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Erotik Geschichte - Bolero

Sexgeschichte:: Bolero

Beschreibung : Bolero heißt diese Geschichte in der es zu heißen Rhytmen heiß hergeht .

! Achtung ! : Diese Erotik Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotik - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : Richard von Lenzano

 

Ein trüber und kalter Wintertag. Jutta und Frank sitzen in ihren ge-mütlichen großen Ohrensesseln vor dem offenen Kamin, und blicken fasziniert dem Spiel der Flammen nach. Vor kurzer Zeit hatte Frank Treibholz nachgelegt, welches er am Strand, mit Genehmigung des Strandvogtes, gesammelt hatte.
Durch die eingelagerten Salzkristalle leuchteten  die Flammen nun in allen Farben. Es herrschte eine knisternde Atmosphäre und die Flam-men waren als züngelnde und zuckende Schatten an den Wohnzimmer-wänden zu sehen.

Frank ging zum Weinregal und entnahm eine Flasche Montelaia -Chianti Classico-, des guten Jahrganges 2002, aus der Kühlung. Mit einem Tuch reinigte er Flasche und Verschluss. Er nahm einen speziel-len Korkenzieher zur Hand, welcher aus dem Holz von einem alten Rebstock hergestellt worden war.
Sorgsam entfernte er die obere Hälfte der Stanniolhülle, und drehte den  Korkenzieher mit Gefühl in den Korken. Dann nahm er die Flasche zwischen beide Beine und zog gleichmäßig den Korken aus der Flasche.
Nachdem er den Korken heraus hatte, roch er an diesem, und sagte zu Jutta: „Sehr gut, riecht nicht nach Korken“.  Er nahm zwei Gläser vom kleinen Glastisch, welcher vor ihnen stand, und schob sie zu sich hin. Zunächst schenkte er in sein Glas einen kleinen Schluck, schwenkte diesen und hielt das Glas einen kurzen Moment seitlich mit beiden Händen bedeckt. Danach führte er es zur Nase, machte die Augen zu, und sog das Aroma des Weines tief in sich hinein. Nachdem er kurz daran genippt hatte, stellte er das Glas ab und sagte zu Jutta: „Mit dem Kauf der Kiste „Montelaia“ haben wir einen guten Fang gemacht. Er schmeckt genauso gut, wie bei der letzten Weinprobe.

Dann schenkte er Juttas Glas halbvoll, und zelebrierte danach dassel-be mit seinem Glas. Beide beugten sich zueinander hin, stießen die Gläser leicht an uns prosteten sich zu. Danach setzten sie die Gläser ab und Jutta stand auf und setzte sich zu ihrem Mann auf den Schoß. Dort küssten sich beide zunächst innig, ließen jeweils ihre Zunge auf Wanderschaft gehen. Man erkundigte die Innenseite der Münder bis ins kleinste Detail, musste aber zwischendurch kurz unterbrechen, weil beiden die Luft knapp wurde.

Nun nahm Frank einen Schluck kühlen Wein, den er aber im Mund be-hielt. Er beugte sich zu Jutta und spritzte ihr den delikaten Wein mit kleinen Spritzern in die Mundhöhle. Jutta versuchte, mehr zu bekommen, indem sie mit ihrer spitzen Zunge versuchte, die Lippen von Frank zu öffnen, was ihr aber nicht so recht gelang, da Frank den Trick schon kannte.

Die Weinverteilung war beendet und endete in einem langen Kuss, während die Hände von beiden auf Wanderschaft gingen. Frank umschloss eine Brust von Jutta und bemerkte, dass ihre Warzen bereits hart erigiert waren. Ähnlich ging es Jutta, die feststellte, dass Franks Glied bereits in Erwartungen schwelgte. Man lag sich noch einige Minuten in den Armen und schmuste mit allen Tricks und nach allen Regeln der Kunst.  Dann stand Jutta auf und sagte zu Frank: „Liebster, das war aber erst der Anfang, ich will wesentlich mehr von Dir“. Daraufhin konnte er nur sagen: „Mein Liebling, auch ich habe mir von diesem Abend mehr versprochen“.......

