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Erotik Geschichte - Swinger

Wie wir zu Swingern wurden 2:: Wolfram

Beschreibung : Hier werden weitere Geschichten des Swinger Pärchens erzählt. Unter anderem wie sie immer frivoler wird in dem hauseigenen Club, bis hin zum Sex mit einer Größe der "ehrenwerten" Gesellschaft

! Achtung ! : Diese Erotik Geschichte kann sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial enthalten und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest du dieses Alter noch nicht erreich haben, so musst du Diese Erotik Geschichte - Seite hier verlassen bzw. Darfst du diese Sexgeschichte nicht lesen ! Verantwortlich für den Inhalt dieser Sexgeschichte : Wolfram

 

Bei einem unserer nächsten Clubbesuche stand meine Frau Susanne an der Bar und unterhielt sich mit der Inhaberin. Susanne hatte nur einen knappen schwarzen Stringtanga an, der ihr besonders gut stand. Da stellte sich ein jüngerer Mann neben sie, legte einen Arm um sie und griff mit der Hand an eine ihrer nackten Brüste. Sie wehrte ihn nicht ab, sondern rückte näher an ihn heran, worauf seine andere Hand vorn in dem Tanga zwischen ihren Beinen landete. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, Susanne nickte und beide gingen Hand in Hand in das Zimmer, das von innen abschließbar war.

Sie blieben sehr lange drin, es dauerte mehr als zwei Stunden, bis sie wieder zum Vorschein kamen. Susanne war erschöpft, ziemlich zerzaust, aber glücklich, sagte etwas zu mir und ging in die Dusche. Der junge Mann merkte so, daß er mit meiner Frau zusammen gewesen war, wandte sich mir zu und sagte \"deine Frau ist die heißeste Fickstute, der ich hier je begegnet bin\". Was sich in dem Zimmer abgespielt hat, habe ich bis heute nicht erfahren. Anders als sonst erzählte sie nichts, meinte jedoch, zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie richtigen Sex gehabt.

Susanne wurde dadurch noch freier. Hatte sie sich bisher nur in den kleinen Nebenräumen vögeln lassen, ging sie beim nächsten Besuch von selbst nackt auf die Liegewiese, auf der sich schon andere Paare tummelten. Sie legte sich auf einen freien Platz zwischen zwei Männer, die sich ihr sofort zuwandten. Beide begannen, ihre Brüste zu massieren und an den Nippeln zu saugen, bis diese völlig steif wurden. Das nächste Ziel der Hände war Susannes Fotze, vor allem ihr Kitzler. Sie wurde schnell geil, der erste Mann legte sich auf sie und drang in sie ein. Er fickte sie mit heftigen Stößen, bis er in sie abspritzte. Meine Frau hatte aber noch nicht genug, sie setzte sich auf den steifen Schwanz des zweiten Mannes und ritt auf ihm mit immer schnelleren Bewegungen, bis es beiden kam. Daß andere ihr bei diesem Fick zugesehen hatten, war ihr - anders als früher -nicht nur egal gewesen, sondern hatte sie zusätzlich gereizt.



In der Folgezeit haben wir dann fast ausschließlich den weiter entfernten größeren Club besucht. Er bot mehr Möglichkeiten. Von den dortigen Erlebnisen ist mir eine besonders erinnerlich. Susanne war gleich nach der Ankunft mit jemandem zum Ficken gegangen, kam aber lange Zeit nicht wieder zurück. Ich sah nach ihr und fand sie in einem größeren Zimmer. Sie kniete nackt vor einem Mann und hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, bearbeitete ihn mit ihren Händen. Es war nicht der Mann, mit dem sie  weggegangen war. Kurz vor dem Abspritzen legte er sie auf den Rücken und kam in sie. Im Aufstehen zeigte er auf Susanne und sagte zu mir \"jetzt fick du sie\". Ich tat das ausgiebig, es war herrlich, in ihre samennasse Fotze zu stoßen. Susanne war wie in einem Rausch, wollte immer mehr. Als ich ging, sah ich noch, wie ein sehr junger Bursche sich auf ihr niederließ.

Auf der Heimfahrt von diesem Besuch lief meiner Frau der Samen auf ihre Oberschenkel, sie war stolz darauf.

Leider merkten wir nicht viel später, daß die Gäste sehr stark an Niveau verloren, es kamen auch mehr und mehr \"Soloherren\". Ergebnis: wir wie andere Stammgäste gingen nicht mehr hin. Hörten später, daß der Club geschlossen hatte.

