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Sex Geschichte - Ina und Helmut Teil 1

Sex Geschichte :: Ina & Helmut 1.Teil:: H.L.

Beschreibung : Richtig geile Sex Geschichte über sex in einem Wartehäuschen . Ina und Helmut verwöhnen sich nach allen Reglen der Kunst . Diese Sex Geschichte beschreibt einen richtig guten Sex an der der richtigen Stelle . Sie will seinen Schwanz unbedingt, weil sie sich vor lauter Geilheit kaum mehr halten kann !

! Achtung ! : Diese Sex Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Sex Geschichte - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : H.L.

 

Am Ort der Erinnerung angekommen, fielen beide förmlich übereinander her, gerade so, als ob sie seit langer Zeit das erste Mal miteinander ficken würden. Ina übernahm diesesmal die Oberhand. Gierig saugte sie sich an Helmuts Lippen fest und biss ihm zärtlich aber sehr geil undbestimmt auf seine Lippen. Geradezu fordern flüsterte sie ihm ins Ohr; „Nimm mich ganz stark und fick mich brutal. Ich will alles in mir spüren, will von deinem geilen Schwanz aufgespießt und gevögelt werden. Spritz mir deinen heißen Saft in meine geile Fotze. Benutz mich, ich bein ganz deine geile Ina.“ Das machte Helmut so geil, dass er Ina die Kleider am liebsten sofort vom Körper gerissen hätte. Aber das getraute er sich dann doch nicht. Zärtlich schob er Ina den Rock hoch und streifte ihr die Strumpfhose und den Slip nach unten. Über soviel Rücksicht-nahme im Moment vollkommener Geilheit mußte Ina innerlich lächeln. Sie streichelte Helmut sanft über den Kopf und meinte. „Nimm nicht so viel Rücksicht
  auf Äußerlichkeiten, fick mich, nimm mich endlich mein geiler Hengst“. Sagte es und riss ihrerseits Helmut seine gesamte Kleidung vom Körper. Jacke, Hemd, Hose, einfach alles riss sie ihm ohne jede Rücksicht vom Leibe. Helmut stand nur noch mit Socken splitternackt vor ihr. Sein Schwanz war halb erigiert und Ina beugte sich über seinen Pimmel und saugte die violett schimmernde Eichel gierig in ihren Mund…….

…Schmatzend umklammerten ihre Lippen den fordernd pochenden Schwanz. Helmut wollte sie ficken, das merkte Ina an der stark anschwellenden Eichel in ihrem Mund. Dafür hatte sie ein Gespür und wenn sie ehrlich zu sich selber war, das wollte sie ja auch. Sie wollte stark von diesem Hengst gefickt werden. In ihren Träumen wollte sie die rossige Stute sein, die von einem starken Hengst besprungen wird. Aber sie wollte Helmut durch ihre saugenden Zungenspiele auch noch geiler und noch standfester für ihre geile Möse machen. Helmut spielte mit einem Finger an ihrem geschwollenen Kitzler, was Ina stöhnend beantwortete. Sie wollte aber nicht mit dem Finger befriedigt werden, sie befürchtete dass, wenn Helmut so weiter machen würde, käme ihr Orgasmus auf der Stelle. Deshalb ließ sie seinen hammerharten Fickbolzen aus ihrem Mund gleiten, nicht ohne ihm zum Abschluß noch einen dicken Schmatzer auf die glänzende Eichel zu geben.

