, und es geht von vorne los.

Der Mann geht auf das Mädchen zu, will sie schlagen. Ich springe auf, kann das nicht mit ansehen. Sie sieht mich und läuft nun zu mir hin, der Mann natürlich hinterher.

Ich mache mich schon auf das Schlimmste gefasst, balle unwillkürlich die Fäuste in den Hosentaschen. Da, kurz vor mir, bleibt er stehen, - ein richtiger zwei Meter Macho, nur mit einem schwarzen, ausgebeulten  Slip bekleidet – er könnte mich mit einem Fausthieb kampfunfähig machen -  sprintet dann aber auf einmal fast in einem Satz dem Ausgang zu.

Dort bleibt er nun eine ganze Weile stehen, beobachtet uns lauernd, offenbar unschlüssig, ob er mich nicht doch noch in den Boden stampfen und sie mitschleppen will, ist dann aber auf einmal verschwunden,  während das Mädchen ganz verwirrt immer noch da bei  mir  steht.

Ich gehe zu ihr hin, nehme sie am Arm und lasse sie sich neben mich setzen. Dann schweigen wir beide lange Zeit, verlieren kein Wort über das Geschehen. Endlich frag ich sie leise, war das Dein Freund? „Nein, sagt  sie, er hat mich da aufgegabelt…“, lacht. Ich frag: „ob er noch mal zurück kommt?“ – Sie sagt lächelnd, „das wär unser Tod….“

Soviel ich erkennen kann,  sieht sie sehr sexy aus, mit kleinen spitzen Brüsten unter einem superkurzen, fast durchsichtigen Minikleid mit weitem Ausschnitt auch noch, das  oben nur von dünnen Spagettiträgern gerade noch am Abrutschen verhindert wird.   

Offenbar hatte sie auch, wie ich mit Freude durch das dünne Kleidchen deutlich sehen kann, für diese, wohl spezielle,  Party, extra gar nichts weiter drunter  angezogen, keinen BH oder Tanga, einfach nur blanke, glatte Haut mit niedlichen, apfelförmigen  Wölbungen und einladenden Einbuchtungen. Absolut nichts sonst, - ja noch nicht mal Schuhe.  Es war ja Karnevalszeit….was wusste ich.

Dieses süsse Ding sitzt also jetzt dicht neben mir und fängt  nach einer weiteren Weile des Schweigens - und fröhlichen Vögeleien auf der Leinwand -, an, sich Luft zuzufächeln, - fragt mich dabei denn auch gleich ganz spontan ohne jede Scheu , ob mir  vielleicht auch so heiss wäre wie ihr.

Ich schau zu ihr rüber, bemerke, dass ich von hier aus gut in ihren süss weiten Ausschnitt schauen kann und antworte, „ja heiss ist mir schon auch – aber mehr von was anderem…“  

Sie fragt, „ wieso das denn?“… und lächelt dabei  irgendwie wissend.

Ich sag: „ ja echt, - wird mir  irgendwie immer heisser, wenn ich  zum Beispiel oben in  dein Kleid rein schau, -  kann ja auch nix dafür….“.  

Sie lacht geschmeichelt, sagt, „ja bei der Hitze ist mir eigentlich ja sogar das, was ich grad anhab, noch zu viel. Auf der Party wars sogar   noch heisser, da hab ich ja dann auch einfach alles ausgezogen, so geschwitzt hab ich da - und die anderen auch, da kam ja dann auch gleich dieser Bullenbeisser und wollte mir seinen Pimmel reinstecken.“ Sie lacht. „Das gelang ihm aber nicht so recht. Ausserdem war er ja auch nicht mein Typ. Ich mag eher solche wie Dich“.  Sie lacht wieder, fährt fort „und nun,   hier fürs Kino dachte ich, muss ich ja wohl wieder irgendwas anhaben.“ Sie schaut mich intensiv an.

Ich sag: „nein, musst du nicht, schau zum  Beispiel die zwei Nackten weiter rechts in unserer Reihe, - -   ist doch  ein erotisches Kino, da gehört das dazu, auch das  Poppen sogar, hab ich auch schon gesehen, dass das welche gemacht haben…“.

Sie fragt erstaunt, „aber Poppen in den engen Stühlen, wie soll das gehen, da ist es ja sogar im Auto günstiger?“

„Ich zeigs Dir,“ sag ich und klappe meinen Stuhl als Liegesitz zurück, schiebe die Armlehne zwischen uns hoch.

