Beschreibung : In dieser Neuen Erotikgeschichte geht es wie der Name schon vermuten lässt um den Sex mit der Auszubildenden oder Azubine wie sie hier gennnt wird. Solch eine Azubine wünscht siche wohl jeder Boss bzw. Mitarbeiter !
Diese Geschichte ist frei erfunden und hat nie in irgendeiner Weise stadtgefunden.
Es war mal wieder so ein Tag, an dem ich am liebsten daheim geblieben wäre. Wir hatten schon seit einigen Tagen mehr als 35 Grad und es war kein Ende in Sicht. Nur gut, ich muss heute woanders hin fahren um einige Teile auszuliefern. Wenigstens im Auto eine gute Klimaanlage. Dort angekommen, musste ich eine Weile warten, bis ein Mitarbeiter kam. In der Zeit schaute ich dem treiben zu. Immer wieder viel mir eine junge Auszubildende auf, die immer kurz zu mir rüber schaute. Zugegeben ich schaute Sie auch ein wenig länger an und musterte Sie. Sie trug einen schwarzen, knielangen Rock und ein gelbes Top. Darunter konnte man den weißen BH mehr als nur erahnen. Sie trug eine Brille und Ihr blondes Haar hatte Sie zu einem Zopf gebunden. Ich war nun mehr als einem Jahr Single und hatte demzufolge auch keinen Sex.
Wieder schielte Sie zu mir rüber und ein heißer Film lief vor meinem geistigen Auge ab. Aber in dem Moment kam auch mein Ansprechpartner und wir gingen wieder zu meinem Auto. Da kam d er Mitarbeiter noch einmal auf mich zu und frug mich, ob ich nicht auf einen Kaffee bleiben möchte. Da für mich auch gerade Pause war, sagte ich zu. Im Speisesaal angekommen, sah ich auch die süße Azubine wieder. Sie saß mir fast gegenüber. Irgendwie kamen wir darauf, dass meine Firma noch Teile benötigt. Da leider kein Mitarbeiter frei war schlug man mir vor, dass die neue Auszubildende mit mir ins Lager geht, um mir die Teile zu geben.
Gesagt getan, nachdem die Pause vorbei war, ging die hübsche und ich die Teile holen. Sie ging vor mir her und so kannte ich Sie auch einmal hinten von nahen begutachten. Sie war gut gebaut und Ihr Hintern sah auch richtig knackig zum anpacken aus. Nachdem wir in eine andere Halle gegangen sind, mussten wir eine Treppe hoch gehen. Ich wich ein wenig zurück, um vielleicht doch einen kleinen Blick unter ihren Rock zu gewinnen. Nachdem wir schon fast ganz oben waren und ich die Hoffnung aufgegeben hatte, erhaschte ich doch noch einen Blick. Ein purpurner String verhüllte Ihr intimes Lustzentrum.
Ich weis nicht, ob ich in dem Moment zu auffällig geschaut habe, aber mit einem Mal schaut sie zu mir zurück. Ich versuche natürlich ganz normal weiter zu gehen. Puh, Sie hat mich wohl nicht weiter angeschaut und schloss die Tür zum Lagerraum auf und ließ mich eintreten. Hinter sich schloss Sie die Tür aber wieder zu.
Ich fragte sie auch noch warum, aber sie sagte zu mir, dass es noch einen weiteren Ausgang gäbe. Gesagt getan, wir gingen an die Arbeit, all die Teile zu suchen. Nachdem wir einen großen Teil gefunden hatten, rief mich die hübsche Azubine zu sich, weil ich ihr helfen sollte. Sie stand auf einen Stuhl und versuchte in das oberste Regal zu fassen. Hier konnte ich Ihren süßen String natürlich noch besser sehen. Aber erst einmal hieß es Ihr zu helfen. Ich stieg mit zu Ihr auf den Stuhl und half ihr, die Teile aus dem Regal zu nehmen, dabei viel mal wieder die Hälfte zu Boden. Mir viel dabei auch auf, dass Ihre Nippel steif waren. Deutlich ragten sie durch das Top hindurch. Sie genierte sich nicht mir diesen Anblick zu zeigen und posierte mehr oder weniger vor meiner Nase
Sie stieg zuerst vom Stuhl und wollte die Teile vom Boden aufheben. Dabei sprang Sie vom Stuhl, sodass ihr Rock sich wie ein Fallschirm öffnete und mir einen wunderschönen Anblick bot. Ihr String war an der Seide mit Schleifen verziert und wurde hinten von einem kleinem Metallherzchen zusammengehalten. Ein wirklich sehenswerter Anblick, langsam wurde es in meiner Hose eng. Sie hob aber nichts auf, sondern Sie drehte sich auf der Sohle um und kam mit den Worten: Gib mir mal bitte deine Hand, ich muss dir etwas zeigen. auf mich zu.
