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Das Hotel :: Wilfried Jonas

Beschreibung : Ein Dozent auf abwegen. So oder so änlich könnte diese Geschichte auch heißen . Tolle Erotikgeschichten mit dem Hang zum außergewöhnlich geilen Sex Erlebeniss

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Für den heutigen Freitag hatte ich mir Urlaub genommen. Das mache ich immer, wenn ich am Wochenende als Dozent unterwegs bin. Ich verlies mein Haus mit den nötigen Sachen. Beim Wegfahren warf ich meiner Nachbarin noch einen Blick hinterher und winkte ihr zu.

Ich fuhr die Autobahn 61 Richtung Mönchengladbach, und die üblichen Fragen taten sich mir auf. Habe ich an alles gedacht? Wie wird die Zusammenarbeit mit den Seminarteilnehmern sein? Aber ich war guter Dinge. Schließlich war es ja nur ein Wochenende und nicht mein erster Lehrgang. Ich kam nach gut einer Stunde endlich an. Ich freute mich schon auf meine erste Latte Macchiato. Während der Vorstellungsrunde merke ich schon eine gewisse positive Gruppendynamik. ≥Na Wunderbar!„, dachte ich nur. Um halb sieben ging es dann ab ins Hotel. Ich fuhr auf den Parkplatz und holte meine Sachen aus dem Kofferraum.

Als ich die Rezeption des Hotels betrat, kam mir die Schwingtüre mitsamt einem wütenden Frauenzimmer entgegen. ≥So ein Sch∑..!„, hörte ich es nur noch fauchen. ≥Ja ja, Frauen muss man lieben, nicht verstehen!„, erwiderte ich. Unbeeindruckt ging ich weiter Richtung Rezeption, um einzuchecken. Von mir unbemerkt hatte sich Frau Wütend zwischenzeitlich herangetastet und aufgebaut. Ich drehte mich zu ihr und fragte ganz vornehm: ≥Kann ich was für Sie tun?„ Dabei fiel mir auf, welch hübsche Frau vor mir stand. Sie hatte blondes, langes Haar und wunderschöne blaue Augen und irgendwie eine natürliche Art. Sie war zwar zu diesem Zeitpunkt wütend, sie war aber keine Tussi. Ich machte es grundsätzlich nicht, wenn sich Frauen zu viel Schminke ins Gesicht auftragen. Madam Wütend gefiel mir auf Anhieb, und sie tat mir auch irgendwie leid. Obwohl ich nicht wusste, warum sie so wütend war. ≥Geben Sie mir bitte noch Gelegenheit zum Einchecken? Ich bin dann in ein paar Minuten für Sie da.„, sa
gte ich zu ihr. Nach dem Einchecken brachte ich meine Sachen in mein Zimmer. Ich machte mich nur kurz etwas frisch, um mein Versprechen einzulösen.

Unten angekommen, huschte ich an der Rezeption vorbei, um sie zu suchen. Sie hatte sich in die Lounge verzogen. Als sie mich sah, lachte sie mich an und stellte sich mir vor. ≥Mein Name ist Martha. Ist es in Ordnung, wenn wir Du zueinander sagen?„ ≥Aber natürlich„, erwiderte ich. ≥Ich hätte es sowieso gleich vorschlagen wollen. Mein Name ist Wilfried. Und wo liegt jetzt Dein Problem?„ ≥Meine Firma hat es verpennt, mir ein Zimmer zu buchen, von daher habe ich im ganzen Ort keine Möglichkeit mehr, eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Und ich habe jetzt auch keinen Nerv mehr anderweitig zu suchen, da ich ziemlich kaputt bin.„, sagtest Du. ≥Ich hätte da schon eine Idee„, sage ich. ≥Ich weiß aber nicht, ob Du das magst„. Ich machte Ihr den Vorschlag, bei mir im Zimmer zu übernachten. Ich hatte ein Doppelzimmer mit Sofa, so dass es genug Schlafmöglichkeiten gab. Du sagtest spontan ≥Ja, Dankeschön.„, und gabst mir einen Schmatzer auf die linke Wange. Ich drückte Deinen Körper ga
nz leicht an mich und sagte zu Dir: ≥Dafür nicht.„

