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Sexgeschichte - Der Höhepunkt des Abends

Kostenlose Sexgeschichte :: Der Höhepunkt des Abends:: Feuerwind

Beschreibung : In dieser kostenlosen Sexgeschichte geht es um einen Partyabend der immer langweiliger wird , bis die Hauptdarstellerin ein Spiel vorschlägt. Das Spiel läuft nach ihren regeln ab und die z Männer und 1 Frau spielen mit . Das es sich dabei um ein Eoritsches Spiel handelt kann man gut nachlesen .. Eine geile Kostenlose Sexgeschichte

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Trotz des Weines ist der Abend recht stimmungslos. Ich habe es satt, ihre verzweifelten Bemühungen über mich ergehen zu lassen, diesen Abend irgendwie zu retten. Die meisten Leute sind bereits gegangen und mittlerweile sind wir nur noch zu viert.
Thomas gießt sich ein weiteres Glas Wein ein. Wahrscheinlich in dem Glauben, der Alkohol könnte die Stimmung heben.
Schließlich erhebe ich mich. „Du willst doch jetzt wohl nicht auch noch gehen?“ höre ich Sarah fast schon verzweifelt fragen. „Ich würde gerne ein kleines Spiel mit euch spielen,“ sage ich mit klarer, ausdrucksstarker Stimme. „Warum nicht,“ höre ich Marc sagen. Anscheinend ist man schon so verzweifelt, dass man nicht mehr nachfragt. „Es ist ein sehr erotisches, intimes Spiel,“ verrate ich ihnen und achte gespannt auf ihre Reaktionen. „Erotisch?“ Sarah schaut mich skeptisch an. „Ich werde nicht mehr dazu sagen. Entweder ihr lasst euch drauf ein, oder ihr lasst es bleiben. Dann könnt ihr gerne den Abend weiterhin in Alkohol ertränken.“ Marc denkt kurz nach. „Also ich finde, dass es einen Versuch wert ist.“ „Aber du weißt doch gar nicht, worum es genau geht,“ höre ich Sarah dagegen halten. „Dann finden wir es eben heraus, oder hast du Angst?“ mischt sich nun Thomas ein. Sarah schnaubt kurz. „So ein Blödsinn, warum sollte ich Angst haben?“ Unsere Blicke treffen sich, dann seufzt
 Sarah. „Wenn ich nicht bereits soviel Wein getrunken hätte, würde ich das nicht tun,“ höre ich sie sagen. Ich lächele, weil ich weiß, dass ich gewonnen habe. „In diesem Spiel werdet ihr mir gehorchen. Nur das was ich sage, werdet ihr tun. Es geht nicht darum, eurem Schwanz oder eurer Muschi zu horchen. Nur mir allein, habt ihr das verstanden?“ Die beiden Männer tun sich mit der Antwort leicht, nur Sarah braucht einen Moment, bis sie schließlich nickt.
„Als erstes möchte ich, dass Thomas sich auszieht.“ Er hebt überrascht die Augenbrauen, folgt meinem Befehl aber schweigend. Ich sehe, wie er sein Hemd abstreift und eine feste, gut gebaute Männerbrust zum Vorschein kommt. Als er seine Hose öffnet, wirkt er etwas unsicher. Wie ein kleiner Junge fummelt er an dem Reißverschluss, bis er ihn schließlich geöffnet bekommt. Sein Blick ist gesenkt und seine Wangen sind vor Scham leicht rosig. „Marc, du wirst dich und Sarah ausziehen,“ befehle ich weiter. Es fühlt sich gut an, soviel Macht zu haben. Alles in mir bebt vor Aufregung, als ich sehe, wie auch er meinem Befehl nachkommt. Zwischen meinen Beinen wird es feucht und ich muss mich zusammen reißen, um nicht an mir rumzuspielen. Vor allen Dingen gefällt es mir, dass Sarah sich so sehr schämt und sich ein bisschen ziert. Sie lässt sich von ihm auskleiden, aber ihr ist anzumerken, dass es ihr nicht leicht fällt. „Komm zu mir,“ befehle ich ihr, als sie nackt vor mir steht. „Knie dic
 h vor mich,“ höre ich mich weiterhin sagen und sie gehorcht. Schön sieht sie aus, wie sie unsicher und fluchtbereit vor mir kniet. Was jetzt wohl in ihrem Kopf vorgeht? Hat sie etwas Angst? Oder ist sie bloß skeptisch? Was wird sie wohl fühlen? Kann sie spüren, wie toll es sich anfühlt, sie vor mir knien zu haben, unwissend, was ich mit ihr vorhabe?
Die Männer kommen näher. Ich setze mich in den einladenden, bequemen Sessel und befehle Thomas, sich vor mich zu knien. Auf allen Vieren kniet er, während ich meinen Rock hochziehe und er verzückt feststellen darf, dass ich kein Höschen trage. Sein Rücken dient mir als Fußbank, während seine ungeduldige Zunge an mir leckt und saugt. Sarah kniet immer noch und nun wirkt sie ein wenig eingeschüchtert. Es gefällt mir, dass sie unsicher immer noch kniet und damit meinem Befehl folgt. „Marc, stell dich vor sie und lass sie deinen Schwanz lutschen,“ höre ich mich heiser sagen. Ich muss mich konzentrieren, weil Thomas` geile Zunge in meiner Lustgrotte mich ziemlich heiß macht. Er bewegt sie vor uns zurück, lässt sie in und auf mir tanzen, neckt meinen Kitzler, meine Schamlippen und stößt sie dann wieder tief in mich. Ab und an saugt er meine Feuchtigkeit in sich auf und neckt mich dann wieder mit seiner geschickten Zunge.