Jutta, mein Schatz, welche Musik soll ich auflegen, es soll bei dem gu-ten Wein und dieser Atmosphäre schon etwas besonderes sein. Hast Du irgendeinen Wunsch“?
„Nein, Frank, das überlasse ich Deinem Geschmack“.
„Kennst Du den Boléro von Ravel, Jutta“?
„Nein, ich kann mich nicht daran erinnern“.
„Na, meine Liebste, dann wirst Du ihn heute in allen Variationen kennen lernen“.

Frank ging zur Musikanlage, suchte die CD von Ravel heraus und legte sie in den Schacht des CD-Players. Danach ging er zu Jutta zurück und zog sie aus dem Sessel hoch. Beide zogen die Freizeitschuhe aus und warteten auf den Einsatz der Musik.
Dann sagte Frank: „Liebling wollen wir anfangen“?   „Wird doch auch wohl Zeit“, meinte Jutta.
Frank, als Technikfreak, hatte natürlich die Fernbedienung in seiner Hand und drückte auf Play.

Als die Trommeln langsam einsetzen, drehten sich die beiden langsam im Takt. Nur, es harmonierte nicht so richtig mit dem Takt, als die restlichen Instrumente einsetzten. Man blieb dann einfach in unmit-telbarer Nähe des Kamins stehen und drehte sich fast auf der Stelle. Beide hielten sich eng umschlungen und tanzten Wange an Wange.

Frank nahm  dann seine rechte Hand und ließ sie auf den Po von Jutta gleiten. Dort spürte er die Linien ihres Tangas auf und strich mit den Fingern langsam den Formen nach. Seine andere Hand glitt zu Juttas rechter Brust und massierte diese in ihrer Gesamtheit. Jutta, die bisher beide Hände um den Hals von Frank geschlungen hatte, löste sich auch etwas und zog mit der linken Hand Franks Gesicht zu sich. Mit ihrer feuchten Zunge umkreiste sie seine Lippen und steckte nach kurzer Zeit die Zunge weit hinein. Ihre rechte Hand öffnete Franks Hosenschlitz. Sie merkte, dass sie seinen Schwengel unbedingt aus seinem Verließ befreien musste. Es war etwas schwierig, aber es gelang ihr schließlich doch, den Riesen aus dem Slip zu bekommen. Nun, sie hatte jetzt etwas Handfestes in der Hand. Während sie mit der Hand langsam und vorsichtig die Vorhaut massierte, züngelte sie immer schneller in Franks Mund.  Wechselseitig saugte man sich die Zunge des anderen weit in den Mund, wobei auch re
 ichlich Speichel ausgetauscht wurde.

Es dauerte nicht lange und Jutta sagte: „Du, Schatz, ich habe bereits einen Tropfen von Dir gespürt - aber ich bin auch schon reichlich feucht“.
Nun, man hielt an und Frank fing dann an, seine Jutta langsam zu ent-kleiden. Er knöpfte langsam ihre Bluse auf, und konnte danach erst se-hen, dass Jutta lediglich ein Top und keinen BH anhatte. Na ja, bei ih-ren süßen, kleinen Brüsten, war so etwas auch nicht erforderlich. Sie hatte kleine, hellbraune Warzenhöfe, die um eine doch recht stattli-che Warze wachten. Mit beiden Händen umkoste Frank die superhart erigierten Warzen. Dann nahm er sie durch den Stoff kurz wechsel-seitig in den Mund, machte sie feucht, und saugte sie mit viel Gefühl in seinen Mund.
Er zog dann das Top vom Oberkörper und nun standen die Brüste, wie aus Marmor gemeißelt vor ihm. Er konnte einfach nicht anders, er musste sie erneut liebkosen. Er ging dann auf die Knie und zog seiner Frau den Minirock aus. Sie stand nun lediglich mit ihrem Mini-Tanga bekleidet, vor ihm. Mit zwei Fingern zog er den Tanga etwas nach un-ten, und sah, dass Jutta ihre gesamte Scham frisch rasiert hatte. Ein wunderbarer Duft kam aus dem Tanga, den Frank nun langsam nach un-ten zog. Nun stand Jutta nackt wie eine Göttin vor ihm. Sie streckte die Hände an die Decke und dehnte ihren Körper. Dabei gingen beide Brüste nach oben, und die geilen Warzen zeigten steil aufwärts.