Sie ist ganz verblüfft.  Ich bringe den Stuhl wieder in Sitzposition.

Sie schaut mich jetzt längere Zeit erneut nachdenklich von der Seite an und fragt dann, aus dem längeren Schweigen heraus, „möchtest Du das denn echt gerne?“ - ich nicke natürlich  begeistert.

Sie muss wieder in sich hinein lachen, sagt – „ich mag es ja echt auch, sehr sogar.“

Längeres Schweigen. Wir beide schauen auf die Leinwand, wo gerade ein voll angezogener Büromensch die Pussy einer Nackten feucht bekommen möchte.

Später  fragt sie mich  leise, „was macht dich denn eigentlich speziell so heiss an mir?“

 Ich sage, „jetzt eben sind es Deine Brüste, die ich von oben grad gut sehen kann, - fast bis zu den Spitzen sogar…“.

Sie sagt – „oh was machen wir denn da jetzt dagegen, - gefallen sie dir denn echt so, dass Du  geil auf sie wirst?“ Sie legt ihre Hand auf meine Jeans, fühlt und drückt da ein wenig.

Ich sag, „oh ja – bin echt schon total aufgeheizt auf vierzig Grad oder mehr, muss wohl bald der Sex-Notarzt kommen.“  Sie lacht sich tot.

„Oh, oh,  schaffen meine kleinen Zitzen es also, dich echt geil zu machen… das find ich ja süss“

Sie sitzt eine Weile wieder ganz ruhig da, betrachtet die Bemühungen des Büromenschen  auf  der Leinwand.

Dann fragt sie unvermittelt scherzhaft -  „ möchtest Du dann vielleicht gern noch mehr von ihnen sehen, - du alter Bock?“  Sie lacht in sich hinein.

Als ich nichts sage, lacht sie immer noch und zieht dabei, wohl auch wegen der Hitze, den weiten Ausschnitt ihres dünnen Minikleides noch weiter auf, beugt sich sogar extra zu mir vor ,  zeigt mir ihre prallen Halbkugeln fast bis zu den Spitzen.

Das bringt mich nun völlig aus dem Lot.   

Sie lehnt sich jetzt daraufhin noch etwas   mehr an mich, - fragt dabei schelmisch, „gefallen sie Dir denn echt    - ich selbst find sie ja immer eigentlich zu klein, vor allem die Brustwarzen, die hätt ich echt gern grösser – schau mal…“

Sie schiebt  den einen Spagettiträger ihres  dünnen Kleidchens über die Schulter nach unten, zeigt mir die ganze nackte linke Brust – sagt, „schau doch, der Warzenhof – zu klein und der Nippel auch“….sie wirkt etwas verlegen.

Ich werde, durch sie angefeuert, jetzt   kühner, „lass mich ihn doch grösser machen  und steifer“  und fange an ihre dünnen Nippel zu zwirbeln und zu reiben   und in die Länge zu ziehen. Das gefällt ihr sichtlich.

Sie stöhnt etwas und flüstert, „ja, schon besser“  - dabei zieht sie nun extra den anderen Spagettiträger auch noch runter, macht die zweite Brust frei, meint jetzt – „ ich glaub, die hat es aber auch sehr nötig, schau, wie klein ihr Nippel noch ist, im Vergleich“

Ich kann gar nichts sagen – schaue fasziniert  immer nur auf ihre  glatten, prallen Brüste,  bin ganz überwältigt. Sie  scheint aber auch erregt zu sein, atmet heftiger.

Nach einer Weile, in der sie sichtlich geniesst, wie ich ihre Brüste knete und massiere und presse und grösser und fester und praller mache, sagt sie  leise, mit sinnlicher Stimme , „Du hast mich aber jetzt  echt so aufgeheizt, muss mich nackich machen, oh ja, ja…“  -  

Zwei Stühle weiter setzt sich jetzt ein jüngerer Mann in Jeans mit nacktem Oberkörper  hin, schaut  uns interessiert  zu.

Ich sehe, wie er seine Jeans aufmacht und seinen Schwanz hervorholt und bearbeitet.

Ich zeig das meiner halbnackten Schönheit. Sie sagt, „ach lass ihn doch sich einen runterholen, soll er auch seinen Spass haben, was ist dabei…“, lacht wieder.