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Sie leckte ihren Speichel vom Pimmelschaft und sagte keuchend: „ Schieb mir jetzt deinen Schwanz in meine Fotze und rammel mich so fest du kannst und wie du willst“.  Das ließ sich Helmut nicht zweimal sagen, er wollte ihr sofort seinen Pimmel in die nasse Möse schieben. Ina aber wollte es dieses Mal auf eine andere Art. Sie erinnerte sich noch zu gut daran, was Helmut früher gern hatte. Sie drehte sich ganz schnell um und zeigte, sich auf die Bank des Wartehäuschens mit beiden Armen aufstützend, Helmut ihren knackigen Arsch. „Fick mich von hinten in meine Möse, das wolltest Du doch früher auch immer am liebsten. Auffordernd wackelte sie mit ihren prallen Hinterbacken und streckte ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen nach hinten. Dann streichelte sie über ihre Arschro-sette und ihren Kitzler. Bei diesem Anblick konnte Helmut nicht anders. Er trat ganz dicht hinter Ina, drückte die sich ihm entgegengestreckten Arschbacken auseinander und streich-elte mit seiner pochenden und zuckenden Eichel zuerst ihr Arschloch um dann mit einem,
 fast schon brutalen und für Ina überraschenden Stoß, auf einmal in ihre erwartungsvolle Fotze einzudringen. Ina quittierte diese plötzliche Füllung mit einem kleinen spitzen Aufschrei, aber nicht vor Schmerz, sondern das war genau das was sie von Helmut haben wollte und auch so erwartet hatte. Für einen kurzen Augenblick verharrten beide, um dieses unbeschreiblich geile Gefühl in sich wirken zu lassen. In Helmuts Schwanz pulsierte das Blut und diese geilen Zuckungen brachten Ina fast an den Rand des Wahnsinns. Die feinen Nerven ihrer Scheidenwände nahmen diese Zuckungen auf und beantworteten diese mit rhytmischen innerlichen, saugenden Bewegungen. Ina war in der Lage, das Innere ihrer Fotze durch Zusammenziehen  der Scheidenmuskel soweit zu beeinflussen, dass die in ihr steckenden Schwänze geradezu gemolken wurden. Sie hatte früher immer an diesen Übungen gearbeitet, weil sie wußte, dass sie sich dadurch, die von ihr so begehrte Männersahne auf diese ihr eigene Art und Weise aus den Fickpartnern holen konnte, ohne dass diese auch nur einen Muskel zu bewegen brauchten. Langsam begann Helmut nun aber mit abwechselnd langsamen und kurzen und festen und ganz in die Tiefen von Inas aufnahmebereiter Fotze zu ficken. Inas Reaktion darauf war ein fast grelles und schweinchenhaftes Quieken, welches in dem verglasten Wartehäuschen echohaft widerhallte. Erschreckt über sich selbst biss sich Ina auf eine Hand. Ihr wollüstiges Stöhnen und Fordern nach noch mehr von diesen hammerharten Fickstößen in ihre heiße und spermageile Fotze vernahm Helmut wie unter einem nebelhaften Schleier. So sehr war er dabei, Ina mit seinem Prügel fast zu zerteilen. Er hatte alles, was um ihn herum passierte in den letzten Minuten überhaupt nicht mehr richtig wahrgenommen. So sehr war er mit allen seinen Sinnen bei dieser Frau und deren geiler Fotze. Nun aber verlor Ina alle Scham. „Fick mich du Sau!“ schrie sie, - fast von Sinnen. „Spieß mich doch endlich auf mit deinem geilen Bullenschwanz! Ich will von dir totgevögelt werden! Spritz mir gleich deinen heißen Schwanzsaft in meine tiefe Fotze. Ich bin deine Fotze, deine aufnahmebereite Samenkammer“. Das machte Helmut nur noch geiler. Er stellte sich nun mit beiden Füßen auf die Bank, nahm Inas Arschbacken zwischen seine Knie und Schenkel und fickte Ina nun so, dass seine Eier bei jedem Stoß laut klatschend gegen ihre Arschbacken flogen. Er stand fast hinter ihrem Arsch und rammte ihr dabei seinen Kolben im Stakkato in ihre geile Fotze. Mit beiden Daumen drückte er dabei auf den Knochen oberhalb von Inas Arschloch. Das erhöhte wiederum den Druck seines Schwanzes in ihrem Mösenschlauch, weil er dadurch den Enddarm auf seinen fickenden Schwanz drückte und somit das geile Gefühl für Ina erhöhte. Und das war genau die Art von Fickstellung, die Ina gerne hatte. Auf diese Weise konnte Helmut aber auch mit seinem Schwanz ganz tief in sie vordringen. Wollüstig wimmerte Ina und ihre Scheidenmuskeln zogen sic  h dabei noch mehr zusammen, was – und das war ihr durchaus bewußt, ihren nahenden Orgasmus ankündigte. Auch Helmut verspürte diese Umklammerung seines Schwanzes. Spürte den nahenden Vulkanausbruch bei seiner Fickstute. Er wollte aber noch nicht seinen Saft in Ina verspritzen, darum wurden seine Stoßbewegungen nun etwas sanfter. Ina merkte das sofort und schrie fast.“ Fick mich doch weiter du geiles Schwein. Hör doch jetzt nicht auf mich aufzuspießen! Gib´s mir, bohr´ dein Rohr in mich!“

 

 

Aber Helmut wollte sie noch etwas quälen, ihre Geilheit noch mehr erhöhen, obwohl die fast nicht mehr zu toppen war. Er zog seinen Pimmel soweit aus Inas Scheide, dass er um ein Haar aus ihr herausgeglitten wäre. Nur noch seine Eichel steckte in der Fotzenrosette. Helmut genoß diesen geilen Anblick. Er zog mit seinem Schwanz Inas Fotzen-schleimhaut zu sich heran. Der Eichelkranz saugte sich regelrecht an ihrer Möse fest. Einige Male setzte er dieses kleine Spielchen fort. Es war so geil, das
 aus dieser Perspektive zu sehen. Schade, dass Ina das nicht sehen konnte, wie ihre Möse beinahe nach außen gezogen wurde. Es hätte sie noch wahnsinniger gemacht. Sofort reagierte Ina mit einem leichten Stoß gegen Helmuts Schwanz um ihn wieder in sich einzuführen. „Verlass mich jetzt nicht, bleib in meiner Fotze“ wimmerte Ina und drückte ihre, vom Schweiß der beiden, klitschnassen Arschbacken immer wieder gegen Helmuts Sack. „Mach mit mir was du willst, Hauptsache ich spüre dich in mir, habe deinen heißen Lustprügel in mir, ganz egal in welchem Loch von mir.“ Helmut atmete ganz tief ein und verharrte in dieser abwartenden Haltung. Und gerade in dem Moment, als Ina lautstark über diesen Stillstand protestieren wollte, rammte Helmut seine Prügelstange, so tief es nur möglich war, in Inas Höllentiefen. Nun schien sie alles umsich zu vergessen. Laut schreiend nahm sie das Geschenk in sich auf. Helmut griff in die Haare von Ina und riß ihren Kopf so nach hinten, dass sie das Gefüh
 l hatte, sie würde skalpiert. Aber dieser kurze Schmerz erhöhte nur noch ihre Geilheit. Auch die Schläge, die ihr der Fickhengst mit der flachen Hand auf die ihm entgegen gestreckten Arschbacken laut klatschend versetzte, erhöhten auch nur ihreForderung nach mehr. „Ja! Ja gib´s mir, mach mich fertig, komm gaaaanz tief in mich, ich will deine Eichel an meinem Muttermund spüren. Spritz mir alles von dir rein! Lass dein Sperma gegen meine inneren Wände spritzen!“ schrie Ina. Sie hatte ihren Orgasmus erlebt, wie aus heiterem Himmel. Helmut hatte es auch nicht mitbekommen, so sehr war er damit beschäftigt, Ina auf Wolke sieben zu vögeln. Für ihn galt immer der Grundsatz: Erst die Frau zu befriedigen, dann an sich zu denken. In seinem bisherigen Sexleben war das auch immer der richtige Weg. Meistens dankten es im seine Fickpartnerinnen. Aber immer noch waren beide unersättlich. Fotzensaft rann bereits aus der Scheide und machten Helmuts Schwanz noch glitschiger. Luft entwich aus i
 hrer Möse und zeigte, dass es hammerharte Stöße von hinten in die verschleimte Fotze gegeben hatte. Aber alles wurde von beiden gar nicht mehr richtig registriert. Völlig nass vom Schweiß fickte Helmut in Ina hinein. Sie wurde durchgeschüttelt von einem Orgasmus nach demanderen. Längst hatte sie aufgehört diese zu zählen. Langsam schmerzte ihr Fickschlauch in dem Helmut immer noch seine tiefen Stöße machte. „Ergieß dich doch endlich in deine Saftkammer!“ wimmerte sie. „Spritz mich doch bitte voll mit deinem Sperma! Ich bin doch deine geile rossige Stute! Besame mich mein Hengst! Lass mich doch nicht alleine, gib mir deinen Honig!“ Plötzlich verspürte sie, wie sich der Schwanz von Helmut in ihr noch mehr verdickte, die Eichel schien ihren Umfang zu verdoppeln. Als erfahrene Frau wußte sie natürlich, dass dieses Merkmal ein  Vorzeichen dafür ist, dass gleich der Samen aus dem männlichen Lustspender rausgeschossen würde. In freudiger und geiler Erwartung des Kommenden versteift
 e sie sich etwas und begann wieder mit den pumpenden inneren Bewegungen ihrer Scheidenwände. Sie bereitete sich so auf ihre Füllung vor, auf das „Beschossen-werden“ seines Samens. Helmut verspürte den nahenden Orgasmus etwas anders. Hart stieß er in seine Partnerin hinein. Den Schwanz immer wieder fast bis zum Eichelkranz aus Inas Möse herausziehend, knallte er mit seinem Unterleib immer und immer wieder laut klatschend gegen Inas Arschbacken. Er hatte sich nun wieder aufgestellt und fickte sie auf diese Weise wieder auf die von Ina favorisierte Stellung. Sogleich verspürte er auch den Druck in seinen Hoden. Die Haut des Hodensackes zog sich zusammen, was ebenfalls ein Zeichen des bevorstehenden Abspritzens bei ihm war. Auch er bemerkte natürlich die Verdickung seines Organs, verspürte dass seine Eichel unter Druck den Umfang vergrößerte, dass sich sein Schwanz durch die nun erhöhte Blutzufuhr noch verdickte und dass aus seinem Inneren nun der unaufhaltsame Vorgang begann, den er selbst, aber nun auch seine Fickstute Ina so herbeisehnten. Er zog seine Lanze fast gänzlich aus Ina heraus und genau in dem Moment, als der Samen aus der Öffnung in seiner Schwanzeichel herauschießen wollte, rammte er mit einem lauten und tierisch brünstigen Aufschrei, seinen Hammer so tief es eben ging, in Inas Fotze hinein. Er verspürte, wie sein Samen gegen die Gebärmutterwände in Inas Innerstem klatschten, spürte das rhytmische Ausschleudern seines Männerschleimes aus seiner Eichel und die sich krampfend zusammenziehenden Fotzenwände seiner spermageilen Freundin Ina. Zusätzlich zum Herausschleudern seines Spermas, was er gar nicht mehr so beeinflussen konnte, hatte er noch das unbeschreiblich geile Gefühl, seine Saftfotze Ina würde ihn innerlich noch melken wollen. Womit Helmut in diesem Moment auch gar nicht so falsch lag. Er meinte, sein Sperma würde endlos in die geile, nasse Möse einspritzen. Er verharrte fast reglos in ihr und ließ alles seinen Lauf. Erst nach Sekunden, die Helmut wie Stunden vorkamen, hörte er die spitzen Schreie, die seine kleine Spermasau Ina ausstieß. Sie warf sich hin und her und drohte dabei den Schwanz hinauszudrücken, den sie doch eigentlich gar nicht mehr loslassen wollte. Als es aus Helmut herausspritzte, meinte sie, sie würde sterben.

 

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In dem Moment, als sie sich auf den bevorstehenden „Todesstoß“ vorbereitet hatte und der Männerhonig spritzen wollte, bemerkte Ina noch wie sich Helmut fast aus ihr herausziehen wollte. Sie zog ihren Beckenbodenmuskel zusammen um ihn daran zu hindern und ihn damit festzuhalten, was ihr auch gelang. Aber z einemMoment, als sie damit nicht gerechnet hatte, stieß ihr Helmut mit diesem tierischen Schrei, fast wie ein Neandertaler, seinen Schwanz so tief in ihr Loch, wie sie ihn nie zuvor insich gespürt zu haben glaubte. So müssen die Höhlenbewohner früher ihre Frauen gefickt haben, dachte sie noch, bevor sie ein inneres Aufbäumen überkam, wie sie es niemals zuvor erlebt hatte.Helmuts Samen spritzte mit einer solchen Urgewalt gegen ihre inneren Wände, als würde jemand mit einem Hochdruckreiniger in sie spritzen würde. Völlig unkontrolliert zuckten ihre inneren Organe, ihre Schamlippen schmerzten, so sehr schwollen diese an. Heiß wie eine reuige Katze strich sie über ihren Kitzler. Der schien zu bersten, so erigiert, so voller Blut, dass er aussah wie der Penis eines neugeborenen Jungen. Die Welle der Orgasmen schien überhaupt kein Ende zu nehmen. Selbst als sie spürte, dass ihr Fickhengst allles aus sich heraus gespritzt hatte, was noch in seinem Samendepot in einem, nun prallen Hodensack bevor-ratet war, vernahm sie die Zuckungen seines immer noch steifen Schwanzes in sich. Die Zufriedenheit eines letzten Orgasmus ließ Ina nochmals aufstöhnen und sie stieß Helmut nochmals gegen seinen Pimmel, was er mit einem abschließenden Fickstoß in ihre Pflaume beantwortete. Langsam zog Helmut seine Ficklanze aus Inas Scheide. In dem Moment, als er sich aus ihr zog, lief es wie ein Fluss aus dem Fotzenkanal von Ina. Auch das hatte sie lange nicht mehr erlebt. Diese Mischung von weiblichen Fotzensaft und Männersperma hatte sich seinen Weg aus ihrer Möse gesucht, nun lief er an Inas Schenkeln entlang und tropfte auf die Sitzbank. „Schade um diesen Nektar, was hätte man damit alles für Prachtkerle zeugen können“ sagte Ina. Darüber mussten beide lachen und Ina betrachtete den Schwanz von Helmut nun etwas sehnsüchtig. „ Komm, ich möchte einmal kosten, wie diese Mixtur schmeckt,“ sagte es und schon hatte sie sich den, nun langsam kleiner werdenden Schwanz Helmut´s zwischen ihre Lippen gestülpt. Gierig leckte sie an seinem Schaft, nahm ihre Zähne ganz vorsichtig zu Hilfe und knabberte an seiner Eichel. „Schmeckt etwas sonderbar, diese Mischung, aber gar nicht einmal so schlecht“ sagte sie und blickte dabei Helmut verschmitzt an. Sie leckte sich die Lippen und meinte „Willst Du nicht auch mal kosten?“ Helmut lachte und meinte „Ich bi n doch kein Schlangenmensch und blase mir selber meinen Schwanz, schwul bin ich auch nicht, ich ficke nur Frauenfotzen.“ „Du sollst es ja auch nicht bei Dir machen“ entgegnete Ina darauf und grinste vielsagend. Nun fiel bei Helmut „der Groschen.“ „Ach so, nun verstehe ich was du damit sagen willst“ meinte Helmut und machte sich sofort daran, Inas Wunsch in die Tat umzusetzen. Er setzte sie auf die Bank des Wartehäuschens, nicht ohne ihr vorher seine Jacke unter ihren Hintern zu legen und legte sich ihre Beine über seine Schultern. Er erforschte zunächst ihre   –von den vorhergehenden Ereignissen, noch knallroten Schamlippen. Diese lagen nun, immer noch weit geöffnet vor seinen Augen. Langsam näherte er sich mit seiner Zunge dem lustig hervorschauenden Kitzler und stupfte ihn nur ganz leicht an. Aber obwohl es nur eine fast oberflächliche Berührung war, löste das in Ina eine Explosion der Gefühle aus.


Fortsetzung folgt.

Sexdate wie das von Ina und Helmut ?

Noch eine Sex Geschichte