Nachdem Jutta sich ausgerekelt hatte, war Frank an der Reihe. Jutta knöpfte sein Hemd auf und lies es von seinen Schultern gleiten. Danach kam sein T-Shirt dran, welches sie ihm über den Kopf zog. Plötzlich, mitten in der Bewegung stoppte sie ab und Frank hatte das T-Shirt noch über dem gesamten Kopf. Jutta hielt es so fest und suchte mit ihren Lippen seinen Mund. Sie küssten sich durch das T-Shirt. Jeder knabberte mit den Zähnen daran und zog ein wenig in seine Richtung. Plötzlich ein Riss, und es hatte ein Loch. Nun konnten ihre Zungen richtig zueinander finden. Sie nutzen es reichlich aus – bis zum nächsten Atemholen.
Dann, mit einem Ruck riss Jutta ihm das Shirt vom Kopf – es flog in irgendeine Ecke. Nun ließ sie sich auf die Knie und hatte Franks Lanze vor ihrem Mund. Diese war inzwischen kein bisschen schwach geworden und stand immer noch sehr aufrecht. 
Mit der Zungenspitze umkoste sie zärtlich die dick angeschwollene Eichel. Ihre Zunge streichelte den Kranz und versuchte in den kleinen Spalt einzudringen. Frank wankte, von einem Fuß auf den andern, er gab knurrige, wohlige Töne von sich. Als ein kleiner Samentropfen aus dem Schlitz perlte nahm Jutta die Eichel in ihre Mundhöhle und um-schloss mit ihren Lippen den starken Schaft. Mit ihrer Zungenspitze nahm sie den Tropfen von der Eichel und ließ ihn über ihre Zunge in ih-ren Rachen laufen. Sie mochte den leicht metallic-salzigen Geschmack des Spermas schon immer gern. Mit beiden Händen umfasste sie seine Hoden und massierte dort wechselseitig seine Eier.
Als dann Franks Lanze stark zuckte, entließ sie ihn aus ihrem Mund, denn er sollte noch nicht spritzen.

Jutta zog Frank die Hose aus und anschließend seinen Mini-Slip. Die Musik hat inzwischen an Stärke zugenommen und beide tanzten nun, engumschlungen, und versuchten in den Rhythmus zu kommen. Frank spürte Juttas erigierte Brustwarzen an seiner Brust, was ihn unheim-lich scharf machte. Andrerseits war sein Schwanz auch nicht untätig. Seine Rute wedelte vor ihrer Scham und drückte hart gegen den Bauch von Jutta. Die Eier drückte er gegen ihren nackten Venushügel. Da auch er blank rasiert war, war es ein wunderbares Gefühl – Haut auf Haut – ohne störende Haare.
Es war schon kein tanzen mehr, was die beiden betrieben. Es sah mehr oder weniger nach „Ehestandbewegungen“ aus, die sie durchführten.

Auf einmal hatten dann beide genug, Jutta fasste Frank an seiner Rute und zog in direkt vor den Kamin. Er konnte gerade noch die Weingläser erhaschen und stellte sie vor dem Kamin auf den Boden, nachdem beide einen ordentlichen Schluck genommen hatten.

