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Sex Geschichte - Morgen Erwachen

Erok Geschichte :: Morgen erwachen :: Don Geilo

Beschreibung : Es war am morgen , beide schliefen noch sanft in ihrem bett, da begann sie an seinem Teil herumzuspielen und er wurde ganz scharf . Er leckt ihre Mumu, bis sie kommt und sie verwöhtn ihn mit dem Mund -

! Achtung ! : Diese Erotische Lesben Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreicht haben, so musst du Diese Erotische Geschichtenn - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Lesben Sex geschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Erotischen LEsben Geschichte: Don Geilo

 

Es war ein langweiliger und verregneter Oktober Morgen, Wir lagen noch im Bett. Ich lag wie immer nackt neben Dir und schlief und hatte die Bettdecke wohl im Schlaf von mir gestrampelt und träumte .

Du schmiegtest dich an mir und legtest eine Hand auf meinen Bauch und wolltest weiter schlafen, da bemerktest Du das meine Lebensgeister wohl doch nicht ganz ruhten. Mein bestes Stück regte sich etwas genau in dem Moment  als Deine Hand meinen Bauch berührte.

Du schautest an mir herunter Du mochtest es gerne sehen wenn Du mich erregst, Langsam glitten Deine Fingern an meinen Bauch hinunter und kitzelteste meine blank rasierten Eier. Dann schobst Du mit der Hand meine Vorhaut herunter und begannst langsam mit der anderen Hand an meine warme pulsierende Eichel zu rumzuspielen.

Mein Schwanz stand nach kurzer Zeit kerzengerade. Ich umklammerte Deine Hüften und zog Dich auf mich, so das Deine Muschi direkt vor meinem Gesicht lag , ich spreizte mit beiden Daumen Deine Schamlippen und ließ meine Zunge ganz langsam durch Deine ebenfalls glatt rasierte Lustgrotte gleiten. Du stöhntest leise auf. Dies war das Zeichen für mich meine Zunge tiefer in Dein feuchtes Loch zu stecken und züngelte immer wilder an Deinen Kitzler herum.

Du hattest jetzt nur noch Augen für meine harten Schwanz mit der Rechten Hand hieltest Du meinen harten Kolben fest.

Du konntest Deinen Orgasmus nicht mehr zurück halten und versuchtest einen Aufschrei der Lust zu unterdrücken was Dir auch halbwegs gelang.

In rhythmischen Bewegungen bewegte Du weiter Dein Hinterteil vor meinem Gesicht auf und ab und ich leckte weiter Deine Muschi, Du fingst an zu zittern und zu stöhnen, als es Dir noch einmal kam. Noch erschöpft aber glücklich widmest Du Dich dann meinen Schwanz, der schon sehnsüchtig auf Erlösung wartete. Du legtest Dich zwischen meine Beine, nahmst meinen Schwanz in die Hand und schobst die Vorhaut weit zurück, sodaß die rote, pralle Eichel vor Dir stand. Dann hast Du zum ersten mal Deine Zunge benutzt und mir damit an der Eichel gespielt, während Deine Faust weiter Wichsbewegungen machte. Dann spieltest Du mit Deiner Zunge an meinem Bändchen. Das machte mich wahnsinnig und der Schwanz in Deiner Faust fühlte sich an, als wenn er immer größer und dicker werden würde. An meinen Bewegungen und schnellen Atmen merktest Du, dass es mir bald kommen würde. Also legtest Du den Kopf zur Seite und wichstest mir den Schwanz weiter. Dann kam es. In hohen Bogen spritzte ich den ersten Sch
 uß auf Deine Brust. Der Rest lief über Deine Hand, die meinen Schwanz weiter rieb und ihn leer pumpte. Dann kuschelste Du Dich am mich. Während ich Deinen Rücken weiter kraulte, hielt Deine Hand meinen Schwanz weiter in der Hand, so als wenn Du ihn nie wieder los lassen möchtest.