≥Was hältst Du davon, wenn wir noch eine Runde um den Block drehen?„, fragte ich Dich. ≥Nein, aber Du kannst gerne noch eine Runde drehen, ich würde gerne auf ≥unser„ Zimmer gehen, und es mir was gemütlich machen.„ Ich ging also los, aber Du gingst mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte ein gutes Gefühl, aber ich war auch gespannt, wie es weiter geht.

Zurück im Hotel begab ich mich nun ≥unser„ Zimmer. Ich schloss die Zimmertüre auf und ging Richtung Inneres. Ich bemerkte, dass Du im Badezimmer verschwunden warst.

Leise ging die Türe auf und Du bist vor mir gestanden. Deine Haare waren noch feucht von der Dusche, und Du hattest einen Bademantel an. Wir schauten uns beide in die Augen und gingen aufeinander zu. Du sagtest nur ≥Endlich bist Du da!„. Unsere Lippen schlossen jetzt spätestens eine innige Freundschaft. Zärtlich schob in meine Zunge zwischen Deine Lippen, um Deine Zunge zu suchen. Jetzt streiftest Du den Bademantel ab, und ich sah, was mich unheimlich anmachte. Eine wunderbare Frau mit einer schönen Figur. Deine Hände gingen an meinen Reißverschluss der Hose. ≥Gib´ ihn mir„, lächeltest Du mich an. Du nahmst Deinen Lippenstift und legtest nochmal auf. Dann legtest Du Dich auf das große Bett, und ich stand vor Dir. Deine roten Lippen nahmen meinen Schwanz ganz tief in den Mund auf. Ich spürte, wie Deine Zunge, meine Eichel massierte. Mit heftigen Bewegungen machtest Du mich richtig wild.

Als Du vor mir lagst, sah ich Deinen After, ein richtig süßes Po-Loch. Ich dachte mir, das ist gleich reif zum Ausschlecken. ≥Du ich habe das etwas gesehen, das wird Dir gefallen!„, flüsterte ich Dir ins Ohr. Und als ich begann meine Zunge in Dein Po-Loch zu stecken, war es um Dich geschehen. Du gibst ab, wie ein Zäpfchen. Naja, hat ja auch irgendwie damit zu tun. Du wolltest mir aber in Nichts nachstehen. ≥Was Du kannst, kann ich auch, gib´ mir Deine Hintertür, Schatz!„ Endlich mal eine Frau, die weiß, wie es geht. Du hattest die Gabe, mein Po-Loch auszuschlecken und parallel dazu mir von Hinten mit der linken Faust meinen Schwanz zu nehmen, um mir einen zu wichsen. Es muss was Wunderbares sein, von Dir geliebt zu werden.

Wir legten eine kurze Pause ein. Wir nutzten dies, um zu kuscheln und zu schmusen, um Zärtlichkeiten auszutauschen. Ich öffnete eine Flasche Sekt, schließlich soll es hier ja auch Prickeln, und Sex macht ja auch durstig. Wir tranken beide und amüsierten uns prächtig. Wir stellen die Gläser auf den Tisch. Danach fielen wir uns wieder in die Arme und küssten uns sehr innig. Unsere Zungen führten wahre Freudentänze auf.