Sag ihnen auch was Sie tun sollen


Marc stellt sich vor Sarah und öffnet seine Hose. Von der Seite kann ich sehen, dass sie mit sich kämpft. Soll sie das wirklich tun? Auf Befehl von mir einfach den Schwanz eines guten Freundes in den Mund nehmen und ihn blasen? Ungeduldig drückt Marc seinen Steifen gegen ihren Mund und ich sehe zufrieden, wie er sich zögernd öffnet, um dem harten Glied Einlass zu gewähren. Erregt höre ich Marc leise aufstöhnen und beobachte die Beiden, während ich immer noch Thomas` geiles Zungenspiel genieße.
Schließlich unterbreche ich die Situation. Ich befehle den Männern, sich in die Ecke zu knien. Thomas weigert sich, will mich lieber weiter lecken, aber ich lasse mir nicht das Zepter aus der Hand nehmen. Viel zu sehr genieße ich dieses Gefühl von Macht, als das ich es mir nehmen lassen würde. Ohne darüber nachzudenken erwische ich mich dabei, wie ich ihn über mein Knie lege, ihm die Hose runter reiße und ihm den Hintern versohle. Thomas kniet währenddessen brav in der Ecke und Sarah schaut etwas schockiert zu, wie ich wieder und wieder aushole, meine Hand wieder und wieder auf den bereits geröteten Hintern knallt und zwischendurch behutsam über die Rötung streichelt. Ich wundere mich über mich selber. Wie kann ich in dem einen Moment so hart und erbarmungslos sein, wie eine Bestie auf ihn schlagen, um ihn dann zu streicheln? Wie kann mir so was Spaß machen? Und wie kann es sein, dass er sich mir mit jedem Schlag genauso entgegen streckt, wie wenn ich ihn streichele? Unfassbar ist diese Situation, aber berauschend.
„Ab in die Ecke mit dir,“ höre ich mich mit strenger Stimme sagen und Thomas spurtet sich, um möglichst schnell neben Marc zu knien. „Komm her,“ sage ich dann zu Sarah, die immer noch sehr zurückhaltend wirkt. „Komm her,“ wiederhole ich meinen Befehl mit etwas mehr Nachdruck. Im ersten Moment denke ich, dass sie sich mir widersetzen wird, aber sie überrascht mich damit, dass sie sich ein Herz nimmt und auf mich zukommt. „Heb dein Bein und stell es dort drüben auf den Stuhl,“ befehle ich ihr und sie gehorcht wieder. Nun weise ich die Männer an, zu ihr zu krabbeln und sie gleichzeitig zu lecken. Ich kann sehen, wie Sarah zusammen zuckt. Ist es die Lust, die sie so heftig reagieren lässt, oder ist sie bloß unsicher? Ich würde soviel dafür geben, nun in sie reinfühlen zu können. Statt dessen bin ich eine stille Beobachterin, wie sich zwei gierige Zungen in ihre zuckende Spalte schieben und Hände sie umschlingen, um sie näher an sich zu ziehen. Sarah wirkt immer noch sehr unsicher