Jutta ging nun auf Hände und Knie und streckte Frank ihr wunderbar geformtes Hinterteil entgegen. Er war schon immer scharf auf ihren Po, durfte aber nicht immer rein, wenn er wollte. Diesmal wollte Jutta zuerst von hinten gevögelt werden.  Frank nahm die Fernbedienung und ließ „Bolero“ noch einmal von vorn beginnen.
Er leckte den Anus seiner Frau und ließ ein wenig Spucke in die Spalte fließen. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand, und setzte die Ei-chel vorsichtig an der Rosette an. Als sie Hautkontakt hatte, nahm er beide Hände, und zog die Pobacken weit auseinander und drang langsam in Jutta ein. Nachdem die Eichel verschwunden war, schob er ganz umsichtig die Lanze weiter in die Ersatzmuschi seiner Frau.  Mit einem letzten kräftigen Stoß glitt er ganz in die tiefe Höhle hinein – Jutta schrie kurz auf und forderte ihn auf: „Stoß mich endlich ordentlich, schieb Deinen Schwanz soweit als möglich hinein, Liebster“!

Im Takt zu „Boléro“ fing Frank nun an zu stoßen. Dabei veränderte er laufend seine Taktik, mal drang er nur mit der Eichel, mal zur Hälfte – dann wieder mit kräftigen Stößen in Jutta hinein. Jutta schrie leise vor Wollust und gab sich ganz der Musik und den Stößen von Frank hin. Urplötzlich stieß sie ihren Po heftig nach hinten und wurde schneller – ihr Atem wurde in kurzen schnellen Stößen ausgepresst und sie schrie: „Fraaaaaank, ich kooooooooomme, ja, mach weiter so, stoß  weiter – ich bin noch nicht fertig – ja, ja jaaaaaaa………..

Nun konnte Frank sich auch nicht mehr zurückhalten, alles, aber auch alles was er an Samen in sich hatte, schoss er in 7-8 langen Strahlen in Juttas Anus. Diese bemerkte das und jammerte: „Frank, es kommt mir immer noch, lass Deinen Schwanz bitte noch einen Moment drin, ich will ihn so richtig genießen“.
Dabei legte sie sich langsam auf das Fell vor dem Kamin und zog Frank langsam mit nach unten. Kurze Zeit später zog Frank seinen immer noch stehenden Riemen aus Jutta heraus, und beide drehten sich zuei-nander. Sie umarmten und küssten sich innig, wie ein frisch verliebtes Paar.
„Mein lieber Mann, Du hast aber reichlich in meinen Po gespritzt“, sagte Jutta, „es war soviel, dass es kurz gedrückt hatte, aber ich habe noch alles drin. Was sollen wir nur mit Deinem Samen machen“?

Frank, der die Anspielung von Jutta genau verstand, holte ein leeres Weinglas. Jutta, die inzwischen in der Hocke war, erwartete ihn. „Liebster, halte es genau unter meinen Po, dann lasse ich Deinen Saft langsam aus mir herauslaufen“. Je nachdem, wie sehr sie presste, lief der Samen schneller oder langsamer in das Glas. Als aus dem Minilöch-lein nichts mehr kam, bückte sich Frank und leckte es sauber und tro-cken. Danach standen beide auf, hielten das Glas mit dem Samen in den Händen und drehten sich leicht im Takt zum Boléro.

„Mein Gott“, sagte plötzlich Jutta und sah das Glas an, „wie viele Frauen könnte man mit dieser Menge befruchten“? „Ooch“, meinte Frank, „für ein gutes Dutzend würde es mindestens reichen“.
Beide gingen zu ihren Plätzen und nahmen das Glas mit dem Samen und verteilten es auf beide Weingläser. Dann gab Frank von dem Rotwein dazu und beide prosteten sich zu. Jutta trank mit einem Zug alles aus und meinte hinterher: „Mein lieber Frank, es ist schon ein Wunder, erst warst Du in meinem Po und jetzt bist Du auf meiner Zunge und in meinem Bauch – exquisit“! Frank grinste und leerte auch sein Glas mit langsamen Schlucken aus.
„Irgendwie war diese Mischung doch gar nicht schlecht“, konstatierte er.