Ich gab Ihr meine Hand und Sie nahm sie gierig. Sie streifte Ihren Rock hoch und fuhr mit meiner Hand über die Vorderseite von Ihrem String. Ich bin total geil auf dich, merkst du es nicht? Natürlich merkte ich, wie nass Ihr String war. Ich fuhr noch ein, zweimal über Ihre Schamlippen und lutschte dann ein meinem Finger, ein herrlicher Geschmack. Schon wie du mir vorhin unter den Mini geschaut hast, wurde ich richtig geil. Ich will jetzt deinen harten Schwanz lecken. Sie kniete sich vor mich und öffnete mir die Arbeitshose und Zog sie komplett nach unten. In meiner Boxershorts wurde es auch immer enger. Erst leckte Sie mir über die Shorts, bis Sie sie mir mit einem Ruck auch auszog. Mein harter Schwanz sprang sofort heraus, und sogleich machte Sie sich daran zu schaffen. Ich liebe Männer, die auch Ihren Schwanz rasieren, das ist ein irres Gefühl. Mit diesen Worten spitzte Sie Ihre Lippen und leckt mir am Schaft entlang. Immer heftiger leckte Sie mir den Schwanz und bra
chte mich fast um den Verstand. Sie leckt mir über die Eichel und spielt mit Ihrer Zunge an meinem Schwanz. Sie bearbeitete mich so geil, dass ich schon bald abspritzte. Ich spritze eine volle Ladung in Ihr Gesicht. Sie leckte meinen Schwanz danach vollkommen sauber und bearbeitete Ihn, bis er wieder zu einer beachtlichen Größe wuchs.
Nun bin ich aber dran, ich setzte Sie auf den Stuhl und schiebe Ihr den Mini ganz nach oben. Und Ihr String war dermaßen feucht, dass man ihn hätte auswringen hätte können. Ich leckte Ihr über den String, ich schmeckte Ihren süßlichen Duft Ihrer Fotze, was mich rasend machte. Sie krault meine Haare und schnurrt leise.
Ich öffnete ganz langsam die Bändchen an der Seite von Ihrem String und schon liegt mir Ihr heißes Lustzentrum vor der Nase. Das kleine Luder war auch komplett rasiert. Kein einziges Haar störte die Sicht auf ihre feuchte Fotze. Es war ein absoluter Genuss, Sie zu lecken. Das hell rosa Fleisch Ihrer Muschi flutschte zwischen meiner Zunge hin und her. Nebenbei zog Sie sich Ihr Top aus und ein kleiner, weißer BH kam zum Vorschein, den ich Ihr aber auch schon bald öffnete und ihn ganz auszog. Sie saß immer noch auf dem Stuhl, die Beine gespreizt und lies sich von mir die Fotze lecken. Ich schob Ihr meine Zunge in die nasse Fotze, immer schneller leckte ich Sie. Plötzlich zuckte Sie zusammen und ein Orgasmus ging durch Ihren ganzen Körper.
Langsam sammelte Sie sich wieder und hauchte ins Ohr: Los fick mich endlich, gib mir deinen harten Zauberstab. Das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Ich ziehe Ihr noch den Rock aus und Sie steht in göttlicher Schönheit vor mir und wartet auf meinen harten Schwanz. Ich setzte mich auf den Stuhl, mein Schwanz ragte steil in die Höhe und wartete darauf, in die nasse Fotze zu gleiten. Sie kam auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß. Ich schiebe Ihre Schenkel auseinander. Langsam glitt mein Schwanz in die feuchte Fotze, Zentimeter für Zentimeter. Ihre feuchte Grotte war herrlich eng und ich spürte jeden Muskel Ihrer Fotze. Langsam begann Sie mich zu reiten. Ihre kleinen süßen Titten wippten im Takt mit. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln, was Sie nur noch verrückter machte. Immer schneller flutscht mein Schwanz durch die enge Fotze der Azubine. Die Bewegungen Ihres Beckens werden mal schneller und mal langsamer. Ihre Fingernägel krallen sich in meinen Rücken. Sie be
ugt sich leicht vor und haucht mir ins Ohr: Ich will dich jetzt von hinten spüren. Gesagt, getan, Sie steigt von mir ab und stellt sich an die Wand. Ich folge Ihr und gebe Ihr einen Klaps auf Ihren geilen Arsch. Sie dreht sich zu mir um und schaut mich mit feurigem Blick an. Dabei reckt Sie mir Ihr Becken entgegen. Ich stelle mich hinter Sie und führe meinen harten Schwanz in Ihre Fotze ein. Ich beginne wieder, Sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Meine Hände wanderten Ihren Körper entlang. Ich streichele Ihr über die Brüste und spiele mit Ihren steifen Nippel. Immer schneller stoße ich zu. Meine rechte Hand wandert immer tiefer, bis sie an Ihrem Kitzler angekommen ist. Meine Hand knetet Ihren Kitzler, mal schnell mal langsam und ich spüre, wie Sie einem heftigem Orgasmus immer näher kommt. Auch mir kommt langsam die Sahne und Sie haucht zu mir: Komm, spritz mir alles in de Fotze. Und wie Sie den Satz beendet hatte, war es dann auch soweit. Wir bekamen fast gleichzeit
ig einen wunderbaren Orgasmus und ich spritzte meinen ganzen Saft in Ihre enge Fotze. Nachdem wir uns dann wieder normal denken konnten, drehte Sie sich um und fiel mir in die Arme. Vielen Dank für den geilen Fick, dass habe ich mal wieder gebraucht.
Wir zogen uns wieder an und gingen unserer Arbeit wieder.
Wir tauschten noch unsere Telefonnummern aus, vielleicht entwickelt sich ja etwas
Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Über Kritik und Anregungen freue ich mich: