Beschreibung : In dieser Sexgeschichte bekommte eine Schulklasse eine Aufgabe . Sie müssen sich zu dritt /2 Mädchen , 1 Bursch ) zusammentun und eine zufällig gezogene Stellung "ausarbeiten"
Eure heutige Hausaufgabe wird eine praktische Gruppenaufgabe werden. Unser Biologielehrer, Herr Anders, saß auf dem Lehrerpult, ließ die Beine herab baumeln und blickte in die Runde. Wir hatten seit ein paar Tagen mit Sexualkunde angefangen und neugierig, was es jetzt wohl hiermit auf sich hatte. Ich möchte dass sich 7 Gruppen bilden, jeweils aus zwei Mädchen und einem Jungen. Wir waren 7 Jungen und 14 Mädchen, so ging die ganze Sache glatt auf. Zusammen sollt ihr verschiedene Sexualtechniken ausprobieren und anschließend hier im Unterricht vorstellen. Wir blickten uns mit großen Augen an: Das klang ja sehr interessant! Um die Sache einfacher zu gestalten, habe ich Zettel vorbereitet auf denen jeweils die Gruppennummer und bei den Mädchen auch eine Aufgabe notiert ist. Mit diesen Worten stellte er zwei Schachteln auf den Tisch und forderte uns auf jeder einen der zusammengeknifften Zettel zu ziehen. In der einen Schachtel befanden sich 7 Zettel für die Jungen und der anderen entsprechend 14 für die Mädchen.
Gespannt tappte ich nach vorn und zog einen Zettel. Während ich zu meinem Platz zurück ging, faltete ich ihn auseinander und stellte fest, dass zur zweiten Gruppe gehörte . Ich blickte mich im Klassenzimmer um. Überall wurden die Lose entfaltet und einige Mädchen bekamen große Augen oder kicherten verschämt. Jeder Junge sollte jetzt seine Nummer nennen und seine beiden Partnerinnen sollten sich daraufhin zu ihm gesellen.
Ich war an der Reihe, erhob mich und verlas meine Nummer. Erwartungsvoll blickte ich in die Klasse. Zuerst erhob sich Marta. Innerlich jubelte ich auf. Sie war eine der begehrtesten Mädels in unserer Klasse. Sie war sportlich, schlank und besaß ein echt süßes Gesicht, das von schönen, leicht rötlichen Haaren umrahmt war. Ihr Busen war zwar nicht besonders groß aber sie hatte einen knackigen Arsch, der des öfteren in unserer Jungenrunde Begeisterung auslöste. Sie grinste mich an und setzte sich auf meine Bank. Kurz hinter ihr näherte sich Valerie und ich dachte nur: Yes, Hauptgewinn!. Schon in der 7. Klasse hatte sie einen gut entwickelten Busen gehabt, doch jetzt in der 10. war dieser ein Fleisch gewordener Männertraum. Groß und rund wippten ihre Titten beim Gehen und ich freute mich jetzt schon auf die zu erledigenden Aufgaben. Sie hatte blonde, schulterlange Haare und schaute etwas unsicher, als sie die neidvollen Blicke meiner Kumpels bemerkte, die diese mir zuwarfen. I
ch zwinkerte zurück, als ich mich unbeobachtet glaubte. Umgehend fing ich mir einen leichten Rippenstoß von Marta ein, die mir wieder zuzwinkerte und kopfschüttelnd mit ironisch, gerunzelter Stirn ein unhörbares tss, tss andeutete.
Während sich die anderen Gruppen fanden, flüsterte ich den beiden zu: Zeigt mal eure Zettel!. Marta war die erste, die ihre Aufgabe präsentierte: deep throat. Schon bei dem Gedanken meinen Prügel bis zum Anschlag in Martas schlanken Hals zu versenken, begann mein Schwanz anzuschwellen. Marta, dieses Luder, hatte selbst das bemerkt und langsam kam ich mir echt ausgeliefert vor in meiner Begierde. Valeries Gesicht nahm eine leicht rötliche Tönung an, als auch sie ihre Aufgabe offenbaren musste: anal, doggy-style.
Ich versuchte äußerlich cool zu bleiben und mir meine Vorfreude nicht all zu sehr anmerken zu lassen. Kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen, dass mir das nur unzureichend gelang. Die abrupte Scheppern der Pausenklingel unterbrach meine Gedanken.
Lasst uns mal raus gehen und einen Termin ausmachen! drängelte Marta. Halb schob sie mich, halb zog sie Valerie aus dem Raum auf den Schulhof.
Was haltet ihr von heute Abend? fragte sie und blickte auffordernd in die Runde.
Also ich hab Zeit. sagte ich. So bald schon? quiekte Valerie leicht panisch.
Nun komm schon, leichter wird\'s nicht, wenn wir länger warten. Vielleicht müssen wir Dein Arschloch ja erst noch ein bisschen weiten, bevor Stefans Schwanz reinpasst. versuchte Marta sie zu überzeugen, genoss es aber dabei, wie Valerie bei den derben Worte zusammenzuckte. Als diese begriff, was unter Umständen auf sie zukommen konnte, weiteten sich ihre Augen nochmals und sie stammelte: Oh mein Gott, das schaff ich nie. Bitte, können wir nicht einfach sagen wir hätten es gemacht und lassen es bleiben?.
Blödsinn, und am Ende bekommen wir alle eine schlechte Note? Wir müssen es ja eh vorführen und dann sollten wir bereit sein! Ich hol Dich halb sieben ab und dann fahren wir zusammen zu Stefan. bestimmte Marta. Passt Dir das? fragte sie in meine Richtung. Ja klar, ich hab heute sturmfrei. Meine Eltern kommen erst in ein paar Tagen wieder. Wir könnten ihr Ehebett benutzten. Merken die bestimmt nicht.
Prima, dann bis heut\' Abend. rief Marta, hob grüßend die Hand und lief munter davon.
Valerie stand immer noch verunsichert neben mir und fühlte sich offensichtlich nicht wohl in ihrer Haut. Ich wollte sie beruhigen und versuchte meine Stimme sanft klingen zu lassen: Keine Sorge, das kriegen wir schon zusammen hin. Wir werden ganz vorsichtig vorgehen. Wirst sehen, klappt bestimmt Sie blickte mich gehetzt an, nickte fahrig und murmelte nur noch: hmhm... OK... ich...ich muss jetzt gehen...Tschüss, als sie sich abwandte und in Richtung ihres Fahrrades eilte.