Deine Hand griff zu Deiner Handtasche. Instinktiv griffst Du hinein, und nun hattest Du einen Anal-Dildo in der Hand. ≥MMMHHHMMM, und was kommt jetzt???„, fragte ich Dich. ≥Nun ich hatte den Eindruck, dass Du noch nicht genug davon hast. Also, was hältst Du von einer 69ger, und ich schiebe Dir den Dildo behutsam in Deine Po-Ritze?„

Klar durfte sie. Ich lag auf dem Bett und sie setzte sich mit ihrem geilen Hintern auf mein Gesicht. Kaum saß sie auf mir, machte sich meine Zunge an ihrem Kitzler zu schaffen. Sie zuckte mehrmals zusammen, was für mich ein positives Zeichen war. Mein Schwanz befand sich wieder in ihrem Mund, wo er von ihrer Zunge abgelutscht und massiert wurde. Gleichzeitig gelang es ihr den Anal-Dildo bei mir einzuführen, was mich wiederrum zum Zucken brachte. ≥Hör´ nicht auf Du Miststück„, stöhnte ich. Du machtest das sehr gut. Zentimeter für Zentimeter führtest Du den Dildo immer tiefer ein, bis es nicht mehr ging. Das war vielleicht geil! Ich sagte zu ihr: ≥Dreh´ Dich und reite mich, und lass´ den Dildo da, wo er ist!!!„ Ich lag im Bett und Du bist vor mir gestanden. Du kamst auf Knien ins Bett, und Du hast Deine Beine gespreitzt, um Dich auf mich zu setzen. Du nahmst meinen Schwanz, und merktest, wie er immer tiefer in Dich eindrang. Jetzt war es um Dich geschehen.

Ich legte meine Hände an Deine Hüften. Mit heftigen Bewegungen sorgtest Du dafür, dass es für uns kein Zurück mehr gab. Du wurdest immer schneller und geiler und lauter. Deine Augen signalisierten mir, dass Du bald kommst. An die benachbarten Zimmer dachten wir überhaupt nicht, Hauptsache wir hatten uns und unseren Spaß. Mann, war das Saugeil, in Dir abzuspritzen. Du warst richtig aufgelöst, aber glücklich. Du gingst mit Deinem Mund an meinen Schwanz, um ihn auszuschlecken. Während Du das machtest, hatte ich noch einen Spritzer für Dich parat, den Du dankend aufgenommen hast. ≥Ich will Dich küssen„!, sagte ich zu Dir. Du hattest noch den Mund voller Sperma, aber das machte Dir und mir absolut nichts. Ich fand es einfach nur total erotisch, meine Ficksahne, in Deinem Mund und auf unseren Zungen zu spüren. Und jetzt legten wir erneut eine Schmuse- und Kuschelrunde ein.

Wir streichelten uns sehr zart am ganzen Körper, so dass Jeder von uns eine Gänsehaut verspürte. ≥Weißt Du was, Schatz?„, fragtest Du mich und schautest mir tief in die Augen. ≥Jetzt darf sich Jeder etwas wünschen.„ ≥Kein Problem.„, sagte ich ≥Ich weiß auch schon was!„. ≥Ziehe bitte Deine schwarzen Stiefel an. Die hatten mir schon gefallen, als ich Dich unten im Foyer gesehen habe.„ ≥Und was wünschst Du Dir?„, fragte ich Dich. ≥Jetzt möchte ich den Anal-Dildo spüren. Und was soll ich bei Dir machen?„ ≥Ich möchte, dass Du mir die Eier leckst und meine Po-Ritze.„ Wir standen beide auf und schauten uns beide tief in die Augen. ≥Ich weiß zwar nicht wer Du genau bist, aber ich weiß genau, das Du genug über guten Sex weißt.„, sagte ich ihr. Sie lächelte mich an und bedankte sich mit einem Blowjob für das Kompliment.

Irgendwann ˆ ich weiß es nicht mehr ˆ sind wir dann engumschlungen eingeschlafen. Morgens um sieben Uhr ging mein Wecker, da ich ja wieder zur Fortbildung musste. Ich habe meinem blonden Engel meine Visitenkarte hingelegt. Darüber hinaus hatte ich sie gebeten, mich gegen 13:00 Uhr anzurufen. Sie tat es tatsächlich, was mich unheimlich freute.

≥Sehen wir uns wieder?„, fragte ich Dich. Du sagtest ≥Ja, bestimmt, ich gebe Dir auch mal meine Nummer. Das werden wir mit Sicherheit hinbekommen.