Der Boléro war inzwischen zu Ende, das heißt, es waren 17 Minuten vergangen. Beide saßen in ihren Sesseln und ließen die Seele baumeln bzw. dachten an  das eben erlebte. Nackt saßen sie rücklings in den Sesseln und jeder setzte sich so bequem als möglich hin. Frank streckte die Beine lang von sich weg, hatte die Augen geschlossen und ein lächeln im Gesicht. Seine Rute lag halbsteif auf dem linken Oberschenkel, als würde sie jederzeit wieder zum Leben erwachen.
Jutta hatte sich ebenfalls bequem in den Sessel geflegelt, nur, sie hatte beide Beine auf dem Boden und die Schenkel weit gespreizt. Ih-re rosige Spalte war leicht geöffnet und leuchtete verführerisch im Licht des Kaminfeuers.

Als Frank kurz die Augen öffnete und zu Jutta sah, blieb sein Blick auf ihren steil aufgerichteten Warzen haften. Dann sah er tiefer und erkannte die lockende Pussy, die schon wieder auf ihn zu warten schien. Bei diesem Gedanken richtete sich sein Glied merklich auf uns seine Hoden signalisierten ihm, dass er einen neuen Angriff durchfüh-ren könnte.

Er ging zum Sessel von Jutta und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sie lächelte und machte bereitwillig die Beine richtig breit. Mit feuchter Zunge strich Frank den rechten Oberschenkel in Richtung Venushügel, verweilte dort kurz und strich am rechten Oberschenkel abwärts. Dann kam er mit heißem Atem zur Grotte seiner Frau zurück. Sie war noch von der Voraktion ganz nass und ihre Säfte drängten aus der Spalte heraus. Mit der Zungenspitze drang Frank leicht zwischen die wunderschönen Lippen und ließ den Saft auf seine Zunge laufen. Beim Schlucken des Liebessaftes grunzte er wohlig vor sich hin und drängte seine Zunge immer weiter in den Vulkan hinein.

Jutta zuckte bereits ekstatisch, als Frank seine Bemühungen nachließ. Er stand auf, hob Jutta aus dem Sessel und legte sie behutsam auf das flauschige Fell – direkt vor dem Kamin. Er legte Jutta vorsichtig ab und beobachtet aus kurzer Entfernung, wie sie, lockend und wun-derschön, vor ihm lag. Sie lag auf der rechten Seite, das rechten Bein lang ausgestreckt und das linke angewinkelt und weit abgespreizt. Der Kopf ruhte in der rechten Hand, die mit dem Ellbogen auf dem Boden angestützt wurde.  Sie lag wirklich da wie eine Göttin. Der Feuerschein des zuckenden Feuers und sie Schatten bildeten ein Wechselspiel auf ihrem Alabasterkörper.  Kein Bild konnte schöner und graziler sein, als diese imposante Zurschaustellung.

Frank nahm die Fernbedienung und stellte die Musik von „Boléro“ auf den Anfang zurück. Er drückte auf „Play“ und legte das Gerät weg. Dann ging er zu Jutta und legte sich hinter sie.
Als die Musik begann, führte er seinen Schwengel zwischen Juttas Beine und drang von der Seite tief in ihre innerste intime Seele ein. Im Takt der Musik stieß er langsam vor und zog entsprechen seine Lenden zurück. Bald waren beide auf den „Bolérotakt“ eingespielt und vögelten gleichmäßig im Rhythmus der Musik.
Zwischendurch wechselten sie die Stellung und Jutta drehte sich auf den Rücken, Frank drang von oben in sie ein und glitt im Takt der Mu-sik in Jutta hinein. Auch Jutta blieb nicht untätig und bei den entsprechenden Takten hob bzw. senkte sie ihr Becken Frank mal schwächer und mal stärker entgegen. Er konnte dadurch bis zur Schaftwurzel in sei eindringen, was für sie mehr als angenehm war, weil die dicke Eichel an ihrer Gebärmutter anklopfte. Trotzdem gab es noch keine Erfüllung und beide zogen sich zurück um erneut die Stellung letztmalig zu wechseln.