Inzwischen war aus einer Saunabekanntschaft meiner Frau mehr geworden. Er hatte ihr zu verstehen gegeben, daß er sie sehr begehrenswert finde. Als auch ich ihn kennengelernt hatte, war ich damit einverstanden, daß er Susanne besucht. Er kam häufig und fickte sie, wobei sie ihm Dinge beibrachte, von denen er vorher nichts gewußt hatte, zum Beispiel einen Busenfick. Er war verheiratet, so blieben die Grenzen gewahrt. Meine Frau blieb trotz aller Offenheit meine Frau.

Wir zogen dann in eine weit entfernte Gegend, die alten Kontakte brachen ab. Recht bald fanden wir dort Zugang zu einem sehr kleinen privaten Kreis in einer nahegelegenen Großstadt, es gab aber auch interessante Einzelkontakte. So zu einem Geschäftsmann, der häufig nach Paris fuhr. Er lud uns zu einem ersten Treffen in einem Luxushotel ein, wollte aber unbedingt, daß Susanne nackt unter dem Kleid allein auf sein Zimmer kommt, ehe er mich trifft. Trotz einiger Bedenken kam sie diesem Wunsch nach, auf dem Hotelparkplatz zog sie BH und Höschen aus und lief tapfer durch die Halle auf sein Zimmer, dessen Nummer er uns vorher mitgeteilt hatte. Ich wartete etwas nervös in der Halle. Nach einer knappen halben Stunde kamen beide herunter und wir fuhren zusammen in ein Restaurant, wo ein Tisch reserviert war.

Von dem Tisch war unser Gastgeber enttäuscht, er hatte eine dunkle Ecke erwartet, es war aber ein sehr hell beleuchteter Tisch. Nach dem Essen ging es per Taxi zurück zum Hotel; er setzte sich hinten neben Susanne, ich neben den Fahrer. Er schob ihr gleich das Kleid etwas hoch und spielte an ihrem Kitzler, so daß sie trotz der Situation langsam heiß wurde, beinahe zum Orgasmus kam. Sie merkte nicht, daß ihr eine nackte Brust aus dem Kleid gerutscht war, deutlich zu sehen für jedermann beim Halt vor Ampeln, aber auch aus nebenher fahrenden Autos. Zurück im Hotel gingen wir ins Zimmer. Er zog ihr das Kleid aus, legte sie auf das Bett und wir beide fickten Susanne ordentlich durch. Dann machten wir Pläne für künftige Treffen. Er wollte uns nach Paris mitnehmen und dort verschiedene Privatclubs besuchen, zuletzt aber Susanne mit der Inhaberin eines Edelbordells bekannt machen, in dem sie einen Abend lang arbeiten sollte, um diese Seite des Sex kennenzulernen. Ich war doch sehr überrascht, daß meine Frau dies nicht rundheraus ablehnte, sondern sich immerhin interessiert zeigte. Zu den weiteren Treffen kam es nie, der Mann erkrankte plötzlich und verstarb  sehr schnell.

Zum Schluß möchte ich noch erzählen, wie wir in Italien ein ganz besonderes Erlebnis hatten. Der Gastgeber des schon erwähnten Privatkreises besaß oberhalb einer alten itaienischen Stadt am Mittelmeer eine prachtvolle Villa, überragt nur von einem nachts angestrahlten Tempel. Er hatte uns dorthin eingeladen. Abends saß man auf der Veranda, blickte auf das Meer und die untergehende Sonne. An einem dieser romantischen Abende erschienen plötzlich drei gutgeleidete Herren mit dunklen Sonnenbrillen, unser Gastgeber kannte sie offensichtlich. Es gab ein freundlich klingendes Gespräch, und wir gingen alle in die Villa hinein. Mir fiel auf, daß zwei der Herren dem dritten mit ausgesuchter Höflichkeit, geradezu unterwürfig gegenübertraten. Drinnen gab es ein weiteres kurzes Gespräch mit dem \"Chef\", der sich den drei anwesenden Frauen zuwandte und auf Susanne zeigte. Mit einer gebieterischen Geste gab er ihr zu verstehen, daß sie sich nackt ausziehen solle, was sie auch ohne Widerrede tat.

Er tat desgleichen und nahm sie auf einem Bett vor uns allen. Er blieb zärtlich, fickte sie aber ausdauernd und mit südlichem Temperament. Das gefiel ihr, sie kam seinen Stößen mit ihrem  Unterleib entgegen. Am Ende umarmte er sie noch einmal. Für mich war es ein merkwürdiges Gefühl, dabei zuzusehen, wie meine Frau mit ihrem Körper das Schutzgeld für unseren Gastgeber bezahlte. Es war einer der Bosse einer neapolitanischen \"Gesellschaft\", dem sie sich hingab. Noch heute denkt sie jedoch sehr gern daran.

Nach einem erneuten Umzug brachen diese Kontakte ab, im neuen Umfeld fanden wir keine neuen mehr, suchten sie aber nicht.

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