Beschreibung : In dieser Erotische Fortsetzungsgeschichte treibt es der Hauptdarsteller mit der Pflegemutter und das ist ein ganz besonderes Sexuelle Erlebniss für beide !
Das was du gestern Nacht bei mir unter der Decke gemacht hast, das darfst Du jetzt wieder machen , Ich zog meinen Slip und T-Shirt aus und Helga rutschte über meinen Kopf und sagte zu mir Ralf gib mir deine Zunge und leck mich , je schöner du es mir mit deiner Zunge machst umso schöner werde ich deinen Schwanz mit meinen Lippen und zwischen meinen Brüsten verwöhnen , Sie beugte sich nach unten und Ich hatte nun Ihre Muschi vor meinen Gesicht
Meine Zunge fuhr durch Ihr Liebesdreieck und als erstes spürte ich Ihre großen Brüste zwischen Bauchnabel und meiner Leistengegend, Sie bewegte Ihren Körper im Kreis, so das Ihr Busen meinen Unterkörper massierte ,dann spürte ich Ihre Hand wie Sie meinen Schwanz wichste und mir meine Vorhaut zurück schob, ein bisschen massierte Sie noch meinen Schwanz mit Ihrer Hand, auf einmal spürte Ich Ihre Zunge an meiner Eichel wie Sie darüber flatterte und dann mit Ihrer Zunge meinen Schwanz auf und ab leckte , wenn ich nicht liegen würde, dann hätte ich garantiert Kreislaufschwierigkeiten , denn Sie war sehr Flink mit Ihrer Zunge und ich hatte Schwierigkeiten mich zu Beherrschen.
Helga lag in der 69er Stellung über mir und verwöhnte ausgiebig meinen Schwanz und ich leckte dabei Ihre Perle.
Dann lies Helga von mir ab und drehte sich zu mir und küsste mich wieder auf die Nasenspitze und sagte zu mir Ich will dich jetzt Reiten und möchte dich glücklich machen und ich hoffe du machst es im gleichen Zuge auch mich
Sie setzte sich auf meinen Schwanz und Ich glitt vollkommen in Ihre heiße Möse und Helga ritt mit baumelnden Brüsten auf mir , früher sah ich es von der Seite, als Sie Achim geritten hatte, nun saß Sie auf mir und hat meinen Schwanz geritten während meine Hände Ihre tollen Riesenbrüste geknetet hatten, Helga stöhnte laut über mir und mir wurde es auch zuviel, ich spürte wie mein Kanal heißer wurde und mein Sperma schoss in Ihre heiße Grotte.
Helga zog die Bettdecke über uns und kuschelte sich auf mich, sie fragte mich ob Sie zu schwer wird, ich sagte nein, dann küsste Sie mich auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr das ich Ihn drin lassen soll Sie möchte heute Nacht mit meinen Schwanz in Ihr einschlafen.
Die Müdigkeit übermannte uns Helga lag ausgestreckt auf mir, ich spürte meinen Schwanz in Ihr aber das tollste war natürlich Ihre warmen weichen und doch festen Brüste auf meinen Brustkorb ,dieses Gefühl bescherte meinen Schwanz eine Steifheit in Ihrer Muschi .