Nun lag Frank auf dem Rücken und Jutta setzte sich rittlings auf ihn – Gesicht zu Gesicht. Ganz langsam und vorsichtig ließ sie sich auf dem Kolben nieder. Ihre vollen Schamlippen öffneten sich weit und nahmen erst die große, pralle Eichel auf, dann glitt der Schaft langsam immer tiefer in sie, bis sie sich mit einem kleinen Aufschrei ganz auf die Wurzel fallen ließ.
Frank stelle die Beine auf den Boden und richtete die Knie auf, so konnte er von unten ein wenig Gegendruck erzeugen.

Gleichmäßig zum Takt der Musik hob und senkte Jutta ihren Körper und war ganz in die Melodie versunken. Sie hatte beide Augen ge-schlossen, die Zungenspitze schaute ein wenig zwischen den Lippen hervor, und glitt konzentriert von rechts nach links und umgekehrt. Durch den Rhythmus war ihre Atmung erheblich in Wallung gekommen und ihr Gesicht hatte dadurch eine wunderbare, rötliche Färbung be-kommen.

Gegen Ende des „Boléros“, als die Musik zu einem Stakkato ausartete, führte Jutta einen Teufelsritt aus. Ekstatisch ritt sie auf dem Höllenspeer ihres Mannes dem Orgasmus entgegen. Frank, der ebenfalls durch die Musik außer Atem geraten war, hatte seine Gegenbewegungen ebenfalls beschleunigt. Als der hämmernde Rhythmus zu einem Crescendo ausartete, schrieen Frank und Jutta gleichzeitig: „Jetzt, ich komme  …..ja ….ja …. ja ….   und mit einem tiefen Seufzer erlebten beide den Höhepunkt ihres Liebesspiels. Jutta kam es, wie aus einem Wasserfall, ihr Liebessaft floss  aus ihrer Grotte und gelangte auf Franks Gemächt und seine Schenkel.  Frank schoss seinen Samen tief in die Lusthöhle seiner Frau, bis seine Hoden leergespritzt waren.

Mit langsamen Bewegungen hob und senkte Jutta nun ihren Körper: „Liebling, ich mische nun unseren Saft zusammen“, sagte sie völlig er-schöpft zu Frank. Ermattet ließ sie sich auf ihn fallen und kam sich to-tal ausgelaugt aber unheimlich zufrieden, ausgeglichen und glücklich vor.
Frank, dem es nicht anders erging, drehte sich unter seiner Frau weg und beide lagen nun seitlich nebeneinander und sahen sich erschöpft an. Beide lächelten sich zu und durch Blicke verständigte man sich, dass man den Liebessaft in Jutta nicht umkommen lassen sollte. Man wollte die gleiche Prozedur - wie vorher schon einmal – noch einmal anwenden. Es war ja auch noch genug Rotwein da.

Jutta sagte danach zu Frank: „Mein Liebling, ich wusste gar nicht, dass Ravel so ein schönes Stück geschrieben hat“, es war ja ein Teufelsritt – diesen „Boléro“ werde ich nicht so schnell vergessen“.

Kommentar von Frank dazu: „Ja, das Stück ist wunderschön, vor allem für Verliebte, aber es ist leider etwas lang, denn es dauert 17 Minu-ten“  ………

Zum Schluss noch einmal Jutta: „Meinetwegen hätte der „Boléro“ noch länger sein können……….





Richard von Lenzano
© 10-2008