 , aber es ist schön dabei zuzuschauen, wie sie allmählich auftaut. Auch wenn sie sich in ihrer Scham dagegen wehrt, erregt zu werden, so weiß ich, dass sie mir allein damit schon den Schlüssel zu ihrer Lust reicht. Sie will sich nicht gehen lassen, will sich nicht vor allen in diesem Raum vergessen, aber die hungrigen Zungen, die jeden Winkel ihrer feuchten Muschi durchforsten, lassen ihr keine Chance. Es dauert nicht lange, bis ein erstes lustvolles Stöhnen einen Riss in ihren Panzer reißt. Es ist geil zu sehen, wie sich Sarah den Zungen entgegen streckt, weil sie sich nicht länger dagegen wehren kann.
Ich stehe auf und gehe auf sie zu. Schön sieht sie aus, wie sie stöhnend zuckt, ihre Beine sich weiter spreizen, damit die lustspendenden Zungen sich weiter in ihr austoben können. Ein schöneres Zeichen meiner Macht kann es gar nicht geben. Zufrieden lächelnd greife ich nach ihren Brüsten und knete sie. Dann drücke ich mit meinem Knie an ihren Hintern, drücke sie den Zungen weiter entgegen und sie windet sich seufzend und stöhnend. Ihr Körper wird von Lust geschüttelt und mir wird klar, dass sie gerade den Orgasmus ihres Lebens hat.
Ich greife in ihr Haar, ziehe ihren Kopf etwas zurück und drücke weiterhin gegen ihren Po. Die Zungen werden fordernder, jetzt, wo sie merken, wie herzlich auf ihren Besuch reagiert wird, wie dankbar Sarah für das heiße Zungenspiel ist.
Als sie nur noch hechelt wie ein Hund, ihr Körper sich beginnt zurück zu ziehen und ihre Muschi immer noch geil zuckt, lasse ich sie los. Sie lässt sich auf die Knie fallen und beugt ihren Kopf zu Boden. Ich lasse sie einen Moment ruhen und befehle den Männern, mich zu streicheln und zu verwöhnen. Geübte Hände streicheln mich, neckende Finger bohren sich tief in meine Lustgrotte und fingern sie liebevoll. Danach werden meine Schamlippen auseinander gehalten und eine feuchte Zunge erkundet mich vorsichtig. Ich stöhne lustvoll auf und genieße es, dass Sarah mir dabei zuschaut. Meine Lust überrollt mich, wird durch die verspielte Zunge in meiner Höhle übermächtig und lässt mich schließlich nur zu einer Konsequenz gelangen. Ich befehle Marc, mich zu ficken, während Thomas sich von hinten an mich reibt und meine Brüste massiert. Während Marc fest in mich stößt, knalle ich mit dem Po immer wieder gegen Thomas` aufgerichteten Schwanz und höre ihn seufzen. Auch ich seufze und stöhne,
  und habe Mühe, an mich zu halten.
Nur aus den Augenwinkeln kann ich erkennen, dass Sarah auf uns zukommt. Sie stellt sich seitlich zu mir und beginnt meinen Kitzler zu streicheln, während sich Marc weiterhin in mich stößt. Mit einem lauten Stöhnen lehne ich meinen Kopf schließlich an Marc, als ich den Orgasmus meines Lebens bekomme.