Beschreibung : In dieser Erotische Fortsetzungsgeschichte treibt es der Hauptdarsteller mit der Pflegemutter und das ist ein ganz besonderes Sexuelle Erlebniss für beide !
Ich hörte beide im Schlafzimmer und nach einer weile wurde es ruhig.
Ich stand auf und ging ins Bad um zu Pinkeln , Im Wäschekorb sah ich den BH und Slip den Helga noch vor kurzen an hatte , Ich nahm den BH und langte in die Spermaspur von Achim
Die am Bügel zwischen Ihren großen Körbchen klebte ,Ich fand es Ekelig und wischte meine Hände mit einem Tuch ab,der neugierde getrieben schaute ich auf der Rückseite des BHs nach der Größe und hatte 80 E gelesen (heute weiß ich was 80 E Im Bett zu bedeuten hat , aber ausgiebig mit Ihren Busen konnte ich mich ja erst nach knapp ein Jahr später Beschäftigen, so lange hab ich eben Hand angelegt und als Wichsvorlage Helgas Unterwäsche genommen hab in Ihren BH onaniert und es dann mit Klopapier abgewischt und diesen wieder im Wäschekorb platziert oder nach 3 Wochen Abstinenz den beiden heimlich beim Sex zuge-
schaut und mir einen von der Palme geschüttelt und ich lernte dabei noch einiges zum Thema Sex und Stellungen ,durfte mich natürlich nie erwischen lassen.
Inzwischen war ich schon 18 und zu schüchtern um ein gleichaltriges Mädchen kennen zu lernen womit Jürgen keine Probleme hatte, er war auch öfters über Nacht weg bei seinem Freund oder später auch bei seiner Freundin (mit Erlaubnis der beiden Elternteile) so musste ich mir keine Gedanken machen, das Jürgen mich beim heimlichen Beobachten erwischen könnte .Ich war schon richtig in meine Pflegemutter verliebt und bei Achim und Helga Kriselte es in der Ehe, 3 Wochen Arbeiten und 1 Woche Freizeit war nicht gut für die Ehe, denn Achim hatte eine andere Frau kennen gelernt und so kam es das er mal 6 Wochen weg geblieben ist und beide sich öfters am Telefon streiteten , wenn Achim da war, dann gab es statt heißen Sex nur Streitereien im Haus und keinen geilen Sex mehr unter einander.
Dann kam der Abend als Helga mich erwischte als ich gerade im Bad meine Ladung in Ihren
BH geschossen hatte, Sie kam just in diesem Moment rein (hatte vergessen abzuschliessen) ,
Sie fing an zu schreien was ich doch für ein Perwersling sei und Sie endlich denjenigen erwischt hat, der immer Ihren BH vollsaute , Ich spürte im gleichen Moment Ihre Fünf an meiner Wange und die Ohrfeige brennte, Sie schrie nur noch verschwinde aus meinen Augen ich will dich heute nicht wieder sehen.
Jürgen Ihr Sohn war zum Glück nicht zu Hause, sonst hätte er es vielleicht mitbekommen und ich wäre dann vielleicht der spott in der Schule.
Achim war seit 15 Tagen wieder unterwegs und ich hoffte in den sechs Tagen würde sich die Wogen wieder glätten und Helga hätte dann den Vorfall vergessen.
Am nächsten morgen versuchte ich Helga aus den Augen zu gehen, das ging natürlich wenn Schule war, aber danach kam das Wochenende und die Abende wo ich meiner Pflegemutter unter den Augen treten musste.
Aber mich wunderte es das Helga am Abend und am nächsten Tag nicht über das erlebte im Badezimmer sprach
Dann kam am nächsten Tag das Wochenende, wo ich bei Helga meine Unschuld verlor.
Es war Freitagnacht, Ich musste dringend auf die Toilette und ging ins Bad und pinkelte
Auf den Rückweg bemerkte ich das Schluchzen von Helga im Schlafzimmer, Sie saß auf den Bett und weinte, Ich ging zu Ihr hin und setzte mich neben Ihr und versuchte zu erfahren was los ist, da erklärte Sie mir, das Achim eine andere Frau kennen gelernt hat und Achim schon öfters bei Ihr Übernachtet hatte , als nach Hause zu kommen ,da wird er wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu seiner neuen Bekanntschaft ziehen .
Ich nahm Sie in den Arm und versuchte Sie zu trösten Sie legte Ihren Kopf an meine Schulter und fing an zu Weinen . Ihren Busen, durch das Nachthemd spürte ich an meiner Seite unterhalb meiner Achsel, was natürlich nicht ohne Wirkung blieb, Ich bekam einen Steifen
War nun in der Zwickmühle, Helga weint sich an meiner Schulter aus und ich bekomme Probleme in meiner Hose ich hoffte nur Helga wird dieses Missverständnis nicht falsch verstehen.
Obwohl ich schüchtern war, nahm ich allen Mut zusammen und fragte Sie ob ich heute Nacht
zum trösten nicht bei Ihr bleiben soll, Sie sah mich kurz an und nickte ,dann legte Ich mich zu Ihr ins Bett und Helga legte sich auf die andere Seite Ihres Doppelbettes ,ich hatte gehoft
Thema wie im Film da liegt der Mann auf den Rücken und Sie kuschelt sich an ihn , weit gefehlt Ich lag auf der einen Seite und Sie auf der anderen Seite.
Aber dann schliefen wir ein.