Beschreibung : Seine Frau trifft er auf ein Auto gebunden vor . Sie ist in Frsichhaltefolie eingewickelt und dies erregt ihn so sehr , dass es bald darauf zum Richtig Guten Fetisch Sex kommt
Es war Ende August und immer noch ziemlich warm. Till hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte mir etwas ganz besonderes überlegt. Morgens machte ich ihm ein leckeres Frühstück und schenkte ihm eine Kleinigkeit. Das Hauptgeschenk musste er aber noch abwarten. Als er arbeiten war, rief ich meine Freundin Laura an. Wir waren sehr gute Freundinnen und hatten uns schon bei vielen Dingen geholfen, zum Beispiel hat sie mich einmal gebeten, zu testen, wie treu ihr Freund ihr ist. Ihn sollte ich verführen, was mir aber trotz großer Mühe nicht gelang. Wir hatten schon am Vortag besprochen, was wir machen werden. Laura holte mich mit ihrer schwarzen A-Klasse zu Hause ab und wir fuhren in einen nahegelegenen Wald. Dort aßen wir erst noch etwas und redeten ein bisschen bis es Zeit war einige Vorkehrungen zu treffen. Sie hatte, wie abgemacht, viel Frischhaltefolie und Seile mitgebracht. Als alles erledigt war, rief sie Till an, der seit kurzem daheim sein musste. Sie sagte ihm, er solle seine Freundin im Wald abholen und sich überraschen lassen, welcher Anblick sich ihm dort biete. Natürlich erklärte sie ihm auch noch die genaue Stelle, damit er mich nicht verfehlt. Darauf ging sie zu Fuß auf einem Weg, auf dem sie Till nicht treffen konnte, nach Hause. Ich war voller Vorfreude auf meinen Helden und konnte es gar nicht erwarten, endlich von ihm genommen zu werden.
Kurze Zeit später traf mein Freund ein und war erstaunt und erfreut zu gleich angesichts dessen, was er da sah: Seine Freundin war auf die Frontscheibe einer schwarzen A-Klasse gefesselt. Ihr Körper war in sehr viel Klarsichtfolie eingewickelt und sie trug nur einen kleinen, schwarzen String und die 12cm hohen High Heels, die er mir zwei Wochen vorher zu meinem Geburtstag geschenkt hatte. Laura hatte mich so gefesselt, dass mein Körper sehr gestreckt war. Man konnte meine Rippen deutlich sehen und meine vollen Brüste wurden unter der Frischhaltefolie zusammengedrückt. Till konnte meinen schlanken Körper nun optimal bewundern, was ihm sehr viel Freude zu bereiten schien. Er nannte mich eine \"kleine Nutte\", als er mich sah. Ich konnte mich nicht bewegen, aber mein Gesicht war frei. Ich bettelte ihn an, mich freizumachen, doch er machte keine Anzeichen, mir zu folgen. Er wollte mich quälen, legte sich auf mich und hielt sich an meinem Oberkörper fest, während er mich küsste. Durch die Folie spielte er mit meinen Brüsten. Er sah, wie verrückt es mich machte, dass ich mich nicht bewegen konnte. Immer mehr und immer kräftiger berührte er meinen dünnen Körper, meine Rippen, meinen Bauch, meine schlanken Schenkel, die nicht mit Folie umhüllt waren. Schließlich hielt auch er es nicht mehr aus und versuchte, mich zu befreien, doch die Knoten waren zu fest und er bekam sie nicht auf, seine Hände waren sowieso nicht mehr so ruhig, da er, genau wie ich, viel zu geil war, überlegte Bewegungen zu machen. Das merkte ich und sagte ihm, dass im Handschuhfach ein Messer ist. Dieses Messer hatte Laura genau für den Fall ins Auto gelegt, dass die Knoten nicht aufgehen. Till öffnete das Handschuhfach und nahm das Messer heraus.
Er zerschnitt nun hastig die Knoten und ich konnte mich vom Auto lösen, doch die Frischhaltefolie haftete noch immer an meinen Oberkörper. Er hätte sie abwickeln können, doch er zog es vor, sie mir vom Leib zu schneiden Ich lehnte mich wieder an das Auto und er setzte seinen Schnitt kurz über meinem String an. Er fuhr mit dem Messer weiter nach oben, über meinen flachen Bauch, zwischen meinen Brüsten hindurch, und als die Folie durchtrennt war, konnte ich sie endlich abstreifen. Ich riss ihm das Messer aus der Hand, zerschnitt sein Hemd und riss es ihm vom Leib. Ich drückte ihn an mich und küsste ihn heftig, während ich geschickt seine Hose aufknöpfte. Ein großer, steifer und sehr harter Schwanz sprang mir entgegen. Dieser suchte ich sofort in mich einzudringen, indem, er meinen String nach unten schieben wollte, aber ich verwehrte ihm den Eintritt. Ich wollte es auf dem Dach des Mercedes treiben und forderte ihn auf, mich hochzuheben. Ohne Zögern leistete er meiner Forderung Folge. Seine starken Hände ergriffen mich, eine an meinem Po, die andere am Rücken und hoben mich völlig waagerecht auf das Dach des Wagens. Er kletterte auch gleich zu mir hoch und stürzte sich auf mich. Das Gefühl, zwischen dem harten Auto und seinem starken, harten Körper eingeklemmt zu sein, machte mich unglaublich an. Er rammte immer wieder seinen riesigen Schwanz in mein kleines enges Loch, das schon total feucht war, während er meine Brüste massierte und meine Rippen streichelte. Ich streckte mich ein wenig, damit ich noch ein wenig drahtiger schien. Es tat ein bisschen weh, da das Autodach doch sehr hart war, aber das machte mich nur noch geiler. Ich gab mich ihm völlig hin, klammerte mich an ihm fest und bekam, nicht zu überhören, einen richtig geilen Orgasmus. Mein Saft lief aus mir heraus, und ich spürte, dass er sich nun mit seinem mischen würde, denn auch Till kam jetzt. Erschöpft lagen wir auf dem Auto und küssten uns noch eine ganze Weile. Danach fuhren wir nach Hause und hatten noch einen schönen Tag zusammen. Till hat mir immer wieder sagt, wie ihm meine sexuelle Fantasie gefällt.