Nach einer schwülen Pause, der Büromensch auf der Leinwand versucht gerade seinen Halbsteifen in die trockene Muschi der Blondine zu schieben, - klappt mein Mädchen kurzerhand die Armlehne zwischen uns hoch, presst sich so dicht an mich, wie sie kann, zieht dann mutig meine Hand in ihren Schoss, schiebt mit ihr ihr kurzes Minikleidchen  über ihre nackten Schenkel weit nach oben, hebt den  Po  dabei etwas an, damit ich es  darunter wegziehen kann, -  fragt mich währenddessen  leise, „und gefällts Dir, - magst Du  mich?“

Ich nicke nur erstmal sprachlos, und  wir schweigen uns nun längere Zeit geil  an voller innerer Spannung, schauen erstmal wieder auf die Leinwand, wo  der arme Bürohengst immer noch an der Arbeit ist…

Plötzlich fragt sie leise – „möchtest du eigentlich meine nackte spalte auch sehen und das da alles drum herum?“

Sie beginnt, den Reisverschluss meiner Jeans aufzuziehen, presst mein nacktes Glied ein wenig, fragt weiter: „geilt dich  meine Spalte nicht noch mehr auf, meinst du nicht?“... sie reibt meinen Schwanz nun heftiger, fühlt, wie  er hochsteigt in ihrer Hand.

Als ich vor Erregung nicht gleich antworten kann, wird sie direkt ungeduldig, zieht selbst ihr Kleid noch weiter hoch bis  zum Bauchnabel, „nun mach doch schon, trau dich, ich will es doch auch..... und das sehr“

Dabei zieht sie meine Hand  an den Rand ihrer nackten, total rasierten,  Möse …. – sagt leise, „merkst du wie feucht ich schon bin, das hast du schuld“.... „merkst du denn nicht, dass ich auch total geil auf Dich  bin, die ganze Zeit schon, -  deshalb hab ich für dich   doch meine Brüste nackt gemacht, aus lauter Geilheit, und fühl wie hart  meine Nippel jetzt sind, und wie ich unten aus meinem Loch direkt schon auslaufe, fühl doch mal da hin, wie nass ich bin…

Sie zieht meine Hand an ihre triefnasse Muschi, schiebt zwei meiner Finger in ihr Lustloch und auch noch einen ihrer Finger mit dazu, stöhnt leicht auf....sagt, „oh das tut gut, hab ich die ganze Zeit drauf gewartet, dass du damit anfängst, schon als ich mich neben dich gesetzt hab.“

Sie schauen wieder auf die Leinwand, plötzlich sagt sie mit gepresster stimme, „ Du hast mich jetzt so superheiss gemacht, ich muss endlich unbedingt ganz nackig sein, - das bringt ja auch sowieso beim Sex mehr Spass, findst du nicht,  - - komm hilf  mir  beim ausziehen, der Kerl da kann ruhig Glotzaugen kriegen – - Mädchen ausziehen, das machst du doch sicher gern, und ich möchte  ganz und gar nackt sein für dich - von unten bis oben, dass du mich dann auch, wenn du kommst, mit deinem klebrigen Sperma von unten bis oben voll spritzen kannst, vor  allem aber dann zum Schluss viel auf meine Titten, da mag ich es am liebsten und dann musst du es auf ihnen  verreiben, jaaaaa….und ich zieh dich natürlich jetzt auch nackt aus, ist doch klar,  möchte doch deinen prächtigen Schwanz sehen und ihn auch ganz tief in  mir haben – am besten jetzt sofort - und ganz weit rein bis zum Uterus,  und pump  mich dann, wenn es dir kommt, unbedingt auch ganz voll, dass meine Vagina überläuft…jaaa
 aa,  das wird geil.    das ist es was ich mir gewünscht hab von dir, weshalb ich mich gleich mit zu dir gesetzt hab, fort von diesem Typen, der mich verfolgte bis hier rein. ...“

Und beide haben ab jetzt, völlig nackt,  noch ganz viel  Spass, hier im dunklen Kinosaal, wo dann allmählich  auch andere nackte Pärchen ringsum rammeln und sich miteinander vergnügen.

Und wenn beide nicht gestorben sind, ficken sie noch heute. Such is Life.