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Fitness ist gesund - Erotik Sexgeschichte

Erotik Sexgeschichte - Fitness ist gesund :: Neo

Beschreibung : Nachdem das Fitnussstudio seine Pforten schließen will, kommt es in dieser Erotik und Sexgeschichte zu einer heißen Wendung. Sie bekommt einen Krampf am Laufband und der Trainingspartner beginnt mit seiner ganz eigenwilligen Art der Erstversorgung :)

! Achtung ! : Diese Sexgeschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreicht haben, so musst du Diese Erotikgeschichten - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Erotikgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Erotikgeschichte : Neo

 

Sie waren allein, jeder auf seinem Trainingsgerät. Das Fitnesscenter schloss gleich, deshalb ging er zu ihr, um sie zum Gehen aufzufordern.
Sie rannte gerade die letzten Meter auf dem Laufband, war total verschwitzt. Ihre eng anliegende Hose war zwischen den Pobacken klatschnass, ihr knackiger Arsch noch verführerischer. \"Ich bin gleich fertig\" sagte sie, als sie ihn im Spiegel sah. \"Ok, ich schliesse schon mal ab\", erwiderte er.
Er ging zurück zu ihr und beobachtete, wie sie langsamer wurde und schliesslich das Laufband anhielt. \"Ich habe einen Krampf in der Wade, kannst Du mir helfen?\" \"Klar.\" Er kniete vor sie auf den Boden, hob das ihm hingestreckte Bein an und dehnte ihre Wade. Sie hatte die Schuhe rasch ausgezogen, stand auf einem Bein auf dem Band und hielt sich an den Stangen beidseits davon fest. Mit einer Hand massierte er die Wade, um den Krampf zu lösen.


Er konnte einen bewundernden Blick auf ihre langen Beine nicht verhindern. \"Ich finde auch, dass meine Beine scharf sind\" grinste sie. \"Schliesslich trainiere ich auch viel, um gut auszusehen - so wie Du\" ergänzte sie. Er liess ihr Bein los, stand auf. \"Da hast Du recht, gut siehst Du wirklich aus. Zum Anbeissen,
wenn Du mir zu sagen erlaubst\", pflichtete er ihr bei. \"Deine Kiste ist aber auch ganz schön erotisch, lädt geradezu zum Reinkneifen ein\", sagte sie. Er wandte ihr seine Kehrseite zu, grinste und sagte \"Die meinst Du? Dann kneif doch\". Sie schnappte nach ihm, kniff ihn wirklich. \"Hei!\" rief er überrascht,
denn damit hatte er nicht gerechnet. Sie lachte, streckte ihm ihren Po hin und sagte \"zurückgeben gilt\". Er gab ihr einen leichten Klaps drauf. \"War das schon alles?\" fragte sie und streckte ihm die andere Backe hin. Er gab ihr auch dort drauf einen Klaps und lachte ebenfalls. Sie schnappte sich jedoch seine Hand,
hielt sie fest. \"Lass sie doch gleich dort, ich mag das.\" Er liess es geschehen, fühlte ihre stramme, muskulöse Backe und bekam sofort einen steifen Schwanz.


Er griff mit beiden Händen zu, knetete ihre Backen durch. Sie lehnte sich vor, Seine Daumen strichen durch ihre Arschspalte, entlang der scweissnassen Stelle auf ihrer Hose. Sie streckte ihren Arsch bereitwillig in die Höhe, spreizte ihre Beine. Er griff unter ihr bauchfreies Top, zog es über ihre Brüste hoch, die sich so herrlich darunter abgezeichnet hatten und knetete ihre Brüste, liebkoste die Knospen. Sein Schwengel drückte gegen ihren Arsch, er rieb ihn kräftig dagegen.

Sag mir was ich tun soll Meister !


Sie begann leise zu stöhnen. Er zog ihr die Hose hinunter, leckte mit der Zunge ihre fast endlos langen Beine entlang, ihre Arschbacken und ihr A-Loch, liess sie die Spalte entlang in ihre Muschi gleiten, in die er mit der Zungenspitze eindrang. Das Stöhnen wurde lauter, verlangender. Er zog sich aus, machte aber sofort weiter. Sie knetete ihre Titten, liess sich verwöhnen und stöhnte ihre Lust heraus, konnte zwischen ihren Beinen hindurch zusehen, wie er wixte, während seine Zunge ihr Lust bereitete. \"Komm her damit, lass ihn von mir blasen\", forderte sie ihn auf. Er setzte sich hin, zwischen ihren Beinen hindurch und brachte seinen Stengel unter ihren Kopf, seinen zwischen ihren Beinen. Sie wurde fast wahnsinnig von seinem Leckermäulchenspiel mit ihrer Muschi. Sie blies seinen Schwanz sachte und heftig abwechselnd, liess ihre Zunge um seine Eichel kreisen und sog dann mit aller Kraft daran. Sein lauter und lauter werdendes Stöhnen liess sie wissen, wie sehr ihm das gefiel.

Er hob und senkte zu ihrem Blastakt sein Becken, stiess seinen Pimmel in ihren Mund und zog ihn wieder hinaus.
Ihre harten Schamlippen leckte er weiter, bis sie erzitterte und ihren Orgasmus hatte. Sie blies seinen Schwanz weiter, bis er sagte \"Aufhören\". Er stand auf, führte seinen Stengel in ihre Muschi und stiess heftig in sie. Sie stöhnte auf, wurde sofort wieder spitz und bewegte ihr Becken im Takt seiner Stösse. Ihre Hüften umklammert, zog er sie mit jedem Stoss kräftig an sich und schob sie wieder weg, um gleich wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen. Dabei klatschte er abwechselnd auf ihre Pobacken. Dieses klatschende Geräusch und ihr beider Stöhnen erfüllte den Raum. Unvermittelt hielt sie inne, stiess ihn weg. \"Nimm mich anal, bitte\" wünschte sie und hatte schon ihre Backen fordernd auseinandergezogen, das A-Loch weit geöffnet. Er spuckte drauf, feuchtete es an und drang langsam in sie. Millimeter für Millimeter schlüpfte sein Liebesdorn hinein, bis er ganz in ihr drin war. Sie liess ihre Arschbacken los, er fühlte wie schön eng es war und ihren Schliessmuskel, der sich um seinen Schwanz zusammenzog.

 

Er bewegte ihn leicht hinein und hinaus, spuckte immer wieder darauf, damit er schön gleiten konnte. Seine Klapse auf ihren Po törnten sie an, sie beschleunigte den Rhythmus und wurde schneller, dann wieder langsamer, fühlte wie sein Schwanz ganz hart wurde, spürte wie er kurz vor dem Orgasmus war. Sie schubste ihn mit einem Stups ihres Pos weg, drehte sich zu ihm um und nahm seinen Schwengel zwischen ihre Brüste, wixte ihn bis ihr Gesicht von seinem Saft vollgespritzt war. Dann nahm sie ihn in den Mund, leckte seinen Saft ab bis nichts mehr dran war. \"So kann man auch Fitness machen\", grinste er. Sie fragte \"sagtest Du Fitness oder Fick-ness?\" und beide lachten

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